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Hier finden Sie eine Reihe an interessanten Artikeln rund ums Thema Auto!

Archive for Juni, 2008

Posted by j.stephan on Juni 27, 2008

Kurt Beck zu Besuch bei Porsche

Stuttgart.

Der SPD-Parteivorsitzende Kurt Beck, der stellvertretende Vorstandsvorsitzende der Porsche Automobil Holding SE, Holger Härter sowie der Porsche-Konzernbetriebsrats- vorsitzender Uwe Hück mit einem Werker in der Produktion. (v.l.)

Kurt Beck, SPD-Parteivorsitzender und Ministerpräsident von
Rheinland-Pfalz, war heute zu Gast im Stammwerk der Dr. Ing. h.c. F.
Porsche AG in Stuttgart. Er folgte einer Einladung des
Porsche-Konzernbetriebsrats- vorsitzenden Uwe Hück. Gemeinsam mit Holger P.
Härter, stellvertretender Vorstandsvorsitzender der Porsche Automobil
Holding SE und für das Ressort Finanz- und Betriebswirtschaft
verantwortlich, informierte Hück den SPD-Vorsitzenden über Maßnahmen zur
Arbeitsplatzsicherung an den Porsche-Standorten sowie die Umsetzung der
betrieblichen Mitbestimmung bei Porsche. Neben dem demografischen Wandel
der Belegschaft und den Herausforderungen, die sich daraus für ein
Unternehmen wie Porsche ergeben, stand auch das Thema Ausbildung junger
Menschen im Mittelpunkt des Besuchs.

Hück hob die im Jahr 2005 unterzeichnete Standortsicherungsvereinbarung als
ein besonderes Beispiel für die gute Zusammenarbeit zwischen Arbeitgeber
und Arbeitnehmer bei Porsche hervor. Einer deutlichen
Produktivitätssteigerung steht die Absicherung der Arbeitsplätze an den
Porsche-Standorten in Baden-Württemberg bis 2010 gegenüber. Hück: „Es ist
uns gelungen, einen entscheidenden Produktivitätssprung zu erzielen, ohne
die Tarifverträge zu verletzen. Das bedeutet: Wir können heute mit dem
gleichen Personal deutlich mehr Fahrzeuge in Zuffenhausen bauen.“ Dass die
Arbeitsplätze trotz dieser Maßnahmen zur Effizienzsteigerung bis 2010
sicher sind, hängt mit der Entscheidung des Vorstandes zusammen, im
Zeitraum zwischen 2005 und 2010 mehr als 600 Millionen Euro an den drei
Standorten zu investieren. So wurden ein neues Motorenwerk und eine
Multifunktionshalle gebaut sowie das Montageband verlängert.

Vor kurzem hat Porsche das benachbarte Areal der Dürr AG erworben, um dort
eine neue Lackiererei zu errichten. Darüber hinaus wird mit dem Bau eines
neuen Museums die Attraktivität des Standortes Zuffenhausen weiter
gesteigert.

Porsche-Vorstand Holger Härter ergänzte: „Mit der Standortvereinbarung
haben wir gezeigt, dass wir es ernst meinen mit unserem Bekenntnis zu
Deutschland und der sozialen Verantwortung für unsere Belegschaft.“ Teil
dieser Standortsicherung sei auch die Vereinbarung, dass Porsche jedes Jahr
100 Auszubildende einstelle und nach der Ausbildung unbefristet übernehme.
Hück betonte, dass er sich persönlich dafür eingesetzt habe, dass rund 40
Prozent davon Hauptschüler seien: „Das äußerst positive Ergebnis gibt uns
recht. Viele Hauptschüler, die wir ausgebildet haben, qualifizieren sich
bereits in den ersten Berufsjahren für beachtliche Karrieren bei Porsche.
Dank eines umfangreichen Weiterbildungsangebots stehen dem Berufsnachwuchs
auch nach der Ausbildung alle Türen offen.“

Der Konzernbetriebsrats- vorsitzende erläuterte außerdem, warum er in der
Beteiligung der Beschäftigten an den betrieblichen Entscheidungen einen
Teil des Erfolgsrezepts des Wirtschaftsstandorts Deutschland sieht: „Nur
durch Mitbestimmung ist eine starke Wirtschaft mit gerechten Löhnen und
Gehältern möglich. Sie ist die Voraussetzung für die soziale Balance in
unserem Land. Dabei ist uns allen eines ganz klar: Ein Unternehmen muss
ordentliche Gewinne machen, um seine Belegschaft gut bezahlen zu können.“

Hück und Härter führten den SPD-Vorsitzenden durch die Fahrzeugmontage und
die Sattlerei. Dort konnte sich der Politiker im persönlichen Gespräch mit
den Mitarbeitern ein Bild von der Produktivität, Flexibilität und Qualität
der Arbeit bei Porsche machen. Am Ende des einstündigen Rundgangs durch das
Zuffenhausener Werk zeigte sich Kurt Beck beeindruckt vom hohen Einsatz der
Porsche-Mitarbeiter und ihrem Selbstbewusstsein und ihrer Identifikation
mit dem Unternehmen. Beck: „Porsche ist ein Beispiel dafür, was Management
und Belegschaft erreichen können, wenn sie an einem Strang ziehen. Dieser
Sportwagenhersteller trägt entscheidend zum hervorragenden Ruf der
deutschen Automobilindustrie in der Welt bei“, sagte Beck vor rund 40
Medienvertretern.
 

Posted by j.stephan on Juni 26, 2008

Transsyberia Rallye 2008

 

Zwanzig Porsche-Teams starten in Moskau

Stuttgart. Das Porsche-Aufgebot für die „Transsyberia Rallye 2008 powered by Sony
Ericcson“ ist komplett. Insgesamt zwanzig Cayenne S Transsyberia machen sich am 11. Juli vom Roten Platz in Moskau auf den über 7.000 Kilometer langen Weg nach Ulan Bator in der Mongolei. Die Porsche-Piloten treffen auf erfahrene Marathon-Rallye-Teams, die mit Fahrzeugen von Land Rover, Mitsubishi, Nissan, Puch, Suzuki und Toyota ebenfalls den Sieg anvisieren.

Vorjahressieger Rod Millen vom Team USA wird seinen Erfolg nicht verteidigen. Er schickt seinen Sohn Ryan zusammen mit Co-Pilot Colin Godby im Porsche Cayenne S Transsyberia ins Rennen. Die beiden Youngster sind ein eingespieltes Team und haben bereits mehrere Wüstenrallyes in den USA gemeinsam bestritten. Erneut am Start sind die Vorjahres-Zweiten, der erfahrene Rallye-Pilot Antonio Tognana und Profi-Beifahrer Carlo Cassina. Das Team Italia vertraut erneut auf den in vielen Punkten gegenüber dem Vorjahr verbesserten Cayenne. Auch Adel Abdulla (Quatar), der auf 17 Jahre Rallye-Erfahrung zurückblickt und sein italienischer Co-Pilot Norbert Lutteri wollen ganz nach oben auf das Siegerpodest. 2007 fuhr das Team vom Porsche Centre Doha auf Platz drei.

Berechtigte Chancen auf den Sieg rechnen sich jedoch auch eine Reihe weiterer Porsche-Teams aus. Der Deutsche Lars Kern und sein tschechischer Beifahrer Daniel van Kan wurden im Vorjahr in einem Suzuki Vierte und starten nun für das Team Hock Racing in einem Cayenne S Transsyberia. Auch die letztjährigen Fünftplazierten Pau Soler und seine Co-Pilotin Laia Peinado vom Team Spanien wollen auf das Siegertreppchen.

Ein berechtigtes Wörtchen bei der Vergabe der Siegerpokale dürften auch Ex-Rallye-Europameister Armin Schwarz und der zweifache Dakar-Sieger Andi Schulz vom Team Germany 1 mitreden. Schwarz lag 2007 lange in Führung, überschlug sich jedoch vier Mal bei hohem Tempo. Schwarz blieb unverletzt, konnte jedoch die Rallye nicht fortsetzen. Auch Sebring-Legende Kees Nierop und Laurence Yap vom Team Canada hatten bei ihrer Transsyberia-Premiere im Vorjahr einen spektakulären Unfall und haben mit der mongolischen Wüste noch eine Rechnung offen.

Zum großen Kreis des Favoriten zählen auch Pharaonen-Rallye-Sieger Saeed Al Hajri und Tim Trenker vom Team Porsche Middle East sowie das Team Germany 2 mit dem spanischen Offroad-Spezialisten Carles Celma und seinem Dakar-erfahrenen deutschen Beifahrer Wolf-Hendrik Unger. Prominente Piloten schicken auch die Teams France und Porsche Cars Great Britain ins Rennen. Profi-Rennfahrer Christain Lavieille, Sieger der Trophée Andros 2001 und der ehemalige Co-Pilot von Jean-Louis Schlesser bei der Rallye Dakar, Francois Borsotto starten zwar zum ersten Mal bei der Transsyberia Rallye, verfügen jedoch über jede Menge Offroad-Erfahrung. Auch der britische Gruppe-N Rallye-Weltmeister Martin Rowe und sein Beifahrer Richard Tuthill werden das Potenzial des 385 PS starken Cayenne S Transsyberia sicher ausschöpfen.

Während der Rallye werden die Teams, die mit einem Cayenne S Transsyberia an den Start gehen, bei der Wartung und Reparatur von einem Porsche-Serviceteam unterstützt.

Als Partner für den diesjährigen Porsche Einsatz engagiert sich in diesem Jahr erstmalig die Brauerei C. & A. Veltins. Die Premiummarke, die bereits als Teamsponsor im Porsche-Mobil1-Supercup aktiv ist, nutzt neben einem umfangreichen Kommunikationspaket, den Start in Moskau für ein exklusives Kundenevent. Die Brauerei zählt mit einem Ausstoß von 2,64 Millionen Hektolitern zu den Größten der Branche. Auch Mobil 1 und BFGoodrich zählen zu den Porsche-Partnern bei der Transsyberia. Wie schon im Vorjahr vertrauen alle Cayenne-Teams auf Schmierstoffe von Mobil 1. BFGoodrich liefert besonders stabile Offroad-Spezialreifen, die die Bodenfreiheit der Cayenne durch höhere Flanken im Vergleich zum Vorjahr um 30 Millimeter vergrößern.

Porsche-Teams bei der Transsyberia Rallye 2008

Fahrer, Beifahrer, Team

Ryan Millen, Colin Godby, Team USA
Kees Nierop, Laurence Yap, Team Canada
Horst Eckert, Armin Zwilling, Hock Racing 1
Lars Kern, Daniel van Kan, Hock Racing 2
Martin Rowe, Richard Tuthill, Porsche Cars Great Britain
Yoshifumi Ogawa, Hirohisa Kaneko, Porsche Japan
Antonio Tognana, Carlo Cassina, Porsche Italia
Christain Lavieille, François Borsotto, Team France
Pau Soler, Laia Peinado, Spanish Team
Pedro Gameiro, Pedro Figueiredo, Portuguese Team
David Morley, Paul Watson, Team Unfinished Business
Adel Abdula, Norbert Lutteri, Porsche Centre Doha
Said Rashid Al Hajri, Tim Trenker, Porsche Middle East
Christian Pfeil-Schneider, Tommy Steuer, Team Colombian Arrow
Denis Levyatov, Sergey Talentsev, Porsche Russia Team 1
Sergey Kvashnin, Alex Pavlovsky, Porsche Russia Team 2
Fedor Fedorov, Mikhail Bardashov, INTEKO
Luo Ding, Eddi Keng, Team Porsche China
Armin Schwarz, Andi Schulz, Team Germany 1
Carles Celma, Wolf-Hendrik Unger, Team Germany 2

Posted by j.stephan on Juni 26, 2008

Volkswagen und Bundesregierung starten Flottenversuch

Elektrisch Autofahren mit erneuerbarer Energie

Kooperation deutscher Unternehmen arbeitet an der Zukunft der Mobilität

Wolfsburg, 26. Juni 2008 - Bundesumweltminister Sigmar Gabriel und Prof. Dr. Martin Winterkorn, Vorstandsvorsitzender der Volkswagen AG, stellten heute Vormittag im Automobil Forum in Berlin ein Auto der Zukunft vor: Den Golf TwinDrive. Das Fahrzeug mit einem neuen elektrischen Antriebssystem ist Teil eines Großprojekts, das von der deutschen Bundesregierung initiiert wurde. Unter dem Titel „Flottenversuch Elektromobilität“ forscht Volkswagen als Automobilpartner mit sieben Partnerfirmen intensiv an der künftigen Mobilität.

 VW Elektrisch bei Neben-der-Spur.tv

 

Umweltminister Siegmar Gabriel erläuterte dazu im Berliner „Auto­mobil Forum Unter den Linden“ der Volkswagen AG: „Der mit Partnern aus Forschung und Wirtschaft gestartete Flottenversuch Elektromobilität zeigt die Zielrichtung der künftigen Mobilität: Der effiziente Einsatz erneuerbarer Energien im Verkehr. Mit modernsten Antriebskonzepten im Stile des TwinDrive kann der Nutzer dabei zukünftig die Alltagsstrecken mit Strom aus Sonne, Wind und Wasser zurücklegen, ohne dabei Einschränkungen gegenüber konventio­nellen Fahrzeugen in Kauf nehmen zu müssen.“

„Die Gegenwart des Automobils ist ohne hocheffiziente Benzin- und Dieselmotoren nicht denkbar. Die Zukunft aber, das ist sicher, wird den emissionsfreien Elektromotoren gehören – betankt an der Steckdose“ erklärte Prof. Dr. Martin Winterkorn. Der Volkswagen Chef weiter: „Der heute vorgestellte Golf TwinDrive ermöglicht das emissionsfreie Fahren in der Stadt. Gleichzeitig kann man sehr große Reichweiten auf Langstrecken zurücklegen, in denen der Verbrennungsmotor für den Antrieb sorgt.“

Ziel des groß angelegten Projekts ist es, die Testflotte mit regenerativ erzeugtem Strom (via Wind-, Wasser- und Sonnenkraft) anzutreiben. Hierzu wird unter anderem die Serienentwicklung von Hochleistungsbatterien forciert. Zudem soll mit den Testfahrzeugen ein weiterer Schritt auf dem Weg zum vollständig elektrisch betriebenen Auto vollzogen werden. Der Golf TwinDrive bietet dabei dank der großen Reichweite im Elektrobetrieb von ca. fünfzig Kilometern schon heute neue Möglichkeiten für den emissionsfreien Verkehr auf beinahe allen täglichen Strecken.

Der Flottenversuch Elektromobilität wird von insgesamt acht deutschen Kooperationspartnern aus Forschung und Wirtschaft durchgeführt. Der im Projekt federführenden Volkswagen AG stehen dabei die Unternehmen E.ON (Energieversorger) sowie GAIA und Evonik / Li-Tec (jeweils Batterietechnologie) zur Seite. Aus dem Bereich der Forschung bringen die Fraunhofer Gesellschaft (weltweit agierende Forschungsorganisation), das Heidelberger Ifeu, das Institut für Verkehrsforschung der DLR und die Westfälische Wilhelms-Universität Münster ihr Know-how in den Flottenversuch ein.

Posted by j.stephan on Juni 18, 2008

AUDI AG: Rekordabsatz von einer Million Autos

für 2008 fest im Blick

• Mehr als 426.000 Automobile in ersten fünf Monaten abgesetzt
• Hohe Wachstumsraten in der Region Asien/Pazifik
• Erfolgreichste Exportmärkte China und Großbritannien
• Modellwechsel beim A4 in Europa bis Juli abgeschlossen
• Audi-Chef Rupert Stadler: „Wir liegen mit Blick auf unser
Jahresziel über Planung“
• Vertriebsvorstand Peter Schwarzenbauer: „Audi mit jüngster
Produktpalette in der Autoindustrie“


Ingolstadt – Die AUDI AG hat von Januar bis Mai weltweit mehr als
426.200 Automobile verkauft. Das bedeutet ein Plus von 1,5 Prozent. Im
Monat Mai steigerte Audi den Absatz gegenüber dem starken
Vorjahresmonat um weitere 0,8 Prozent auf 88.200 Automobile. Stärkste
Treiber des Wachstums waren erneut die Regionen Asien/Pazifik und
Osteuropa.
„Wir haben uns für das Jahr 2008 ein Absatzziel von einer Million Automobilen
vorgenommen, wobei wir starke Wachstumsraten gegenüber Vorjahr erst für
das zweite Halbjahr erwarten“, sagt Audi-Chef Rupert Stadler. Und: „Mit den
Absatzzahlen für die ersten fünf Monate liegen bereits über Planung“.
Für die AUDI AG steht das erste Halbjahr im Zeichen des Modellwechsels beim
Audi A4: Auf die Markteinführung der A4 Limousine folgte im Mai die
Markteinführung des neuen A4 Avant in ganz Europa.
Kommunikation Unternehmen
Esther Bahne
Telefon: +49 (0)841 89 35430
E-Mail: esther.bahne@audi.de
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Um den hohen Bestelleingängen für ihr wichtigstes Modell nachkommen zu
können, setzt die AUDI AG erstmals die zwischen Ingolstadt und Neckarsulm
eingerichtete Produktionsdrehscheibe ein. Die Limousine wird damit zum
ersten Mal an beiden deutschen Standorten gefertigt. Während die Kammlinie
bei der A4 Limousine im letzten Monat erreicht wurde, wird die Produktion des
A4 Avant im Juni ihre volle Kapazität erreichen.
Marketing- und Vertriebsvorstand Peter Schwarzenbauer: „Gerade der A4
Avant ist für unseren Absatz von entscheidender Bedeutung: Allein in Europa,
wo wir rund 70 Prozent unserer Fahrzeuge absetzen, erreicht der Avant einen
Anteil von 60 Prozent an unserer volumenstärksten Modellreihe.“ Während
gerade in Europa in den ersten Monaten das Absatzwachstum durch den
Modellwechsel gebremst wurde, werde die volle Verfügbarkeit der neuen
Modellgeneration ab August für ein deutliches Plus sorgen.
Schwarzenbauer: „Den für das Gesamtjahr geplanten Rekordwert werden wir
vor allem dank unserer fortgesetzten Produktoffensive erreichen. Audi verfügt
heute über die jüngste Modellpalette in unserer Industrie. Mit diesen Produkten
finden wir über eine umfassende Offensive im Vertrieb weltweit immer mehr
Kunden.“
Das Wachstum der Marke, das für das zweite Halbjahr vor allem durch die volle
Verfügbarkeit neuer Modelle begründet sein wird, erhielt in den ersten Monaten
einen zusätzlichen Schub durch verstärktes Wachstum in der Region
Asien/Pazifik: Hier verzeichnet die Marke mit den vier Ringen weiterhin
zweistellige Wachstumsraten. In den ersten fünf Monaten stieg der Absatz auf
rund 65.000 Automobile (2007: 53.879 Autos), ein Plus von 20,6 Prozent. Im
Monat Mai verkaufte Audi hier 12.600 Autos (2007: 10.312 Autos),
22,3 Prozent mehr als im Vorjahresmonat.
China (inklusive Hongkong), der größte Auslandsmarkt für Audi, kam im Mai
auf eine Wachstumsrate von 26 Prozent: 9.727 Kunden kauften hier einen Audi
(2007: 7.717 Autos). Von Januar bis Mai waren es 50.180 Kunden, 23,4
Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum (2007: 40.678 Autos).
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Auch in Japan verzeichnete die Marke ein Plus, entgegen dem allgemeinen
Trend: Während der Gesamtmarkt der Importfahrzeuge im Mai wie bereits zu
Jahresbeginn stark rückläufig war, verkaufte Audi mit 1.219 Autos 2,7 Prozent
mehr als im Jahr 2007 (2007: 1.187 Autos). Über die ersten fünf Monate lag
das Absatzplus der Marke mit 6.189 Automobilen bei 8,1 Prozent
(2007: 5.725 Autos). Auch Downunder hält das Wachstum der Marke an: Mit
einem Absatz von 4.197 Automobilen in den ersten fünf Monaten erreichte Audi
in Australien ein Plus von 33,4 Prozent; im Mai betrug die Steigerung auf
824 Automobile sogar 34,9 Prozent (2007: 611 Autos).
In Osteuropa legte die Marke mit den vier Ringen von Januar bis Mai
13,5 Prozent auf mehr als 18.300 Automobile zu (2007: 16.156 Autos); im
Monat Mai stieg der Absatz um 8,6 Prozent auf rund 3.550 Autos (2007: 3.275
Autos). Im Wachstumsmarkt Russland legte Audi ein Plus von 21,3 Prozent auf
6.992 Autos über die ersten fünf Monate (2007: 5.766 Autos) und 9,2 Prozent
auf 1.482 Autos im Mai vor (2007: 1.357 Autos). Stärkster gesamteuropäischer
Markt für Audi war Großbritannien: 49.495 Autos verkaufte die Marke mit den
vier Ringen hier in den ersten fünf Monaten, 4,9 Prozent mehr als im
Vorjahreszeitraum (2007: 47.187 Autos). Im Mai steigerte sie ihren Absatz um
8,3 Prozent auf 9.178 Einheiten (2007: 8.476 Autos).

Posted by admin on Juni 15, 2008

 

Posted by j.stephan on Juni 13, 2008

Audi springt im J.D. Power-Ranking um 10 Plätze nach oben

 

Audi erfolgreichster Aufsteiger unter den Automarken
• Marke mit den vier Ringen jetzt unter den Top 10
Ingolstadt – Die Ergebnisse der jetzt veröffentlichten Qualitätsstudie
„J.D. Power and Associates´ Initial Quality Survey 2008“ zeigen deutlich:
Audi ist der Automobilhersteller, der bei der Produktqualität im Anlaufstadium
den größten Sprung nach vorne gemacht hat - um 16 Plätze auf
Rang 10.
„Ein wichtiger Qualitätstreiber ist für uns der Dialog mit unseren Kunden. Wir
lassen deren Wünsche und Anregungen bereits in frühen Phasen der
Fahrzeugentwicklung mit einfließen“, sagt Johan de Nysschen, Executive Vice
President von Audi of America, und fügt an: „Aber in Zukunft wollen wir die
Messlatte noch höher legen.“
Die Qualitätsstudie des amerikanischen Marktforschungsunternehmens
J. D. Power gilt in der Automobilindustrie als Benchmark für die Neuwagenqualität
in den ersten 90 Tagen. Neben der objektiven Zuverlässigkeit geht es
in dieser Umfrage insbesondere um die subjektiven Eindrücke der
Neuwagenkunden.

Posted by j.stephan on Juni 12, 2008

Im Oldtimer die Heimat-Region entdecken

 

Audi Tradition Hauptsponsor der Donau Classic
• Audi Sport quattro Modelle mit von der Partie
Ingolstadt – Mit historischen Automobilen die Schönheiten der Heimat erfahren: Vom 19. bis 21. Juni 2008 treffen sich Oldtimer-Enthusiasten zur 3. Donau Classic 2008 in Ingolstadt. Audi Tradition ist wieder Haupt- sponsor dieser Oldtimer Rallye und bereichert das Starterfeld um neun Automobile aus der Firmenhistorie.
Anlässlich des Jubiläums „25 Jahre Audi Sport quattro“ werden auch zwei „Kurze“ – so werden diese Youngtimer liebevoll genannt - on Tour sein. Start und Ziel für die zahlreichen Teilnehmer aus dem In- und Ausland ist am Freitag und Samstag die Piazza am Audi Forum Ingolstadt, so dass die rund 200 Oldtimer hier ausgiebig bewundert werden können.
Aus dem Depot der Audi Tradition rollen wahre automobile Kostbarkeiten aus fünf Jahrzehnten: Zwei Audi Sport quattro von 1984, ein Audi 50 von 1978, zwei Audi 100 Coupè S von 1973, ein Auto Union 1000 Sp Roadster von 1964, ein DKW 3=6 Cabriolet von 1956 sowie ein Horch 930V und ein Horch 830 BL von 1939.
Auf dem Programm der dreitägigen Veranstaltung stehen 500 Kilometer durch reizvolle Landschaften: Auf nicht alltäglichen Wegen und Straßen geht es beim „Donaumoos Prolog“ am 19. Juni nachmittags entlang Süddeutschlands größtem Niedermoor, gegen 16 Uhr werden die historischen Automobile auf der Piazza am Audi Forum Ingolstadt zum Etappenziel erwartet. Am Freitag, 20. Juni, führt das Roadbook die Teilnehmer in das Hopfenanbaugebiet der Hallertau. Am Samstag, 21. Juni, wird der beeindruckende Naturpark Altmühltal per Oldtimer entdeckt. Am Freitag und Samstag ist Start und Ziel am Audi Forum Ingolstadt, jeweils ab 9 und ab 16.45 Uhr. Schöne Rundkurse, aber auch sportliche Wertungsprüfungen sind an den drei Tagen rund um Ingolstadt von den Rallyefahrern zu meistern. Höhepunkte sind sicher die „Großen Preise“ in der malerischen Innenstadt von Eichstätt und in der Renaissancestadt Neuburg an der Donau. Nähere Informationen zu den Etappen, zur Streckenführung und zu den genauen Abfahrts- und Ankunftszeiten in den verschiedenen Orten und Städten sind im Internet unter www.donau-classic.de abzurufen.
Das Audi Markenzeichen der Vier Ringe symbolisiert die Marken Audi, DKW, Horch und Wanderer, die in der Auto Union zusammengefasst wurden. Auto Union und NSU, die 1969 fusionierten, prägten die Entwicklung des Automobils maßgeblich. 1985 entstand aus der Audi NSU Auto Union AG die AUDI AG. Die Audi Tradition pflegt und präsentiert zusammen mit den beiden Traditionsgesellschaften Auto Union GmbH und NSU GmbH die umfangreiche und weitverzweigte Audi Historie. Das Audi museum mobile im Audi Forum Ingolstadt ist täglich von Montag bis Sonntag von 09.00 Uhr bis 18.00 Uhr geöffnet.

Posted by j.stephan on Juni 10, 2008

NISSAN FEIERT WERK CANTON

 

 

ERFOLGSGESCHICHTE AM MISSISSIPPI

·         3.700 Mitarbeiter für die Fertigung von fünf Modellen

·         1,3 Millionen Einheiten in fünf Jahren

·         Ab 2000 Beginn der Fertigung von LCV-Modellen

 

Mit der Entscheidung zum Bau eines Automobilwerks im US-Bundesstaat Mississippi hatte Nissan Anfang des Jahrtausends nicht nur eine neue Ära für das Unternehmen selbst eingeläutet sondern auch für eine der strukturschwächsten Regionen im Süden der Vereinigten Staaten. Denn in den Geschäftsplänen Nissan Revival und Nissan 180 spielte der Standort Canton eine Schlüsselrolle auf dem Weg zurück zu dauerhaften profitablem Wachstum. Zum fünften Jahrestag des Werks feierte das Unternehmen Ende Mai die Fertigung von mehr als 1,3 Millionen Fahrzeugen und den Standort als zuverlässigen Produzenten erfolgreicher Modelle.

 

Mit der Fabrik in Canton brachte Nissan als erster Hersteller eine Automobilproduktion nach Mississippi. Die damals rund 2.000 Mitarbeiter starke Belegschaft fuhr innerhalb nur eines Jahres die Fertigung von fünf Modellen hoch. Heute arbeiten rund 3.700 Beschäftigte an den Baureihen Nissan Quest, Nissan Titan King Cab und Crew Cab, Nissan Armada, Nissan Altima sowie Infiniti QX56 mit einem täglichen Ausstoß von rund 1.000 Einheiten.

 

Auch im jüngst vorgestellten Fünfjahresplan Nissan GT 2012 soll Canton einen maßgeblichen Beitrag zur Erreichung der ehrgeizigen Ziele leisten. Denn das Unternehmen hat sich dazu entschlossen mit seinem Angebot an leichten Nutzfahrzeugen (LCV = Light Commercial Vehicle) in dem US-Markt einzusteigen, der Standort in Mississippi wird dabei das wichtigste Produktionszentrum im Land. 2010 beginnt Nissan mit der Fertigung des ersten von insgesamt drei LCV-Modellen, die sukzessive in Nordamerika eingeführt werden.