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Posted by j.stephan on Juni 18, 2008

AUDI AG: Rekordabsatz von einer Million Autos

für 2008 fest im Blick

• Mehr als 426.000 Automobile in ersten fünf Monaten abgesetzt
• Hohe Wachstumsraten in der Region Asien/Pazifik
• Erfolgreichste Exportmärkte China und Großbritannien
• Modellwechsel beim A4 in Europa bis Juli abgeschlossen
• Audi-Chef Rupert Stadler: „Wir liegen mit Blick auf unser
Jahresziel über Planung“
• Vertriebsvorstand Peter Schwarzenbauer: „Audi mit jüngster
Produktpalette in der Autoindustrie“


Ingolstadt – Die AUDI AG hat von Januar bis Mai weltweit mehr als
426.200 Automobile verkauft. Das bedeutet ein Plus von 1,5 Prozent. Im
Monat Mai steigerte Audi den Absatz gegenüber dem starken
Vorjahresmonat um weitere 0,8 Prozent auf 88.200 Automobile. Stärkste
Treiber des Wachstums waren erneut die Regionen Asien/Pazifik und
Osteuropa.
„Wir haben uns für das Jahr 2008 ein Absatzziel von einer Million Automobilen
vorgenommen, wobei wir starke Wachstumsraten gegenüber Vorjahr erst für
das zweite Halbjahr erwarten“, sagt Audi-Chef Rupert Stadler. Und: „Mit den
Absatzzahlen für die ersten fünf Monate liegen bereits über Planung“.
Für die AUDI AG steht das erste Halbjahr im Zeichen des Modellwechsels beim
Audi A4: Auf die Markteinführung der A4 Limousine folgte im Mai die
Markteinführung des neuen A4 Avant in ganz Europa.
Kommunikation Unternehmen
Esther Bahne
Telefon: +49 (0)841 89 35430
E-Mail: esther.bahne@audi.de
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Um den hohen Bestelleingängen für ihr wichtigstes Modell nachkommen zu
können, setzt die AUDI AG erstmals die zwischen Ingolstadt und Neckarsulm
eingerichtete Produktionsdrehscheibe ein. Die Limousine wird damit zum
ersten Mal an beiden deutschen Standorten gefertigt. Während die Kammlinie
bei der A4 Limousine im letzten Monat erreicht wurde, wird die Produktion des
A4 Avant im Juni ihre volle Kapazität erreichen.
Marketing- und Vertriebsvorstand Peter Schwarzenbauer: „Gerade der A4
Avant ist für unseren Absatz von entscheidender Bedeutung: Allein in Europa,
wo wir rund 70 Prozent unserer Fahrzeuge absetzen, erreicht der Avant einen
Anteil von 60 Prozent an unserer volumenstärksten Modellreihe.“ Während
gerade in Europa in den ersten Monaten das Absatzwachstum durch den
Modellwechsel gebremst wurde, werde die volle Verfügbarkeit der neuen
Modellgeneration ab August für ein deutliches Plus sorgen.
Schwarzenbauer: „Den für das Gesamtjahr geplanten Rekordwert werden wir
vor allem dank unserer fortgesetzten Produktoffensive erreichen. Audi verfügt
heute über die jüngste Modellpalette in unserer Industrie. Mit diesen Produkten
finden wir über eine umfassende Offensive im Vertrieb weltweit immer mehr
Kunden.“
Das Wachstum der Marke, das für das zweite Halbjahr vor allem durch die volle
Verfügbarkeit neuer Modelle begründet sein wird, erhielt in den ersten Monaten
einen zusätzlichen Schub durch verstärktes Wachstum in der Region
Asien/Pazifik: Hier verzeichnet die Marke mit den vier Ringen weiterhin
zweistellige Wachstumsraten. In den ersten fünf Monaten stieg der Absatz auf
rund 65.000 Automobile (2007: 53.879 Autos), ein Plus von 20,6 Prozent. Im
Monat Mai verkaufte Audi hier 12.600 Autos (2007: 10.312 Autos),
22,3 Prozent mehr als im Vorjahresmonat.
China (inklusive Hongkong), der größte Auslandsmarkt für Audi, kam im Mai
auf eine Wachstumsrate von 26 Prozent: 9.727 Kunden kauften hier einen Audi
(2007: 7.717 Autos). Von Januar bis Mai waren es 50.180 Kunden, 23,4
Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum (2007: 40.678 Autos).
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Auch in Japan verzeichnete die Marke ein Plus, entgegen dem allgemeinen
Trend: Während der Gesamtmarkt der Importfahrzeuge im Mai wie bereits zu
Jahresbeginn stark rückläufig war, verkaufte Audi mit 1.219 Autos 2,7 Prozent
mehr als im Jahr 2007 (2007: 1.187 Autos). Über die ersten fünf Monate lag
das Absatzplus der Marke mit 6.189 Automobilen bei 8,1 Prozent
(2007: 5.725 Autos). Auch Downunder hält das Wachstum der Marke an: Mit
einem Absatz von 4.197 Automobilen in den ersten fünf Monaten erreichte Audi
in Australien ein Plus von 33,4 Prozent; im Mai betrug die Steigerung auf
824 Automobile sogar 34,9 Prozent (2007: 611 Autos).
In Osteuropa legte die Marke mit den vier Ringen von Januar bis Mai
13,5 Prozent auf mehr als 18.300 Automobile zu (2007: 16.156 Autos); im
Monat Mai stieg der Absatz um 8,6 Prozent auf rund 3.550 Autos (2007: 3.275
Autos). Im Wachstumsmarkt Russland legte Audi ein Plus von 21,3 Prozent auf
6.992 Autos über die ersten fünf Monate (2007: 5.766 Autos) und 9,2 Prozent
auf 1.482 Autos im Mai vor (2007: 1.357 Autos). Stärkster gesamteuropäischer
Markt für Audi war Großbritannien: 49.495 Autos verkaufte die Marke mit den
vier Ringen hier in den ersten fünf Monaten, 4,9 Prozent mehr als im
Vorjahreszeitraum (2007: 47.187 Autos). Im Mai steigerte sie ihren Absatz um
8,3 Prozent auf 9.178 Einheiten (2007: 8.476 Autos).

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