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Archive for the ‘Praxis-Test’ Category

Posted by j.stephan on Oktober 9, 2008

Das MINI Crossover Concept

 

Das MINI Crossover Concept.
  10.09.2008
 
 

Die Marke MINI setzt ihren Erfolgskurs fort - auf neuen Wegen, die jetzt mit dem MINI Crossover Concept erschlossen werden. Diese Designstudie ermöglicht einen faszinierenden Ausblick auf neue Facetten der Marke, die in einem innovativen Karosseriekonzept - dem vierten nach dem klassischen Zweitürer, dem MINI Cabrio und dem MINI Clubman - zum Ausdruck kommen. Das MINI Crossover Concept präsentiert sich als neue Modellvariante mit erstmals mehr als vier Metern Außenlänge, vier angetriebenen Rädern, vier Türen und vier Einzelsitzen. Mit diesen Merkmalen rückt es ins Blickfeld neuer Zielgruppen, die den individuellen Stil der Marke mit einer gesteigerten Vielseitigkeit im Innenraum und einer innovativen Funktionalität verbinden wollen. Zwischen den Sitzen auf der Mittelkonsole des MINI Crossover Concept platziert sorgt eine universell nutzbare, von der Armaturentafel bis ins Heck reichende multifunktionale Befestigungsschiene, die MINI Center Rail, nicht nur für unkonventionelle Ablagemöglichkeiten, sondern auch für eine intensive Verbindung zwischen der vorderen Sitzreihe und dem Fond. Ein weiteres Highlight des Interieurs ist das innovative Zentralinstrument in dreidimensionaler Ausführung, der MINI Center Globe. Die weltweit erstmalig in einem Automobil dargestellte kombinierte Bedien- und Displayeinheit in Form einer Kugel setzt neue Maßstäbe für die integrierte Steuerung von Entertainment-, Kommunikations- Navigations- und Fahrzeugfunktionen.

Im MINI Crossover Concept spiegelt sich nicht nur das Potenzial zur Erweiterung der MINI Modellfamilie wider, sondern auch die Innovationskraft der MINI Designer. Der Ausblick auf ein zusätzliches MINI Fahrzeug- konzept wird angereichert um eine Vielzahl von Visionen für das Fahrerlebnis und das Lebensgefühl, das nur ein MINI auslösen kann. Alle im MINI Crossover Concept gezeigten Innovationen sind darauf ausgerichtet, das charakteristische MINI Feeling um eine neue Dimension zu erweitern. Sein innovativer Charakter umfasst das Karosserie- ebenso wie das Antriebs-, das Innenraum- und auch das Bedienkonzept. Mit dieser Vielfalt an Möglichkeiten erobert das MINI Crossover Concept neue Formen der Mobilität auch jenseits des urbanen Umfelds.

Vierradantrieb - Basis für ein neues MINI Feeling.

Ein neuer MINI bietet mehr - und das auf einzigartige Weise. Diesem Prinzip folgt auch das MINI Crossover Concept. Sein Vierradantrieb zielt darauf ab, das Einsatzgebiet zu erweitern und gleichzeitig auch die gewohnten Wege neu zu erleben. Dabei beschränkt sich das MINI Crossover Concept nicht auf den Status eines Allradfahrzeugs herkömmlicher Kategorie. Damit sich das zusätzliche Mobilitätspotenzial möglichst intensiv genießen lässt, bietet das Konzeptfahrzeug zahlreiche Ausstattungsmerkmale, die es zum Allroundtalent für die abwechslungsreiche Gestaltung des Alltagslebens, der Freizeitgestaltung und der Reiseplanung machen. Das MINI Crossover Concept nimmt neue Ziele und zugleich auch neue Zielgruppen ins Visier.

Vier Meter Außenlänge - mehr Format, mehr Möglichkeiten.

Als konsequente Weiterentwicklung der MINI Modellfamilie erreicht das MINI Crossover Concept ein neues Format. Erstmals überschreitet die Karosserielänge eines MINI die Marke von vier Metern. Auch mit seiner Breite von 1.830 Millimetern und seiner Höhe von 1.598 Millimetern überragt das MINI Crossover Concept die bisher verfügbaren Serienfahrzeuge der Marke MINI. Sein Radstand beträgt 2.606 Millimeter. Die Außenmaße der Studie sind ein Symbol für das Streben nach zusätzlichen Einsatzmöglichkeiten und einer Erweiterung des Fahrerlebnisses. Das MINI Crossover Concept bietet Raumkomfort und Bewegungsfreiheit im Fond sowie Transportkapazitäten in einem bei MINI bisher nicht gekannten Ausmaß. Hinzu kommt eine Flexibilität bei der Innenraumaufteilung, die allen individuellen Wünschen und Erfordernissen entgegenkommt.

Die Verbindung seines einzigartigen Designs mit herausragender Agilität, die nicht auf feste Fahrbahnen beschränkt ist, verleiht dem MINI Crossover Concept eine Sonderstellung im Fahrzeugsegment von MINI. Zugleich wird die Zugehörigkeit zur MINI Modellfamilie durch eine gezielte Neuinterpretation markentypischer Gestaltungselemente authentisch gewahrt. Das MINI Crossover Concept symbolisiert den Vorstoß in eine neue Fahrzeugkategorie und macht die Marke damit für eine nochmals erweiterte Zielgruppe interessant.

Vier Türen - neue Vielfalt dank asymmetrischer Anordnung.

Mini Vier Türen Konzept                                                      

Mit jeweils zwei Türen auf jeder Fahrzeugseite gewährleistet das MINI Crossover Concept einen besonders bequemen Zustieg in den Fond. Auch auf diesem Gebiet werden die Möglichkeiten der bislang realisierten Karosseriekonzepte für MINI nochmals erweitert. Doch damit nicht genug: Das MINI Crossover Concept ist kein Viertürer im klassischen Sinn, was durch die asymmetrische Ausführung der Türen bei der Designstudie eindrucksvoll unter Beweis gestellt wird. Die konventionelle Anordnung findet sich lediglich auf der Beifahrerseite. Auf der Fahrerseite verfügt das MINI Crossover Concept dagegen zusätzlich zur konventionell angeordneten Tür für die erste Sitzreihe über eine außen laufende Hebe-Schiebetür zum Einstieg in den Fond beziehungsweise zur seitlichen Beladung des Fahrzeugs. Durch den Entfall der B-Säule auf der Fahrerseite wird das Potenzial der großzügigen Öffnung noch weiter ausgeschöpft. Rahmenlose Seitenscheiben sind ein weiteres für einen Viertürer ungewöhnliches Karosseriemerkmal.

Die einteilig zur Seite wegschwenkende Hecktür mit einer rahmenlosen und versenkbaren Scheibe trägt ebenfalls zur Erweiterung der Nutzungs- beziehungsweise Beladungsmöglichkeiten bei. Dank der großen Öffnung und der niedrigen Ladekante lassen sich Sportgeräte und andere Transportgüter bequem in den Laderaum heben, dessen Volumen zudem durch die einzeln umklappbaren und mittels einer Parallelogrammkinematik vollständig im Boden versenkbaren Fondsitze bedarfsgerecht vergrößert werden kann. Zusätzliche Staukapazitäten können durch einen außen an der Hecktür befestigten Transportkoffer geschaffen werden. Darüber hinaus ist das Roof Rail System des MINI Crossover Concept für die Anbringung von Ski-, Snowboard- und Fahrradträgern sowie Transportboxen unterschiedlicher Größe geeignet.

Die Dachkonstruktion des MINI Crossover Concept bietet noch weitere Optionen zur Steigerung von Alltagstauglichkeit und Freizeitspaß. Als Faltverdeck, das sich fast über die gesamte Dachlänge hinweg erstreckt, kann es sowohl von vorn als auch von hinten geöffnet werden. Ganz nach Wunsch gelangen so Frischluft und wärmende Sonnenstrahlen ins Fahrzeug. Die Öffnung im hinteren Bereich ermöglicht zudem auch das Verstauen extrem langer Gegenstände - vom Surfbrett bis zum Langlaufski lässt sich auch auf diese Weise fast alles in buchstäblich herausragender Form transportieren.

Vier Einzelsitze - für maximalen Raumkomfort im MINI.

Das MINI Crossover Concept präsentiert sich nicht nur als unkonventioneller Viertürer, sondern auch als außergewöhnlicher Viersitzer. Die Einzelsitze im Fond verfügen über die gleiche Kontur wie die Plätze des Fahrers und des Beifahrers. Sie sind um 13 Zentimeter in der Länge verschiebbar. Je nach Bedarf kann so für lounge-artige Beinfreiheit oder zusätzlichen Stauraum im Heck gesorgt werden.

MINI Center Globe - die Vision des Zentralinstruments der Zukunft.

Mit dem kreisrunden Zentralinstrument in der Mitte der Armaturentafel verfügen die aktuellen MINI Modelle über ein in seiner Funktionalität einzigartiges und zudem auch optisch unverwechselbares Gestaltungselement für das Interieur. Alle wichtigen Entertainment-, Telekommunikations- und Navigationsfunktionen werden mithilfe dieses Multifunktionsdisplays gesteuert, an dessen Rand sich die umlaufende Geschwindigkeitsanzeige befindet. Im MINI Crossover Concept wird die konsequente Weiterentwicklung dieses Anzeige- und Bedienkonzepts präsentiert: der MINI Center Globe. Erstmals ist das zentrale Anzeige- und Bedienelement bei dieser Konzeptstudie in der Form einer Kugel ausgeführt. Die dreidimensionale Gestaltung ermöglicht eine noch intensivere Integration von Funktionen und eine situationsgerechte Darbietung von Informationen und Entertainmentfunktionen. Zusätzlich zu den heute vertikal und horizontal angeordneten Anzeigen kann damit nun auch die Tiefe des Raums genutzt werden. Anzeigen werden auf unterschiedlichen Ebenen geschichtet und dabei - je nach Wunsch von Fahrer und Beifahrer - mehr oder weniger prägnant hervorgehoben. Das aktuelle Reisetempo wird MINI typisch auf einem außen umlaufenden Display angezeigt.

Für die klare, flexible und jederzeit perfekt ablesbare Darstellung aller Informationen wird mithilfe hochmoderner Laserprojektionstechnik gesorgt. Die einzigartigen optischen Eigenschaften des Laserprojektors ermöglichen eine gleichzeitige Darstellung von Bildinhalten auf unterschiedlichen Ebenen, mit herausragender Tiefenschärfe und in kraftvollen Farben. Dank dieser Technologie, die nie zuvor in einem Automobil eingesetzt wurde, ist im MINI Crossover Concept auch die optische Teilung der Projektionskugel in zwei Hemisphären darstellbar. Die verschiebbaren Hemisphären ermöglichen es, dem Fahrer und dem Beifahrer unterschiedliche Bilder darzustellen, die nur aus der jeweiligen Perspektive erkennbar sind. So kann beispielsweise der Beifahrer auf Internet-Seiten surfen, während der Fahrer weiterhin freien Blick auf alle Anzeigen hat. Dafür schließt sich die dem Beifahrer zugewandte Hemisphäre und dient als Projektionsfläche, auf der die entsprechenden Inhalte angezeigt werden. Das in dieser Designstudie dargestellte Zentralinstrument vermittelt bereits jetzt einen Eindruck davon, welche Möglichkeiten im Bereich von Navigation, Kommunikation und Entertainment im Automobil der Zukunft durch innovative Technologie erschlossen werden können.

Die Bedienung des MINI Center Globe erfolgt über die berührungssensitive Kugeloberfläche, über einen Trackball am Lenkrad, über Tasten und Schieberegler im unteren Bereich der Kugel sowie über eine Tastatur auf der Beifahrerseite, die auf Knopfdruck aus der Armaturentafel herausfährt. Die ebenso vielfältigen wie flexiblen Nutzungsmöglichkeiten geben dem MINI Center Globe den Charakter eines innovativen Reisebegleiters, der sich den individuellen Wünschen des Fahrers und des Beifahrers jederzeit anpasst und ihnen hilft, Mobilität immer wieder neu zu erleben.

Zusätzlich ist der MINI Center Globe mit dem Startsystem für den Motor gekoppelt. Anstelle eines Fahrzeugschlüssels nutzt der Fahrer dazu ein als Keyball bezeichnetes Start-/Stop-Element. Der Keyball des MINI Crossover Concept wird am oberen Rand des MINI Center Globe in eine dafür vorgesehene Öffnung gelegt und rollt dann an der dem Fahrer zugewandten Seite entlang bis zur Mitte des Zentralinstruments. In dieser Position kann er gedrückt werden, um den Motorstart auszulösen. Mit einem erneuten Druck wird der Motor abgeschaltet, woraufhin der Keyball nach unten in ein Auffangfach rollt, aus dem der Fahrer ihn bequem entnehmen kann.

Die MINI Center Rail - verbindendes Element zwischen der MINI Besatzung auf den Vordersitzen und im Fond.

Anstelle einer herkömmlichen Mittelkonsole verfügt das MINI Crossover Concept über eine als MINI Center Rail bezeichnete Befestigungsschiene, die von der Armaturentafel bis zur Heckklappe des Fahrzeugs reicht. Sie ist das verbindende Element zwischen den Vordersitzen und dem Fond. Halterungen für Entertainment- und Telekommunikationsgeräte, Cupholder, Ablagen und Staufächer lassen sich auf dieser Schiene arretieren und anschließend über die gesamte Fahrzeuglänge hinweg nach vorn beziehungsweise hinten schieben.

Ein speziell für MINI entwickeltes Arretiersystem ermöglicht es, die Center Rail individuell zu bestücken und so unter anderem externe Musikplayer und andere Geräte, Aufbewahrungsboxen und Ablagen für Sonnenbrillen, Handschuhe, Parkscheine, Münzen, Schreibutensilien oder Reiseführer sowie Halterungen unterschiedlichster Art zu befestigen. Sowohl vorn als auch im Fond kann beispielsweise eine Armauflage mit integriertem Staufach justiert werden. Darüber hinaus wird die gemeinsame Nutzung von Ablagen und Geräten ebenso erleichtert wie das Weiterreichen von Speisen und Getränken an die Fond-Passagiere während der Fahrt. Im MINI Crossover Concept wird diese Freude am gemeinsamen Genuss auf Reisen durch eine speziell für das Konzeptfahrzeug kreierte Kollektion von Schalen und Gefäßen aus Porzellan symbolisiert.

Vier hochwertige Materialien für ein exklusives Ambiente.

Die Verwendung hochwertigsten Porzellans unterstreicht den exklusiven Lifestyle-Charakter, der im MINI Crossover Concept auch durch die Verwendung dreier weiterer besonders exklusiver Materialien für das Interieur zum Ausdruck kommt. Im Bereich der Armaturentafel spannt sich eine Echtholz-Dekorleiste über die gesamte Innenraumbreite. Auch die Armauflagen der Türen und die Inlays im Fußraum sind aus massivem Lindenholz gefertigt. An den Türverkleidungen sowie an den Umrahmungen für die Luftausströmer kommen Inlays aus spezialgehärtetem, lagunenblau schimmerndem Glas zum Einsatz. Die MINI Center Rail besteht ebenso wie die Türzuziehgriffe auf der Beifahrerseite aus massivem, mattpoliertem Aluminium. Bei der Farbauswahl für das Interieur stehen naturnahe, authentische Töne im Mittelpunkt. Dabei unterscheidet sich der in einem dunklen Grünton gehaltene Lederbezug für den Fahrersitz vom kaffeebraunen Leder der übrigen Sitze. Die weiteren Textiloberflächen sind in hellen Grau- sowie in Brauntönen ausgeführt, im Fußraum wird weiches Gummilaminat mit Holzinlays eingesetzt.

 
Posted by j.stephan on September 30, 2008

Renault präsentiert neuen Kangoo Be Bop

 


Kompakter Freizeitbegleiter

  • Lichtdurchflutetes Freizeitfahrzeug mit erhöhter Bodenfreiheit
  • Vier komfortable Einzelsitze, praktische Details

Mit dem neuen Kangoo Be Bop präsentiert Renault ein modernes Freizeitfahrzeug, das ideal die Ansprüche junger, erlebnisorientierter Autofahrer erfüllt: Das Modell vereint vier Einzelsitze und üppig dimensionierte Glasflächen auf lediglich 3,87 Meter Gesamtlänge. Zahlreiche innovative Details der 2007 vorgestellten Studie Kangoo Compact Concept sind unmittelbar in das neue Freizeitmodell eingeflossen. So ermöglichen die versenkbare Heckscheibe und das Glasschiebedach Cabriogefühle für die Rücksitzpassagiere. Auffällige Farbkombinationen und die erhöhte Bodenfreiheit garantieren zusätzlich, dass sich der Kangoo Be Bop vom automobilen Alltag abhebt. Zum Marktstart im Frühjahr 2009 stehen für den Kombivan zwei Diesel- und ein Benzinmotor zur Wahl.

Lichtdurchflutetes Interieur und Open-Air-Ambiente

Markantes Merkmal des kompakten Kangoo Be Bop sind die großzügigen Glasflächen von insgesamt 3,9 Quadratmetern, die es in dieser Fahrzeugklasse bisher nicht gegeben hat. Das hintere Dachdrittel besteht aus einem Glasschiebedach, das sich über den fest stehenden, verglasten Mittelteil schiebt. In Verbindung mit dem komplett versenkbaren Heckfenster entsteht so auf den hinteren Plätzen ein einzigartiges, luftiges Cabrio-Ambiente. Die mit Einklemmschutz versehene Heckscheibe lässt sich vom Cockpit und per separatem Taster auf der Fernbedienung hinauf- oder hinunterfahren. Dadurch ist der Zugriff auf das Ladeabteil auch bei verschlossenem Fahrzeug von außen möglich. In das vordere Dachteil integrierten die Renault Entwickler beim Be Bop zudem zwei Aufstellfenster, die zusätzlich für Licht und Luft im Innenraum sorgen. Weiteres Kennzeichen sind die Kangoo typische Panorama-Windschutzscheibe sowie die eigens für den Be Bop konzipierten, halb-elliptischen hinteren Seitenfenster, die eine exzellente Rundumsicht gewähren.

Die großzügigen Glasflächen werden durch die markante Lackierung des Kangoo Be Bop zusätzlich hervorgehoben. Die Farben Diamant-Schwarz, Chili-Rot, und Arktis-Weiß sind mit rot-schwarzen Sitzbezügen und einer Armaturentafel in dunklem Karbonton kombiniert. Die Farben Funken-Orange und Arktis-Weiß in Verbindung mit silber-blau-orangen Sitzbezügen und der blauen Armaturentafel verleihen dem Be Bop eine jugendliche Note.

Darüber hinaus kennzeichnen schwarze Scheinwerfermasken, neu gestaltete Stoßfänger und die 16-Zoll-Leichtmetallfelgen den kompakten Multivan.

Praktisches Innenraumkonzept mit vier Einzelsitzen

Die Renault Ingenieure haben den Innenraum des Kangoo Be Bop betont großzügig und vielseitig gestaltet. Die Scénic Plattform ermöglicht einen Radstand von 2.313 Millimetern, der in Kombination mit den vier Einzelsitzen allen Mitreisenden komfortable Platzverhältnisse gewährt. Fahrer und Beifahrer verfügen über 1.510 Millimeter Ellbogenfreiheit, die Passagiere auf den hinteren Plätzen über 1.220 Millimeter. Dazu kommen auf den hinteren Sitzen 250 Millimeter Knie- und 998 Millimeter Kopffreiheit, was selbst groß gewachsenen Personen bequemes Reisen erlaubt. Zudem sind die hinteren Sitze 90 Millimeter höher montiert als die Vordersitze. Diese Position ermöglicht den Fondpassagieren eine noch bessere Sicht. Die Rücksitze sind darüber hinaus längeneinstellbar, verfügen über umklappbare Rückenlehnen und lassen sich mit wenigen Handgriffen herausnehmen, um bei Bedarf den Kofferraum zu vergrößern. Die hinteren Plätze sind mit breiten Armlehnen versehen, in denen sich ein offenes und ein geschlossenes Staufach befinden.

Die Klappfunktion beider Vordersitze ermöglicht den bequemen Zugang zu den hinteren Plätzen. Darüber hinaus erlaubt der weite Abstand von 240 Millimetern zwischen den hinteren Sitzen Kindern den Einstieg durch den Kofferraum. Zu diesem Zweck haben die Renault Entwickler den hinteren Stoßfänger besonders stabil und für eine Belastung von bis zu 100 Kilogramm ausgelegt. Aus Sicherheitsgründen lässt sich die Hecktür von innen verschließen, aber nicht öffnen.

Fahrer jeder Größe und Statur finden dank des höhenverstellbaren Lenkrads und des um 20 Millimeter höhenverstellbaren Fahrersitzes im Kangoo Be Bop die geeignete Sitzposition. Für zusätzlichen Komfort und angenehm kurze Schaltwege sorgt der griffgünstig wie ein Joystick aus der Mittelkonsole ragende Schalthebel. Der Handbremshebel im Stil eines Flugzeug-Schubhebels schafft Platz für ein zusätzliches 9-Liter-Staufach unter der Mittelarmlehne. Die weiß hinterlegten Instrumente lassen sich auf Grund der weit vorgezogenen Abdeckhutze bei allen Lichtverhältnissen optimal ablesen. Weitere Designakzente setzt die chromsatinierte Mittelkonsole, in der die Bedienelemente für die Klimaanlage untergebracht sind.

Zusätzlich erhöhen serienmäßig der Tempomat mit Geschwindigkeitsbegrenzer, der Lichtsensor und der Regensensor den Komfort. Die Ultraschall-Einparkhilfe warnt den Fahrer beim Rangieren mit Signaltönen in immer kürzeren Intervallen, wenn der Abstand zum Hintermann knapp wird.

Als erstes Modell der Kangoo-Familie kann der Be Bop mit dem Navigationssystem Carminat Bluetooth® CD geordert werden, das über einen 16:9-Farbbildschirm und eine Bluetooth®-Schnittstelle mit Freisprechfunktion verfügt. Mit dem „Plug and Music”-Modul lassen sich externe Musikträger über eine spezielle Schnittstelle mit der Audioanlage verbinden. Es besitzt drei Eingänge: je einen für einen USB-Stick, für einen iPod® und für andere MP3-Player. Alle Geräte können über das Autoradio oder den Bedienungssatelliten am Lenkrad angesteuert werden. Renaul Be Bop Foto

Vielseitiger und geräumiger Laderaum

Der variable Kofferraum des Kangoo Be Bop bietet bei voller Bestuhlung 174 Liter Stauvolumen (nach VDA-Norm). Noch mehr Platz steht zur Verfügung, wenn die Sitze nach vorne umgeklappt werden. Einmal eingerastet, bleiben die Sitze fest stehen, lassen sich aber ebenso leicht auch wieder auseinanderfalten. Werden die hinteren Einzelsitze komplett entfernt, wächst der Kofferraum auf 1.462 Liter. In dieser Konstellation lassen sich die hinteren Sicherheitsgurte in speziell dafür vorgesehenen seitlichen Staufächern unterbringen. Wahlweise lässt sich der Kangoo Be Bop auch als Dreisitzer nutzen.

Darüber hinaus können bei geöffnetem Glasschiebedach besonders sperrige Gegenstände wie Surfbretter transportiert werden. Zum Schutz der Heckscheibe steht optional ein maßgeschneidertes Profil zur Verfügung, das zwischen den D-Säulen montiert wird und als Auflage dient.

Zwei Zurrösen ermöglichen den sicheren Transport größerer Gepäckstücke. Zusätzlich sorgen zwei Haken an der linken Kofferraumwand für Ordnung an Bord. Die Hecktür lässt sich zudem in zwei Positionen arretieren und schwingt in der Maximalstellung 85 Grad auf.

In der Stadt und auf dem Land zu Hause

Mit einer Gesamtlänge von 3,87 Metern ist der Be Bop 38 Zentimeter kürzer als der Kangoo. Dank der äußerst kompakten Abmessungen eignet er sich ideal als Begleiter in der Stadt. Der Wendekreis von lediglich 9,7 Metern ermöglicht auch Parkmanöver bei beengten Platzverhältnissen. Die Spurbreite beträgt 1.512 Millimeter an der Vorderachse und 1.533 Millimeter an der Hinterachse. Damit schufen die Renault Entwickler ausgezeichnete Voraussetzungen für hohen Fahrkomfort und große Sicherheitsreserven. Die McPherson-Vorderachse harmoniert perfekt mit der Verbundlenker-Hinterachse; beide gemeinsam gewährleisten ein limousinenhaftes Fahrverhalten.

Die erhöhte Bodenfreiheit von 20 Millimetern erweitert zudem den Einsatzradius des Kangoo Be Bop und erlaubt auch Ausflüge auf unbefestigten Wegen.

Groß dimensionierte Scheibenbremsen, ESP serienmäßig

Der neue Kangoo Be Bop überzeugt mit einer effizienten Bremsleistung unter allen Bedingungen. Die serienmäßig 16 Zoll messenden Felgen ermöglichen den Einbau großer Bremsscheiben mit 280 Millimeter Durchmesser vorn und 274 Millimeter Durchmesser hinten.

In kritischen Situationen wird der Fahrer durch das serienmäßige Antiblockiersystem der neuesten Generation unterstützt. Hinzu kommt die elektronische Bremskraftverteilung (EBV), die dazu beiträgt, dass das Verzögerungspotenzial der Hinterachse voll ausgenutzt wird. Ebenfalls serienmäßig ist der Bremsassistent. Er verkürzt den Bremsweg in Notsituationen, weil er die volle Verzögerungsleistung schneller bereitstellt. Zur Steigerung der aktiven Sicherheit verfügt der Kangoo Be Bop über das Elektronische Stabilitätsprogramm ESP der neuesten Generation mit der Untersteuerkontrolle USC. Bei einer Tendenz zum Untersteuern nimmt es per Motormanagement Gas zurück. Reicht das nicht aus, reagiert das Stabilitätsprogramm mit gezieltem Bremseingriff an Vorder- und Hinterrad derselben Seite oder nur an den Vorderrädern. Mit dem ESP kombiniert ist ebenfalls die Antriebsschlupfregelung (ASR). Sie verhindert beim Anfahren oder starken Beschleunigen auf glattem Untergrund ein Durchdrehen der Räder.

Hohes Sicherheitsniveau

Der neue Kangoo Be Bop kombiniert eine aufprallabsorbierende und programmiert verformbare Karosseriestruktur an Front und Heck mit einer steifen Fahrgastzelle. Die Sicherheitsausstattung umfasst serienmäßig Frontairbags und Seitenairbags für Fahrer- und Beifahrer.

Auf den vorderen Sitzen schützen Sicherheitsgurte mit pyrotechnischem Gurtstraffer Fahrer- und Beifahrer. Alle vier 3-Punkt-Sicherheitsgurte sind zusätzlich mit Gurtkraftbegrenzern ausgestattet. Ab einem bestimmten Schwellenwert reduzieren sie die auf den Oberkörper einwirkenden Gurtkräfte und verringern so das Verletzungsrisiko durch den Gurt selbst.

Bei einem Heckaufprall mindern energieabsorbierende Sitze und Sicherheitskopfstützen für Fahrer- und Beifahrer die Unfallfolgen. Besonderes Merkmal: Bei der Höhenverstellung gleiten die Schienen in die Stütze und nicht, wie sonst üblich, in die Rückenlehne. So können die Rücken von Fahrer und Beifahrer bei einem Aufprall tiefer in die Rückenlehne sinken und die Kopfstützen den Köpfen besseren Halt geben.

Darüber hinaus bietet der Kangoo Be Bop wirksame Vorkehrungen gegen das Durchrutschen unter dem Beckengurt, den sogenannten Submarining-Effekt: Die Vordersitze verfügen über unsichtbar unter den Sitzflächen integrierte Anti-Submarining-Stützen. Zudem sind die hinteren Plätze und der Beifahrersitz serienmäßig mit Aufnahmepunkten für das Isofix-Befestigungssystem ausgerüstet. Sie ermöglichen das praktische und sichere Installieren von Isofix-Kindersitzen in Fahrtrichtung oder in „Reboard”-Position.

Drei sparsame Motoren zum Marktstart

Die Motorenpalette des neuen Kangoo Be Bop besteht zum Marktstart aus dem Benzinmotor 1.6 16V (78 kW/106 PS) sowie dem Common-Rail-Diesel 1.5 dCi mit 76 kW/103 PS. Der Spitzendiesel 1.5 dCi FAP verfügt serienmäßig über den Dieselpartikelfilter (Filtre à Particules = FAP).

Der Selbstzünder 1.5 dCi FAP mit 76 kW/103 PS benötigt 5,4 Liter Dieselkraftstoff pro 100 Kilometer. Der CO2-Ausstoß beläuft sich auf 142 Gramm pro Kilometer. Sein Zugkraftmaximum von 240 Nm stellt das Triebwerk bei 2.000 1/min bereit. Der kraftvolle Common-Rail-Diesel ist serienmäßig mit einem Partikelfilter-System der neuesten Generation ausgestattet.

Der Benziner 1.6 16V mit 78 kW/106 PS bietet ein maximales Drehmoment von 148 Nm 3.750 1/min. Der Kraftstoffbedarf beschränkt sich auf 7,9 Liter Super pro 100 Kilometer. Dies entspricht einem CO2-Ausstoß von 191 Gramm pro Kilometer.

Der Benziner 1.6 16V überträgt seine Kraft über das moderne 5-Gang-Schaltgetriebe auf die Vorderräder. Die jüngste Generation der „J”-Getriebefamilie zeichnet sich durch Zweiwellen-Architektur und Doppelkonus-Synchronisierung aus. Resultat sind kurze Schaltwege und hohe Schaltpräzision. Bei beiden Dieselmotoren kommt ein 6-Gang-Schaltgetriebe zum Einsatz. Dank der engen Abstufung der ersten fünf Gänge lässt sich die Durchzugskraft des 1.5 dCi-Triebwerks voll ausnutzen, während der sechste Gang das Drehzahlniveau und den Kraftstoffkonsum senkt. Zudem verbessert sich der Geräuschkomfort.

Fertigungsstandort des neuen Kangoo Be Bop ist das Renault Werk Maubeuge in Nordfrankreich, das nach ISO 14001 zertifiziert ist und die modernsten Umweltstandards erfüllt. Das neue Modell zeichnet sich durch seine exzellente Recyclingfähigkeit aus: Der Kangoo Be Bop ist zu 95 Gewichtsprozent verwertbar, wovon 85 Prozent recycelbar sind. Der Rezyklatanteil beträgt sechs Prozent des gesamten Kunststoffeinsatzes, was sieben Kilogramm entspricht. Damit erfüllt der Kangoo ein weiteres Kriterium für die Einstufung als „eco2”-Modell. Diese schreibt die Mindestquote von fünf Prozent Rezyklaten vor.

 

Renault Kangoo Be Bop

Übersicht Maße

Abmessungen / Gewichte

 
   

Länge

3.871 mm

Breite (ohne Seitenspiegel)

1.829 mm

Höhe unbeladen / beladen

1.835 / 1.775 mm

Höhe mit geöffnetem Dach

1.970 mm

Radstand

2.313 mm

Überhang vorne

826 mm

Überhang hinten

732 mm

Spurweite vorne

1.519 mm

Spurweite hinten

1.533 mm

Bodenfreiheit beladen / unbeladen

215 / 180 mm

Kniefreiheit hinten

254

Ellbogenfreiheit vorne

1.510 mm

Ellbogenfreiheit hinten

1.220 mm

Innenraumbreite in Kopfhöhe vorne

1.464 mm

Innenraumbreite in Kopfhöhe hinten

1.651 mm

Kofferraumtiefe mit Rücksitzen

387 mm

Kofferraumtiefe ohne Rücksitze

1.314 mm

Kofferraumvolumen nach VDA-Norm

174 bis 1.462 Liter

Stauvolumen Ablagefächer gesamt

45 Liter

 

Posted by j.stephan on September 18, 2008

Erster Auftritt des Gran Turismo Panamera

 

 

Stuttgart . Die Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG, Stuttgart, lässt den neuen Gran Turismo Panamera erstmals ins Licht der Öffentlichkeit rollen. Das „Panamera Online Magazin“ bietet unter www.porsche.de/panamera (englische Version: www.porsche.com/panamera) ab dem 15. September vielfältige Informationen rund um das jüngste Mitglied der Porsche-Familie – unter anderem Videos von getarnten Prototypen auf Testfahrt. Zeitgleich startet eine aufwändige Mailing-Aktion, mit der potenzielle Kunden direkt angesprochen werden.

Ab dem 20. Oktober folgt eine Werbekampagne mit doppelseitigen Anzeigen in den wichtigsten Nachrichten- und Wirtschaftsmagazinen, die ebenfalls einen Blick auf den jüngsten Porsche erlauben. Allein das dynamische Bugteil vermittelt bereits, dass es sich auch beim viertürigen Panamera um einen echten Porsche handelt, denn selbstverständlich stecken im Panamera 60 Jahre Sportwagen-Know-how aus Zuffenhausen und Porsche-typische Fahrdynamik. Diese kombiniert er mit hohem Fahrkomfort und dem speziellen Panamera-Raumkonzept für vier Erwachsene. Das macht den neuen Panamera zu einem familientauglichen Reise-Sportwagen (Gran Turismo) ohne Kompromisse.

Posted by admin on September 18, 2008

Der Chevrolet Volt führt GM ins zweite Jahrhundert

 





Ein neues Zeitalter des Autoverkehrs

 

Der Chevrolet Volt läutet ein neues Zeitalter der Fahrzeug-Elektrifizierung ein. Mit ihm entsteht unter der Bezeichnung „Elektrofahrzeug mit erweiterter Reichweite“ (E-REV) eine neue Automobilklasse.

 

Der Volt wird ausschließlich elektrisch angetrieben, und das bei jeder Fahrgeschwindigkeit. Für Fahrten bis zu 60 Kilometer reicht dem Volt die Elektrizität, die sich in seiner 16-kWh Lithium-Ionen Batterie befindet. Ist die Batterie leer, sorgt ein Benzin/E85-getriebener Motorengenerator sowohl für die notwendige Elektrizität für den Elektroantrieb als auch für den Erhalt des Batterie-Ladezustandes. Durch dieses System vergrößert sich die Reichweite des Volt auf mehrere hundert zusätzliche Kilometer, bis die Batterie schließlich wieder aufgeladen werden kann.

 

Die „Angst vor der Entfernung“ gehört mit dem Volt der Vergangenheit an. Anders als konventionelle batterieelektrische Fahrzeuge vermittelt der Volt dem Fahrer ein Gefühl der Sicherheit, denn die Gefahr des Liegenbleibens aufgrund einer leeren Batterie wird durch das System des Volt eliminiert.

 

Geladen wird der Chevrolet Volt einfach an einer Standard-Haushaltssteckdose mit 230 V. Die intelligente Ladetechnologie des Fahrzeugs ermöglicht ein Aufladen der Batterie in weniger als drei Stunden. Die Ladezeiten verringern sich, falls die Batterie nicht völlig entleert war. Den Volt etwa einmal pro Nacht aufzuladen dürfte, so schätzt GM, weniger als einen Euro kosten.

 

Geräuscharmer Fahrspaß

 

 

 

Der Chevrolet Volt bietet ein sportliches Fahrerlebnis, die mehr als 220 Lithium-Ionenzellen in der Batterie sorgen für erstklassige Leistung. Der Elektroantrieb entspricht 150 PS und 370 Nm sofortigen Drehmoments und bietet eine Höchstgeschwindigkeit von 161 Kilometer pro Stunde. Dank des ruhigen Motors und der zusätzlichen speziellen Schallschutzmaßnahmen wird das Fahren im Volt zu einem besonders geräuscharmen Erlebnis.

 

 

Nach GM Schätzungen kostet ein elektrisch gefahrener Kilometer im Volt rund zwei Euro Cent, wohingegen bei der Fahrt mit Benzin ein Kilometer bei einem Literpreis von 1,50 Euro mit 12 Euro Cent zu Buche schlägt. Für einen durchschnittlichen Autofahrer, der pro Tag etwa 60 Kilometer (oder 22.000 Kilometer im Jahr) fährt, bedeutet dies eine jährliche Einsparung von 2.200 Euro. Legt man Höchstpreise für Elektrizität zu Grunde kostet nach GM Schätzungen ein elektrischer Kilometer etwa ein Sechstel eines Benzinkilometers. Noch größer wird die Ersparnis dann, wenn die Batterie außerhalb der Spitzenzeiten aufgeladen wird, wenn der Strom billiger ist.

 

Die GM Aerodynamikexperten haben beim Volt Hand in Hand mit Designern und Ingenieuren gearbeitet. Das Ergebnis ist eines der aerodynamischsten Fahrzeuge, das je von GM gebaut wurde. Hunderte von Stunden wurde der Volt im GM Windkanal geprüft. Die Aerodynamik trug wesentlich dazu bei, mit dem Volt das Ziel von 60 Kilometern (basierend auf MVEG) ohne Kraftstoff und somit ohne Schadstofferzeugung zu erreichen.

 

Im Innenraum bietet der Volt viel Platz und natürlich sämtliche Komfort- und  Sicherheitsmerkmale, die der Kunde von einer Vier-Personen-Limousine erwartet. Das Ganze in einer Vielzahl verschiedener Farben, Beleuchtungs- und Ausstattungsoptionen. Durch moderne Bedienelemente und attraktive Materialien unterscheidet sich die Innenausstattung des Volt von anderen Fahrzeugen auf dem Markt. Dazu gehören zwei Displays zum Anzeigen der verschiedensten Informationen und ein Infotainmentcenter, das schon auf die geringste Berührung reagiert.

 

 

Zur technischen Innenausstattung des Volt gehören unter anderem:

 

  • Individuell anpassbares LCD-Instrumentenfeld
  • 7-Zoll Touch-Screen Display für Fahrzeugdatenanzeige
  • Steuerung im Touch Screen Style für Klima- und Infotainmentanlage
  • Optionales Navigationssystem mit integrierter Festplatte zum Speichern von Kartenmaterial und Musik
  • Standardmäßige Bluetooth-Schnittstelle für Mobiltelefone
  • USB/Bluetooth-Anschluß für Musik

 

Geplant ist den Chevrolet Volt in der GM Produktionsstätte in Detroit-Hamtramck herzustellen. Der Fertigungsstart für US-Modelle ist für Ende 2010 vorgesehen. Preise sind noch nicht bekannt.

 

Chevrolet Volt Fast Facts

 

The 2011 Volt is a front-wheel-drive, four-passenger Extended-Range Electric Vehicle (E-REV) that uses electricity as its primary energy source and gasoline as its secondary energy source to propel the vehicle.  Energy is stored on board in a 16-kWh, “T”-shaped lithium-ion battery pack. The battery pack powers the electric drive unit, which is capable of meeting full vehicle speed and acceleration performance while driving the car electrically for up to 60 km (MVEG cycle) without a drop of gas.  For longer trips, the Volt’s on-board range-extending engine is used to drive an electric generator when the battery’s energy has been depleted. The range extender, which can be powered by gas/E85 Ethanol, is able to generate additional electricity to power the car for hundreds of kilometers.

 

The Volt will use no gasoline and produce no emissions for up to 60 km of daily driving, helping to save approximately 1700 liters of gasoline a year (compared to a similar sized vehicle that averages 7.8 l/100 km).

 

GM estimates that drivers who travel 100 km a day (36,500 km per year) could save about 2200 liters of gasoline annually (compared to a similar size vehicle that averages 7.8 l/100 km).

 

The Volt operates differently from all other propulsion systems. An electric drive unit (electric motor) drives the wheels at all times and at all speeds. The Volt’s range-extending engine serves only to create electricity to power the vehicle beyond 60 km.

 

Depending on the drive cycle, an E-REV like the Volt will eliminate most initial engine starts and substantially reduce associated vehicle emissions.

 

Thanks to instantaneous torque, the Volt will be a fun-to-drive car with quick acceleration.

 

GM estimates that an electrically driven km in a Volt will cost about one-sixth compared to a conventional gasoline vehicle. It is estimated that it will cost about two euro cents per km to drive electrically vs. 12 euro cents using gasoline priced at €1.50 per liter.

 

Most Volts are likely to be charged off-peak in the evening or overnight when consumption is lower, potentially further reducing the cost of recharging. 

 

The beautiful aerodynamic design of the Volt production car helps to improve both fuel economy and driving performance.

 

GM’s Board of Directors approved the production of the Chevrolet Volt.  The targeted launch date is late 2010 as a 2011 model.

Posted by admin on September 18, 2008

Cayenne S kommt im Transsyberia-Stil

 












Stuttgart. Porsche erweitert die Cayenne Baureihe um ein weiteres Modell. Anfang 2009 kommt das neue Modell Cayenne S Transsyberia in den Handel.

 

Der Begriff „Transsyberia“ steht dabei für die interkontinentale Rallye von Moskau in die rund 7.200 Kilometer entfernte mongolische Hauptstadt Ulan Bator. 2006 gewann ein Porsche Cayenne erstmals diese strapaziöse Orientierungs- und Gelände-Rallye. 2007 stellte Porsche mit dem Wettbewerbsfahrzeug für die Transsyberia Rallye erneut die Konkurrenzfähigkeit eines seriennahen Cayenne S in schwerem Gelände mit einem Dreifach-Sieg unter Beweis. Vor wenigen Wochen feierte das nochmals optimierte Rallyefahrzeug nicht nur seinen dritten Transsyberia-Gesamtsieg, sondern belegte dabei auch die ersten sechs Plätze.

 

Angeregt durch diese Erfolgsserie, zeigt Porsche nun erstmals auf dem Pariser Auto-mobilsalon (4. bis 19. Oktober 2008) das neue Modell Cayenne S Transsyberia für Straße und Gelände. Wie die robusten Rallyefahrzeuge basiert auch die Straßenversion auf dem Cayenne S mit 4,8 Liter-V8-Saugmotor mit kraftstoffsparender Benzin-Direkt-Einspritzung. Allerdings findet im neuen Transsyberia die leistungsgesteigerte Motor-Variante aus dem Cayenne GTS Verwendung, die 405 PS (298 kW) bei 6.500/min leistet und über ein maximales Drehmoment von 500 Newtonmeter (Nm) bei 3.500/min verfügt.

 

In Verbindung mit der ebenfalls aus dem GTS stammenden, um 15 Prozent auf 4,1:1 verkürzten Achsübersetzung, bietet der Cayenne S Transsyberia entsprechend ver-besserte Fahrleistungen. Die Beschleunigung von Null auf 100 km/h verkürzt sich mit dem serienmäßigen Sechs-Gang-Schaltgetriebe gegenüber dem Cayenne S um 0,5 auf 6,1 Sekunden. Noch stärker wirken sich die Modifikationen des Antriebsstrangs auf die im Alltagsbetrieb sowie im Wettbewerbseinsatz besonders wichtigen Durchzugswerte aus. Den Zwischenspurt im 5. Gang von 80 auf 120 km/h absolviert der Cayenne S Transsyberia mit Schaltgetriebe in 6,6 Sekunden und damit zwei Sekunden schneller als der Cayenne S. Auch in der Höchstgeschwindigkeit hält der Cayenne S Transsyberia das Tempo des GTS und erreicht ebenfalls 253 km/h. Selbstverständlich ist das Sechs-Gang-Automatikgetriebe Tiptronic S als Option verfügbar.

 

Der sportliche Anspruch des Cayenne S Transsyberia wird sowohl optisch als auch akustisch unterstrichen. Die serienmäßige Sportabgasanlage mit zwei Doppelendrohren sorgt für einen kernigen Klang. Ein an die Rallyefahrzeuge angelehntes Motorsport-Design sorgt zusätzlich für Rallye-Flair. Insgesamt stehen vier attraktive Farbkonzepte zur Verfügung. Neben den Rallye-Kombinationen schwarz/orange und kristallsilber-metallic/orange werden den Kunden auch noch die dezenteren Farbkombinationen schwarz/meteorgraumetallic sowie meteorgraumetallic/kristallsilbermetallic angeboten.

 

Mit Ausnahme der Farbkombination meteorgraumetallic/kristallsilbermetallic sind dabei die 18-Zoll-Cayenne S II-Räder jeweils in Kontrastfarbe ausgeführt, ebenso die seitlichen Lamellen des Lufteinlassgitters, die auf Wunsch aufpreisfrei applizierten seitlichen Dekorschriftzüge „Cayenne S Transsyberia“, die Außenspiegelgehäuse und das Oberteil des verlängerten Dachspoilers mit feststehendem Doppelflügelprofil. Die aus dem Wettbewerbsfahrzeug bekannten, charakteristischen Offroad-Dachscheinwerfer sind wahlweise ohne Aufpreis erhältlich und werden bei Auslieferung dem Fahrzeug beigelegt, sind in Deutschland allerdings nicht für den Einsatz auf öffentlichen Straßen zugelassen.

 

Serienmäßig ist der Porsche Cayenne S Transsyberia mit Luftfederung einschließlich Porsche Active Suspension Management (PASM) ausgerüstet, einer elektronischen Verstellung des Stoßdämpfersystems. Abhängig von Fahrzustand und Fahrweise regelt es aktiv und kontinuierlich die Dämpferkraft, wobei auch die Nickbewegungen der Karosserie reduziert werden.

 

Die Niveauregulierung sorgt für eine konstante Fahrzeuglage und erlaubt, die Boden-freiheit je nach Bedarf anzupassen. Der permanente Allrad-Antrieb Porsche Traction Management (PTM) verteilt das Motordrehmoment aktiv je nach Situation zwischen Vorder- und Hinterachse. Im Grundmodus wirken 62 Prozent der Motorkraft auf die Hinterräder und 38 Prozent auf die Vorderräder. Eine geregelte Längssperre variiert die Verteilung je nach Fahrsituation und kann bei Bedarf zu 100 Prozent gesperrt werden. Bei Aktivierung des serienmäßigen Reduktionsgetriebes wird automatisch der Gelände-Modus für ABS und für das automatische Bremsendifferenzial eingeschaltet sowie das Geländeniveau der Luftfederung eingestellt.

 

Das optionale Offroad-Technik-Paket steigert die bereits serienmäßig hohe Gelände-tauglichkeit des Porsche Cayenne S Transsyberia mittels einer schaltbaren und elektronisch geregelten Differenzialsperre an der Hinterachse noch weiter. Ebenfalls enthalten: Schwellerschutz mit integrierten Skidplates, verstärkter Triebwerkschutz unten und zusätzlicher Schutz für Tank und Hinterachse sowie eine zweite Abschleppöse.

 

 

Die Insassen umgibt im Cayenne S Transsyberia ein sportlich-exklusives Interieur. Zierleisten auf Armaturentafelträger und Türen, Zifferblätter, Gurte sowie die Ein-fassungen der Fußmatten sind in der gewählten Kontrastfarbe des Exterieurs ausge-führt. Der Lenkradkranz ist aufgepolstert und mit Alcantara bezogen. In Anlehnung an den Rennsport ist dieser zusätzlich mit einer in der jeweiligen Kontrastfarbe gehaltenen 12-Uhr-Markierung versehen.

 

 

Darüber hinaus kommt Alcantara beim Cayenne S Transsyberia auch in weiteren Bereichen des Innenraums zum Einsatz.

 

Der Preis des neuen Porsche Cayenne S Transsyberia beträgt 77.558 Euro inklusive 19 Prozent Mehrwertsteuer und länderspezifischer Ausstattung. Die Auslieferung an die Händler beginnt fließend ab Januar 2009.

 

 

 

Posted by admin on September 18, 2008

Der neue Renault Mégane

 











Wegweisende Kombination aus sportlicher Dynamik und Komfort

 

- Neue Designphilosophie mit flacher Dachlinie

- Zwei Motoren mit maximal 120 g/km CO2-Ausstoß

 

Marktstart im November mit der fünftürigen Schräghecklimousine

Der neue Renault Mégane setzt mit innovativer Designphilosophie, zahlreichen Ausstattungsdetails aus höheren Fahrzeugklassen sowie mit dem deutlichen Bekenntnis zu höchstmöglicher Umweltschonung zukunftsweisende Akzente in der volumenstarken Kompaktklasse.

Beide 1.5-dCi-Turbodieselmotoren stoßen maximal 120 Gramm CO2 je Kilometer aus und erreichen damit bereits jetzt den erst für 2012 vorgesehenen EU-Grenzwert für Neufahrzeuge. Die dritte Generation des kompakten Bestsellers erlebt auf dem Pariser Automobilsalon Anfang Oktober ihre Weltpremiere und wird bereits kurz darauf im November als fünftürige Schräghecklimousine auf den Markt kommen. Bis 2010 wird die neue Mégane-Familie auf sechs Modelle anwachsen.

 

Neue Designphilosophie

 

 

Gegenüber dem Vorgängermodell wächst der Mégane-Fünftürer in der Länge um zehn Zentimeter auf 4,30 Meter und ermöglicht dadurch das großzügige Platzangebot für Passagiere und Reisegepäck. Das dynamische Äußere mit kurzen Überhängen, der ansteigenden Fensterlinie und der stark geneigten Heckscheibe steht für eine komplett neue Designphilosophie. Sie wird geprägt von kurzen Überhängen, dem langen Radstand und der niedrigen Dachlinie. Charakteristisches Kennzeichen der Frontpartie ist die bogenförmige Profilkante, die sich von den A-Säulen über die Motorhaube bis zum zentral platzierten Renault Markenlogo schwingt. Die markant geschnittenen Scheinwerfer verlängern optisch die Kühlluftöffnungen in der Frontschürze und verleihen dem Gesicht des Mégane den unverwechselbaren Ausdruck.

 

Die Seitenpartie besticht durch sanft gewölbte Flächen und die prägnante Charakterlinie, die von der Frontschürze nach hinten ansteigt und sich über die Radhäuser bis in die Rückleuchten zieht. Die daraus resultierende, markante Kontur betont die kraftvolle Schulterpartie, die Dynamik und Stabilität ausdrückt – ebenso wie die 1,55 Meter breite Spur. Von der Vorgängergeneration unterscheidet sich der neue Mégane außerdem augenfällig durch die stark geneigte, coupéähnliche Heckscheibe.

 

Dynamische und wirtschaftliche Benzinmotoren

 

 

 

Basisbenziner im neuen Mégane ist das Triebwerk 1.6 16V mit 74 kW/100 PS oder 81 kW/110 PS. Im Februar 2009 folgt eine Variante des 1.6 16V, die auf den Betrieb mit dem Biokraftstoff Ethanol 85 optimiert wurde.

 

Im Frühjahr 2009 komplettiert die Motorisierung 1.4 16V TCE 130 die Benzinerpalette. Ihr besonderes Kennzeichen ist der Turbolader, der dem Triebwerk auch seinen Namen gibt (TCE = Turbo Control Efficiency).

 

Das Triebwerk demonstriert mit seiner vorbildlichen Leistungs- und Drehmoment-Charakteristik die Effizienz des modernen Renault Downsizing-Konzepts. Es spart auf zeitgemäße Art Kraftstoff und senkt die Emissionen, ohne das Fahrvergnügen zu vernachlässigen. Der 1,4-Liter-Motor leistet mit 96 kW/130 PS so viel wie ein 1,8-Liter-Aggregat und bietet mit 190 Nm das maximale Drehmoment einer 2,0-Liter-Maschine. Die CO2-Emissionen und der Verbrauch sind jedoch geringer als bei einem 1,6-Liter-Aggregat.

 

Zwei Diesel mit maximal 120 g/km CO2

 

Die Benzin- und Dieselmotoren des neuen Mégane zählen im Abgasverhalten und Kraftstoffverbrauch zu den besten Triebwerken ihrer Hubraumklassen. Die Dieselpalette besteht zunächst aus dem Selbstzünder 1.5 dCi FAP mit serienmäßigem Dieselpartikelfilter (Filtre àParticules) und 66 kW/90 PS oder 78 kW/106 PS (ab Januar 2009) sowie dem gründlich überarbeiteten 1.9 dCi mit 96 kW/130 PS. Ab April 2009 ergänzt die besonders kraftvolle Motorisierung 2.0 dCi FAP mit 118 kW/160 PS das Selbstzünderangebot.

Beide 1.5-dCi-Triebwerke stoßen im neuen Mégane maximal 120 Gramm CO2 pro Kilometer aus und erreichen damit bereits jetzt den erst für 2012 vorgesehenen EU-Grenzwert für Neufahrzeuge. Der leistungsstarke 1.9 dCi glänzt mit CO2-Emissionen von 135 Gramm pro Kilometer. Damit erreicht der Mégane Bestwerte in seiner Klasse und wird in diesen drei Dieselvarianten mit dem Prädikat „eco2” ausgezeichnet.

 

Das Renault Gütesiegel erhalten besonders umweltschonende Fahrzeuge, die weniger als 140 Gramm CO2 je Kilometer ausstoßen, in einem internationalen, zertifizierten Werk nach hohen Umweltstandards produziert werden, zu 95 Prozent wieder verwertbar sind und mindestens fünf Prozent recycelte Kunststoffbauteile enthalten. Renault geht davon aus, dass in Deutschland 45 bis 50 Prozent aller Mégane-Verkäufe auf eco2-Fahrzeuge entfallen werden.

 

Geringeres Gewicht trotz gewachsener Abmessungen

 

Zum niedrigen Verbrauch und den geringen Schadstoffemissionen tragen auch die ausgefeilte Aerodynamik und das niedrige Gewicht bei. Der Fünftürer ist trotz der gewachsenen Abmessungen durchschnittlich acht Kilogramm leichter als das Vorgängermodell.

 

Durchdachte Gestaltung erleichtert Bedienung

 

Im Fahrzeuginneren setzen sich die fließenden Linien des Karosseriedesigns fort. Korrespondierend zur Karosserie galt das besondere Augenmerk der Renault Entwickler der Qualitätsanmutung von Cockpit und Interieur. Die Oberseite des Instrumententrägers ist aus hochwertigem Kunststoff mit weicher Oberflächenbeschaffenheit gefertigt. Je nach Ausstattungsniveau können die Kunden zwischen einem hellen Interieur mit eleganter Note und einem dunklen Interieur mit sportlichem Charakter wählen.

Die gehobene Qualität geht mit durchdachter Gestaltung und einem intuitiven Bedienkonzept einher. Jeder Schalter und Regler im Mégane-Cockpit verdeutlicht dabei seine Funktion bereits durch seine Gestaltung. Alle Anzeigen und Bedienelemente liegen zudem optimal im Blickfeld sowie in idealer Griffweite, so dass sich jeder Fahrer auf Anhieb im neuen Mégane zurechtfindet.

 

Sofort verständliche Warnhinweise

 

Das intuitive Bedienkonzept umfasst auch sofort verständliche optische Hinweise. Ein Beispiel hierfür ist die zentral positionierte digitale Geschwindigkeitsanzeige. Diese schließt neben den Anzeigen für Tankstand und Kühlwassertemperatur, der Warnleuchte für die automatische Reifendruckkontrolle und den optischen Anschnallhinweis auch das Kontrolldisplay für den Tempopiloten mit Geschwindigkeitsbegrenzer ein. Ist das System aktiviert, so erscheint das Maximaltempo, welches das Fahrzeug nicht überschreiten soll, in einem Display über der Geschwindigkeitsanzeige. Diese ist wiederum von einem bogenförmigen Leuchtband umgeben, das rot aufleuchtet, wenn der Fahrer über das gewählte Limit hinaus beschleunigt. Gleichzeitig blinkt die eingestellte Geschwindigkeit auf, so dass der Fahrer intuitiv erfasst, dass er vom Gas muss.

 

Optimaler Sitz- und Klimakomfort

 

Im neuen Mégane finden Fahrer jeder Größe und Statur schnell die ideale Sitzposition. So lassen sich das Lenkrad und der Fahrersitz in der Länge und Neigung einstellen. Zudem kann der Fahrersitz um bis zu sieben Zentimeter in der Höhe verstellt werden. In Kombination mit dem komfortablen Fahrwerk prädestiniert dies den neuen Mégane zum idealen Reisewagen.

Zum ausgeprägten Langstreckenkomfort trägt auch die serienmäßige Klimaanlage bei. Je nach Ausstattung ist der neue Mégane zudem mit der für Fahrer und Beifahrer getrennt regelbaren Klimaautomatik erhältlich, die ebenfalls von den Erfahrungen aus dem größeren Laguna profitiert. Mit den drei Tasten „Soft” (sanfte Abkühlung), „Fast” (schnelle Abkühlung) und „Auto” (gemäßigt schnelle Abkühlung) lassen sich Stärke und Geschwindigkeit der Klimatisierung bei Bedarf mit einem Knopfdruck regeln.

 

Hochwertige Ausstattungsdetails

 

Zusätzlich steigert eine Reihe hochwertiger Details aus höheren Wagenklassen den Komfort. Hierzu zählt das schlüssellose Zugangssystem „Keycard Handsfree” der jüngsten Entwicklungsstufe. Es öffnet nicht nur die Tür automatisch, wenn sich der Fahrer nähert und den Griff berührt, sondern verriegelt die Tür auch wieder selbsttätig, wenn der Fahrer aussteigt und sich entfernt. Alternativ lässt sich der Mégane per Knopfdruck an der Fahrertür abschließen. Mit einem zusätzlichen Knopf an der Chipkarte lassen sich die Scheinwerfer aktivieren, so dass der Fahrer den Mégane auch bei Dunkelheit problemlos lokalisieren kann.

 

Zwei Navigationssysteme der Spitzenklasse zur Wahl

 

Auch in Kommunikation, Entertainment und Navigation setzt der neue Mégane Zeichen in der kompakten Mittelklasse. Zwei hochwertige Navigationssysteme stehen zur Wahl, die sich beide mit Steuerknöpfen auf der Mittelkonsole bedienen lassen, ohne dass der Fahrer den Blick von der Straße abwenden muss.

 

Das Multimedia-Navigations- und Kommunikationssystem Carminat Bluetooth® DVD mit Spracherkennung ermöglicht die perspektivische Streckendarstellung und beinhaltet eine Audioanlage, die auch CDs im MP3-Format abspielen kann. Hinzu kommt die Bluetooth®-Telefonfunktion. Die Navigation erfolgt per DVD, deren Inhalt das Straßennetz von fast ganz Europa umfasst. Alternativ dazu können die Kunden das Navigationssystem Carminat Bluetooth® CD mit 7-Zoll-Bildschirm ordern.

 

Maßgeschneidertes Arkamys®-Audiosystem

 

Die Liste der Audiosysteme umfasst ein auf den Mégane-Innenraum abgestimmtes High-End-Soundsystem von Arkamys®. Es beinhaltet ausschließlich Audiokomponenten, die auf die spezielle Fahrzeugarchitektur des Modells abgestimmt wurden und die Wiedergabe sogar an die Zahl der Insassen anpassen.

 

Zudem ist für den Mégane ab 2009 ein spezielles Modul erhältlich, das externe Musikträger wie einen USB-Stick, einen iPod® und andere tragbare Musikgeräte mit der Audioanlage verbindet.

 

Geräumiger Kofferraum fasst 405 Liter

 

Dank gewachsener Abmessungen glänzt der neue Mégane mit einem herausragenden Platzangebot für Passagiere und Gepäck. Mit 405 Liter Fassungsvermögen zählt der Kofferraum des Fünftürers zu den geräumigsten Ladeabteilen in der kompakten Mittelklasse. Die im Verhältnis 60:40 geteilte Rückbank lässt sich mühelos vorklappen, um das Ladevolumen zu vergrößern. Zusätzlich verfügt der Mégane über praktische Staufächer im Fahrzeugboden.

 

Höchste Sicherheit auf allen Plätzen

 

Die Renault Entwickler erreichten die Gewichtsersparnis ohne Einbußen bei der passiven und aktiven Sicherheit. Das hohe Niveau beim Insassenschutz beruht auf der Kombination der stabilen, als Überlebensraum konzipierten Fahrgastzelle mit aufprallabsorbierenden und programmiert verformbaren Karosseriestrukturen an Front und Heck. Kritische Zonen bestehen aus hochfesten Stählen. Bei einem Aufprall absorbieren sie dreimal mehr Energie als herkömmliche Stähle.

 

Programmiertes Rückhaltesystem und Doppelkammer-Airbags

 

Dank des perfekten Zusammenspiels der stabilen Karosserie mit dem Programmierten Rückhaltesystem der dritten Generation (PRS III) sind die Insassen im Mégane hervorragend geschützt. Dieses umfasst ein doppeltes Gurtstraffersystem für Becken- und Schultergurt sowie Gurtkraftbegrenzer. Ab einem bestimmten Schwellenwert reduzieren diese die auf den Oberkörper einwirkenden Gurtkräfte und verringern so das Verletzungsrisiko durch den Gurt selbst.

 

Die Frontairbags und die Seitenairbags vorn verfügen jeweils über ein Doppelkammersystem. Vorteil: Die Airbags entfalten sich schneller und passen sich optimal an die Statur von Fahrer und Beifahrer an. Zudem sind die Seitenairbags mit doppelten Aufprallsensoren verbunden. Ein spezielles Rechenprogramm gleicht Reaktionszeit und Aufblasvolumen an die Stärke des Aufpralls an. Bei der Auslegung flossen die Erfahrungen mit dem größeren Laguna ein, der dieses System bereits in die Serie eingeführt hat.

 

Zudem bieten die Sitze im neuen Mégane optimalen Schutz gegen das Durchrutschen unter dem Beckengurt, den so genannten Submarining-Effekt. Hinzu kommen neu konstruierte Kopfstützen. Ihre Besonderheit: Bei der Höhenverstellung gleiten die Schienen in die Stütze und nicht, wie sonst üblich, in die Rückenlehne. So kann der Rücken bei einem Aufprall tiefer in die Rückenlehne sinken und die Kopfstütze dem Kopf besseren Halt geben.

 

Standfeste Bremsen sorgen für sichere Verzögerung

 

Auch bei der aktiven Sicherheit ist der neue Mégane bestens aufgestellt. Die Basis hierfür bildet die standfeste Bremsanlage. An der Vorderachse kommen innenbelüftete Scheibenbremsen mit 29,6 Zentimeter Durchmesser zum Einsatz. Hinten verfügt der Mégane über Vollscheiben im 26-Zentimeter-Format. Zusätzlich zählen Antiblockiersystem, elektronische Bremskraftverteilung und der automatische Bremsassistent zur Serienausstattung.

 

Zudem verfügt der Mégane zur Steigerung der aktiven Sicherheit über das Elektronische Stabilitätsprogramm ESP mit Untersteuerkontrolle. Die Ausstattungsliste umfasst darüber hinaus Bi-Xenon-Scheinwerfer mit dynamischem Kurvenlicht.

 

Fahrwerk bietet hohe Sicherheitsreserven

 

Das Fahrwerk des neuen Mégane garantiert ein ausgewogenes und sicheres Fahrverhalten unter allen Bedingungen. Die Vorderräder werden über eine McPherson-Achse geführt, die mit einem neu konstruierten Vorderachsträger verbunden ist. Sein spezielles Layout reduziert Seitwärtsbewegungen auf ein Minimum und sorgt so für tadellose Richtungsstabilität. Hinzu kommt eine neu entwickelte Servolenkung mit hoher Präzision. Kennzeichen der Hinterachse ist ihr niedriges Gewicht und ihre hohe Verwindungssteifigkeit. Der Mégane überzeugt dadurch mit ausgeprägter Agilität und spontanem Ansprechverhalten ohne Einbußen beim Komfort.

 

Posted by j.stephan on September 9, 2008

Porsche Cayenne als Notarzteinsatzfahrzeuge

 

Stuttgart. Die Stadt Stuttgart hat zwei neue Notarzteinsatzfahrzeuge vom Typ Porsche Cayenne für den medizinischen Rettungsdienst der Berufsfeuerwehr in Betrieb genommen. Die beiden Fahrzeuge mit den Funkrufnamen „Florian Stuttgart 5/82-1“ und „5/82-2“ wurden heute in Zuffenhausen von Thomas Edig, Vorstand Personal- und Sozialwesen der Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG, an Dr. Martin Schairer, Bürgermeister für Recht, Sicherheit und Ordnung der Landeshauptstadt Stuttgart, übergeben.

Nach einem europäischen Ausschreibungsverfahren hatte die Stadt Stuttgart die Sonderfahrzeuge bei der Porsche AG in Auftrag gegeben. Zwei weiße Cayenne aus der Serienproduktion wurden im Ausbildungszentrum des Sportwagenherstellers nach den Vorgaben der Feuerwehr umgerüstet. Der Fahrzeuginnenraum musste vollständig umgestaltet werden, um im Fond- und Kofferraumbereich Platz für die komplexe notfallmedizinische Ausrüstung zu schaffen. Darüber hinaus erhielten die Cayenne Sprech- und Datenfunkanlagen, Blaulichtbalken, Martinshörner sowie GPS (Global Positioning System), um den Standort der Fahrzeuge an die Leitstelle übermitteln zu können. Zur medizinischen Ausstattung zählen EKG, Defibrilator (ein Elektroschockgerät zur Behandlung von Herzkammerflimmern), Beatmungsgerät, Kindernotfallausrüstung und ein umfangreiches Medikamentensortiment.

„Die Arbeit an derart komplexen und anspruchsvollen Sonderaufträgen innerhalb unserer Berufsausbildung spiegelt das breite Kompetenzspektrum und das Können unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wider. Für den Porsche-Nachwuchs sind solche Projekte natürlich ein zusätzlicher Ansporn, Bestleistungen zu erbringen“, sagt Vorstand Thomas Edig.

Damit die Retter auf Einsatzfahrten von anderen Verkehrsteilnehmer noch früher und zuverlässiger wahrgenommen werden können, kommen erstmals innovative Signalanlagen zum Einsatz. Die Seitenblinker der Cayenne sind mit Blaulichtblitzern ausgestattet, mit denen die Fahrzeuge auch für den Querverkehr auffälliger werden. Außerdem wurde das akustische Signal der Martinshörner verändert: Zischgeräusche sorgen dafür, dass vom menschlichen Ohr nun insbesondere im städtischen Umfeld noch besser geortet werden kann, aus welcher Richtung die Rettungskräfte kommen. Das System soll dazu beitragen, dass die Straßen schneller frei gemacht werden und die Fahrzeit bis zum Einsatzort verkürzt wird. Die Stuttgarter Feuerwehr wird den Pilotbetrieb wissenschaftlich begleiten lassen.

Die Notärzte werden im so genannten Rendezvous-System von einer Klinik zum Einsatzort gebracht und treffen dort auf die Rettungswagenbesatzung. Der Porsche Cayenne erfüllt wichtige Voraussetzungen für die Einsatzaufgaben der Stuttgarter Feuerwehr: Wegen der topografischen Verhältnisse wurde ein geländegängiges Notarzteinsatzfahrzeug gefordert, das sich zugleich durch Wendigkeit im Stadtverkehr auszeichnet, ein ausreichend großes Ladevolumen bietet und optimalen Schutz für Fahrer und Beifahrer vorweisen kann. Der Cayenne, der von einem 213 kW (290 PS) starken Sechs-Zylinder-Motor mit Benzindirekteinspritzung (Hubraum: 3,6 Liter) angetrieben wird, ist serienmäßig mit dem Porsche-Stability-Management (PSM) ausgestattet, das die Fahrsicherheit erhöht. Der Vierrad-Antrieb gewährleistet bei allen Fahrbahnverhältnissen ein außergewöhnlich souveränes Fahrverhalten und gute Traktion. Für die hohe passive Sicherheit im Innenraum sorgen Fullsize-Airbags, zwei Thorax-Seitenairbags sowie zwei Curtain-Airbags im Dachrahmen, die alle Seitenscheiben abdecken. Neben Kollisionen in Längs- und Querrichtung erkennt die Sensorik auch drohende Überschläge und löst im Notfall Gurtstraffer und Curtain-Airbags aus.

Trotzdem betonte Vorstand Edig, dass solche Projekte nur in Ausnahmefällen realisiert werden können: „Wir planen nicht, künftig bei Porsche ein eigenes Geschäftsfeld Rettungsfahrzeuge aufzubauen. Aber es ist für uns eine besondere Ehre, einen Beitrag zu einer noch schnelleren und besseren notfallmedizinischen Versorgung in Stuttgart leisten zu können.“

Insgesamt zehn weibliche und männliche Porsche-Auszubildende gehörten der Projektgruppe „Notarzteinsatzfahrzeug“ an, darunter angehende Kfz-Mechatroniker, Konstruktionsmechaniker, Elektroniker und Fahrzeuginnenausstatter. Sie wurden von zwei erfahrenen Ausbildungsmeistern sowie von Experten der Feuerwehr Stuttgart begleitet.

Bürgermeister Dr. Martin Schairer lobte die Leistungen der Auszubildenden: „Es war eine hervorragende Idee, junge Menschen an diesen für den Stuttgarter Rettungsdienst so wichtigen, ja lebensrettenden Fahrzeugen aktiv teilhaben zu lassen. Die Notarzteinsatzfahrzeuge sind ein wesentliches Bindeglied in der Rettungskette der Landeshauptstadt.“

Posted by admin on September 1, 2008

Pariser Salon 2008: Weltpremiere für Avensis, iQ und Urban Cruiser

 Toyota startet umfassende Modelloffensive

 

Köln. Mit drei Weltpremieren auf dem Pariser Automobilsalon (4. bis 19. Oktober) gibt Toyota den Startschuss für eine umfangreiche Modell- und Technologie-Offensive in Europa. Im Mittelpunkt des Messeauftritts an der Seine steht die dritte Generation des Toyota Avensis. Das neue athletische und elegante Design verleiht der Limousine einen starken und dynamischen Charakter. Die kraftvolleren und sauberen Motoren mit reduziertem CO2- Ausstoß, das nochmals gesteigerte Qualitätsniveau und erweiterte Ausstattungsangebote werden im Marktsegment des Avensis Maßstäbe setzen.

Ebenfalls als Weltpremiere rollt der mit Spannung erwartete Toyota iQ in seiner Serienversion auf die Bühne des Toyota Standes in der französischen Hauptstadt. Mit weniger als drei Metern Fahrzeuglänge ist der neue iQ der kürzeste Viersitzer der Welt . und zugleich ein äußerst agiles Auto mit einem avisierten CO2-Ausstoß von nur 99 Gramm pro Kilometer. Für ein Fahrzeug dieser Größe wird der Toyota iQ eine ungewöhnlich reichhaltige Grundausstattung bieten und in puncto Komfort und Sicherheit Klassengrenzen überschreiten. Mit seinem hohen aktiven und passiven Sicherheitsniveau bietet der iQ einen umfassenden Rundumschutz und verfügt über den weltweit ersten, hinter den Sitzen angebrachten Heck-Airbag für die Rücksitzpassagiere.

Drittes Highlight von Toyota ist der Urban Cruiser. Als kleiner Bruder des RAV4 ist der Urban Cruiser mit robustem Außendesign, einem hohen Sicherheitsniveau und vorbildlicher Umweltbilanz ein selbstbewusster neuer Wettbewerber im Segment der kompakten Allrader für den urbanen Einsatz. In der Version mit 1,4-Liter D-4D Dieselmotor und Allradantrieb beträgt der CO2-Ausstoß lediglich 133 g/km.

Der Toyota Stand befindet sich in Halle 4 des Messegeländes des Pariser Automobilsalons. Die Toyota Pressekonferenz findet am Donnerstag, den 2. Oktober, um 14.30 Uhr statt.

Posted by admin on August 29, 2008

Neues Brennstoffzellenfahrzeug im Leasing

Japanisches Ministerium erster Kunde für Toyota FCHV adv

 

Tokio. Am 1. September übernimmt das japanische Umweltministerium die ersten neuen Toyota FCVH adv Modelle. Damit ist das Ministerium der erste Kunde für die kürzlich vorgestellte neue Generation des Brennstoffzellen-Hybridmodells. Die Toyota Motor Corporation (TMC) plant außerdem, das neue Modell an weitere Institutionen, Behörden und Unternehmen zu verleasen, die auch schon das weltweit erste kommerzielle Brennstoffzellenfahrzeug, den Toyota FCHV von 2002 gemietet haben.

Inklusive Steuern beträgt die Leasingrate für den FCHV adv 840.000 Yen, das entspricht etwa 5.240 Euro im Monat, bei einer Laufzeit von 30 Monaten. Das Kürzel adv steht für "advanced" und drückt den Fortschritt aus, der dem Unternehmen vor allem bei der Entwicklung des Brennstoffzellen-Stacks gelungen ist. Kosten und Haltbarkeit der Brennstoffzelle wurde deutlich verbessert. Das neue Modell zeichnet sich vor allem durch eine deutlich erhöhte Reichweite von bis zu 830 Kilometern und bessere Kaltstarteigenschaften aus. Diese Optimierungen kamen nicht zuletzt durch die Erkenntnisse aus dem Leasinggeschäft des ersten FCHV zustande. Die Vermietung an ausgewählte Kunden hilft, eine breitere Nutzung von Brennstoffzellenfahrzeugen vorzubereiten.

Posted by admin on August 29, 2008

Wasserstoff im Klassenzimmer

Die BMW Group präsentiert die neukonzipierte Version der Unterrichtsmaterialien "H2 - Mobilität der Zukunft"

München. Mit den Informationsmaterialen "H2 - Mobilität der Zukunft" präsentiert die BMW Group eine aktualisierte und neu aufgearbeitete Version ihrer Unterrichtsmappe zum Thema Wasserstoff.
"H2 - Mobilität der Zukunft" behandelt in ausführlicher Weise vielfältige Aspekte zur Thematik "Energieversorgung der Zukunft und nachhaltige Mobilität". Das Unternehmen stellt mit dieser umfassenden Lehrmappe Materialien zur Verfügung, die sich laut Empfehlung des Staatsinstituts für Schulqualität und Bildungsforschung (ISB), besonders für den Unterrichtseinsatz in der Sekundarstufe I und II an Gymnasien und Realschulen eignen. Einsetzbar ist "H2 - Mobilität der Zukunft" auch an anderen Lehreinrichtungen. Die Stoffsammlung bietet aber ebenso allgemein Interessierten Informationen zu den Themen "Wasserstoff, Mobilität und Energieversorgung" und ist in deutscher und englischer Version verfügbar.

Praxisorientierte Fachinformationen und Anregungen für den Unterricht
Fragen zu alternativen Energien beschäftigen angesichts der Klimadiskussion und der Endlichkeit fossiler Energieträger zunehmend eine breite Öffentlichkeit. Auch im Schulalltag ist das Thema der Erschließung nachhaltiger Energiequellen aktueller denn je. Die BMW Group hatte diese Thematik schon früh aufgegriffen und auf vielfachen Wunsch von pädagogischer Seite bereits im Jahr 2001 umfassende Unterrichtsmaterialien bereitgestellt.
Die jetzt vollständig aktualisierte Lehrmappe enthält 55 Kopiervorlagen mit praxisorientierten Fachinformationen zu zentralen Fragestellungen der nachhaltigen Energiegewinnung rund um das Thema Wasserstoff. Zahlreiche Grafiken, Bilder, Diagramme und Tabellen veranschaulichen die Informationstexte. Neben methodisch-didaktischen Anregungen zur Unterrichtsgestaltung finden sich unter der Rubrik "Aufgaben und Lösungen" Arbeitsaufträge inklusive Lösungsvorschläge, die Anregungen für die Bearbeitung der Thematik und Einbindung in den fächerübergreifenden Unterricht in den Naturwissenschaften wie Chemie, Physik und Technik geben. Die Kapitel bauen zwar aufeinander auf, können aber auch durchaus einzeln und innerhalb von projektbezogenem Unterricht genutzt werden.
So eignen sich die Materialien sowohl für individuelles Arbeiten, ermöglichen im Rahmen von Gruppenarbeiten jedoch nicht nur eine reine Wissensvermittlung, sondern fördern auch kommunikative Kompetenzen.
Ein umfangreiches Glossar und eine Liste mit zahlreichen weiterführenden Links runden dieses Informationspaket ab und machen es auch außerhalb des Schulunterrichts zu einer wichtigen Informationsquelle.

Zukunft denken und aktiv gestalten
Über die sachlich fundierte Auseinandersetzung im Fachunterricht hinaus leisten die Materialien vor allem bei der jüngeren Generation einen Beitrag dazu, das Interesse an Themen rund um Nachhaltigkeit zu steigern, das Bewusstsein für Verantwortung des Einzelnen zu wecken und über Lösungen von Zukunftsproblemen nachzudenken. Denn "wir alle sind gefordert, Visionäre zu werden, die Zukunft zu denken und aktiv zu gestalten", motiviert der Stellvertretende Vorsitzende des Rates für Nachhaltige Entwicklung, Prof. Dr. Klaus Töpfer, im Vorwort der Mappe.
So fördern die Materialen eine problemorientierte Vorgehensweise bei der Erschließung von Themen, die sich mit der Bedeutung von Mobilität und Energie, der regenerativen Energieerzeugung und Wasserstoff als Energieträger und dessen mobilen und stationären Anwendung befassen.

"H2 - Mobilität der Zukunft"
Das Unterrichtsmaterial "H2 - Mobilität der Zukunft" ist nur ein Projekt der BMW Group in einer langen Reihe von Aktivitäten zu den Themen "Nachhaltigkeit, Mobilität und Energieressourcen". So forscht der Fahrzeughersteller schon mehr als 25 Jahren an mobilen Anwendungen von Wasserstoff im Verbrennungsmotor und hat mit dem BMW Hydrogen 7 unter Beweis gestellt, dass zukunftsorientierte Antriebsenergien ohne Einbußen an Mobilität und Dynamik zu verwirklichen sind. Mit der innovativen Antriebsstrategie setzt sich die BMW Group auch weiterhin bei der Entwicklung mobiler Wasserstofftechnologien ein und etabliert Maßstäbe für die Zukunft einer nachhaltigen Mobilität.

Engagement der BMW Group im Bereich der Schulbildung
Mit der aktualisierten Auflage von "H2 - Mobilität der Zukunft" setzt die BMW Group ihre nachhaltigen Bildungsaktivitäten fort. Die Informationsmappe ist nur ein Projekt des Konzerns in einer Reihe von Lehrmitteln und Programmen zur Vermittlung technischer und naturwissenschaftlicher Themen. Alle Projekte entstehen in Zusammenarbeit mit erfahrenen Pädagogen und Wissenschaftlern.

Die Unterrichtsmaterialien können kostenlos bei der BMW Group per E-Mail an presse@bmw.de oder per Fax unter +49(0)89-35846861 mit Angabe der Adresse und der gewünschten Zückzahl angefordert werden.

Die vollständige Informationsmappe sowie weitere Anschauungsmaterialien stehen ab dem 28. August 2008 auch online auf www.bmwgroup.com/socialcommitment unter der Rubrik "Bildungsprojekte" zum Download zur Verfügung.