Neben-der-Spur.tv Autoblog

Das andere Auto-Magazin

Neben-der-Spur Autoblog!
Hier finden Sie eine Reihe an interessanten Artikeln rund ums Thema Auto!

Archive for Mai, 2008

Posted by Neben-der-Spur.tv on Mai 19, 2008

Amercican Le Mans Series - Triumpf für Porsche

4. Lauf in Salt Lake City, USA, Rennbericht:
Zweifacher Doppelsieg für Porsche

Stuttgart. In der Olympiastadt Salt Lake City feierte Porsche einen seiner
größten Erfolge in der American Le Mans Series: Mit dem 476 PS starken RS
Spyder holten Timo Bernhard (Dittweiler) und Romain Dumas (Frankreich) im spannenden und dramatischen vierten Saisonrennen ihren zweiten Gesamtsieg.
Sascha Maassen (Aachen) und Patrick Long (USA) machten als Zweite den
Doppelsieg der Sportprototypen aus Weissach perfekt. Ebenfalls mit einem doppelten Erfolg unterstrich Porsche auch in der Klasse GT2 für leicht modifizierte Seriensportwagen seine Spitzenposition: Im 911 GT3 RSR fuhren Jörg Bergmeister (Langenfeld) und Wolf Henzler (Nürtingen) zu einem souveränen Start-Ziel-Sieg.

„Wir haben den Fans ein tolles Rennen geboten mit allem, was diesen Sport so faszinierend macht. Ausschlaggebend für unseren Erfolg waren eine super Leistung des Teams und eine super Strategie“, sagte Porsche-Motorsportchef Hartmut Kristen. „Ganz besonders freut mich auch der Doppelsieg unserer 911 GT3.“

Im Miller Motorsports Park vor dem Panorama der Rocky Mountains startete Timo Bernhard im RS Spyder mit der Startnummer 7 von der Pole Position. Auf der langen Start-Ziel-Geraden konnte er seine Führung gegen die leistungsstärkeren Konkurrenten allerdings nicht behaupten und fiel zurück.

„Wir haben damit gerechnet, dass uns die Pole Position auf dieser Strecke
nicht viel nützen würde“, sagte er, „das war keine Überraschung. Ich habe dann so gut es ging versucht, von Platz fünf wieder nach vorne zu kommen.
Auf der Piste lag allerdings sehr viel Sand, so dass es nicht einfach war,
einen guten Rhythmus zu finden.“ Mit einer starken Leistung hielt der
Titelverteidiger den Anschluss an die Spitze, lag kurze Zeit sogar in
Führung, verlor aber beim Überrunden langsamerer Fahrzeuge immer wieder viel Zeit. Daraufhin holte ihn sein Team während der zweiten Gelbphase vorzeitig zum Tanken und Reifenwechsel an die Box – ein genialer Schachzug.
„Danach hatte ich freie Fahrt und konnte alle vor mir überholen. Dieser
Stopp war ein Schlüssel zum Erfolg.“

Sein Teamkollege Romain Dumas, mit dem er in dieser Saison schon den
12-Stunden-Klassiker von Sebring gewonnen hat, übernahm den RS Spyder eine Stunde vor dem Ziel. Schon nach wenigen Runden setzte er sich an die Spitze und wehrte danach alle Angriffe seiner Verfolger souverän ab. Sehenswert war vor allem sein viele Runden dauerndes Duell mit dem rund 200 PS stärkeren und vom Leistungsgewicht her deutlich überlegenen Audi R10, den er ebenfalls auf Distanz halten konnte. „Das war ein harter Zweikampf, der sehr viel Spaß gemacht hat. In einigen Kurven war es sehr eng, wir haben uns nichts geschenkt, aber ich hatte ein fantastisches Auto“, sagte er.
„Als ich zu meinem Stint startete, war ich etwas vorsichtig und habe
versucht, Benzin zu sparen und trotzdem schnell zu sein. Schließlich wollte ich nicht bei der nächsten Gelbphase wieder eingeholt werden. Doch als ich dann wusste, dass unsere Strategie aufgehen und der Sprit reichen würde, konnte ich alles riskieren und voll auf Sieg fahren.“

Den Sieg haben Romain Dumas und Timo Bernhard auch am kommenden Wochenende beim populären 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring im Visier. Als Titelverteidiger sind sie wie im Vorjahr mit einem 911 GT3 RSR am Start.

Im zweiten von Penske Racing eingesetzten RS Spyder mit der Startnummer 6 machten Vorjahressieger Sascha Maassen und Patrick Long in einem packenden
Finale den Doppelsieg von Porsche am Großen Salzsee perfekt. Auch das von Porsche unterstützte US-Kundenteam Dyson Racing konnte seine im Qualifying gezeigte starke Leistung im Rennen wiederholen: Im RS Spyder mit der Startnummer 20 belegten Butch Leitzinger (USA) und Marino Franchitti (Großbritannien) den vierten Platz, ihre Teamkollegen Chris Dyson (USA) und Guy Smith (Großbritannien) kamen mit der Startnummer 16 als Sechste ins Ziel. „Kompliment für diese großartige Leistung“, sagte Hartmut Kristen. „Das Team hat toll gearbeitet.“

Ein Doppelsieg und vier RS Spyder unter den Top 6 – damit hat Porsche seine Spitzenposition in der American Le Mans Series eindrucksvoll untermauert und auch seine Führung in der Meisterschaft (Fahrer, Hersteller und Teams) weiter ausgebaut.

Hart umkämpft war in Salt Lake City erneut auch die Klasse GT2 für leicht
modifizierte Seriensportwagen. Am Ende waren die Porsche-Piloten auf dem Siegerpodium fast unter sich: Die Sebring-Sieger Jörg Bergmeister und Wolf Henzler feierten im 911 GT3 RSR von Flying Lizard Motorsports ihren zweiten Saisonerfolg vor ihren Teamkollegen Johannes van Overbeek (USA) und Patrick Pilet (Frankreich).

„Heute hat schon im Warm-up alles gepasst. Schon da wussten wir, dass wir für das Rennen ein super Auto haben“, sagte Wolf Henzler. „Genau so war es dann auch. Ich konnte mich schnell absetzen. Wir lagen immer in Führung hatten auch bei den Boxenstopps nicht das kleinste Problem. Das war ein perfekter Tag.“

Statistik: 4. von 11 Rennen der American Le Mans Series in Salt Lake City,
Utah

Rennergebnis
1. Bernhard/Dumas (D/F), Porsche RS Spyder (LMP2), 96 Runden
2. Maassen/Long (D/USA), Porsche RS Spyder (LMP2), 96
3. de Ferran/Pagenaud (BRA/F), Acura ARX-01B (LMP2), 96
4. Leitzinger/Franchitti (USA/GB), Porsche RS Spyder (LMP2), 96
5. Fernandez/Diaz (MEX/MEX), Acura ARX-01B (LMP2), 96
6. Dyson/Smith (USA/GB), Porsche RS Spyder (LMP2), 95
7. Werner/Luhr (D/D), Audi R10 (LMP1), 95
8. Herta/Fittipaldi (USA/BRA), Acura ARX-01B (LMP2), 94
9. Devlin/Bonilla (GB/USA), Lola B07/46 Mazda (LMP2), 93
10. Magnussen/O’Connell (DK/USA), Chevrolet Corvette (GT1), 88

Ergebnis Klasse LMP2
1. Bernhard/Dumas (D/F), Porsche RS Spyder (LMP2), 96 Runden
2. Maassen/Long (D/USA), Porsche RS Spyder (LMP2), 96
3. de Ferran/Pagenaud (BRA/F), Acura ARX-01B (LMP2), 96
4. Leitzinger/Franchitti (USA/GB), Porsche RS Spyder (LMP2), 96
5. Fernandez/Diaz (MEX/MEX), Acura ARX-01B (LMP2), 96
6. Dyson/Smith (USA/GB), Porsche RS Spyder (LMP2), 95

Weitere Klassensieger
LMP1: Werner/Luhr (D/D), Audi R10
GT1: O’Connell/Magnussen (USA/DK), Chevrolet Corvette
GT2: Bergmeister/Henzler (D/D), Porsche 911 GT3 RSR

Punktestände
Fahrer Klasse LMP2
1. Timo Bernhard,Porsche, 86
Romain Dumas, Porsche, 86
2. David Brabham, Acura, 58
Scott Sharp, Acura, 58
3. Butch Leitzinger, Porsche, 46
Marino Franchitti, Porsche, 46
4. Chris Dyson, Porsche, 43
Guy Smith, Porsche, 43
5. Sascha Maassen, Porsche, 39
Patrick Long, Porsche, 39

Hersteller Klasse LMP2 – Motor
1. Porsche, 86
2. Acura, 69

Hersteller Klasse LMP2 – Chassis
1. Porsche, 86
2. Acura, 69

Teams Klasse LMP2
1. Penske Racing, Porsche, 86
2. Highcroft Racing, Acura, 58
3. Dyson Racing, Porsche, 54

Fahrer Klasse GT2
1. Jörg Bergmeister, Porsche, 68
Wolf Henzler, Porsche, 68
2. Dominik Farnbacher, Ferrari, 67
Dirk Müller, Ferrari, 67
3. Johannes van Overbeek, Porsche, 58
Patrick Pilet, Porsche, 58

Hersteller Klasse GT2
1. Porsche, 82
2. Ferrari, 75

Teams Klasse GT2
1. Flying Lizard Motorsports, Porsche, 82
2. Tafel Racing, Ferrari, 73

Der 5. Lauf der American Le Mans Series wird am 12. Juli 2008 in Lime Rock
im US-Bundesstaat Connecticut ausgetragen.

Daten und Fakten

Das ist die American Le Mans Series

Die American Le Mans Series (ALMS) wurde 1999 ins Leben gerufen. Das
Reglement basiert auf dem Regelwerk der 24 Stunden von Le Mans. In dieser
Saison werden elf Rennen in den USA und Kanada gefahren. Die traditionellen
Höhepunkte sind die 12 Stunden von Sebring und das 1000-Meilen-Rennen
„Petit Le Mans“ in Road Atlanta. Die meisten Rennen dauern 2:45 Stunden.
Die ALMS ist das amerikanische Gegenstück zur in Europa beheimateten Le
Mans Series (LMS).

Das Starterfeld bilden zwei unterschiedliche Sportfahrzeug-Kategorien:
Sportprototypen und Seriensportwagen. Sie sind in vier Klassen eingeteilt:
Klasse LMP1: Sportprototypen mit bis zu 750 PS und einem Mindestgewicht von
925 Kilogramm (in der LMS: 750 PS/900 Kilogramm). Leistungsgewicht: rund
1,2 kg/PS.
Klasse LMP2: Sportprototypen mit rund 475 PS (bei Saugmotoren) und 800
Kilogramm Mindestgewicht (in der LMS: 475 PS/825 Kilogramm).
Leistungsgewicht: rund 1,7 kg/PS. In dieser Klasse startet der Porsche RS
Spyder.
Klasse GT1: Stark modifizierte Seriensportwagen mit bis zu 650 PS und einem
hohen Mindestgewicht von 1.125 - 1.325 Kilogramm (in der LMS: 650 PS/1.125
- 1.325 Kilogramm).
Klasse GT2: Leicht modifizierte Seriensportwagen mit 450 bis 470 PS und
einem Mindestgewicht von 1.125 - 1.325 Kilogramm (in der LMS: 450 bis 470
PS/1.125 - 1.325 Kilogramm). In dieser Klasse ist der Porsche 911 GT3 RSR
am Start.

Alle Rennwagen starten gleichzeitig, werden aber nach Klassen getrennt
gewertet. Dieses System sorgt für abwechslungsreiche und spannende Rennen mit vielen Überholmanövern. Punkte gibt es nur für die Platzierung in der jeweiligen Klasse. Meistertitel werden in den Klassen LMP1 und LMP2 für Fahrer, Chassis- und Motorenhersteller, Teams und Reifenlieferanten vergeben, in den Klassen GT1 und GT2 für Fahrer, Automobilhersteller und Teams. Porsche gewann mit dem RS Spyder sowohl 2006 als auch 2007 die Meistertitel für Fahrer (Sascha Maassen/Lucas Luhr bzw. Timo Bernhard/Romain Dumas) sowie für Hersteller Chassis, Hersteller Motor und
Team (Penske Racing).

Posted by Neben-der-Spur.tv on Mai 18, 2008

Audi durch Radartechnik - der Audi braking guard

Der Straßenverkehr wird immer dichter, ebenso
die Zahl der Informationen, die es zu verarbeiten
gilt – die Anforderungen an den Autofahrer
steigen. Audi hat eine Technologie entwickelt,
die mehr Entspannung und Sicherheit vermittelt:
Der Bremsassistent Audi braking guard
verringert das Risiko von Auffahrunfällen. Er
gehört zu einer Generation von intelligenten
Assistenzsystemen, die das Umfeld des Autos
beobachten und dadurch zusätzlichen Schutz
bieten. Der Audi braking guard ist in den Baureihen
A4, A4 Avant, A6, A8, Audi Q7 und im
neuen Q5 zu bekommen.
Der Audi braking guard ist Bestandteil des
Systems ACC, der radargestützten Geschwindigkeitsregelanlage
adaptive cruise control. Sie
regelt das Tempo und den Abstand zum Vordermann
in einem Geschwindigkeitsbereich von 30
bis 200 km/h und kann das Auto dabei innerhalb gewisser
Grenzen selbsttätig verzögern.
Der Rechner ist in das Datenbus-Netzwerk des Fahrzeugs
integriert und kann das Fahrzeug innerhalb von Tausendstelsekunden
über die Steuergeräte für Motor, Automatikgetriebe
und Bremsen beeinflussen. Hinter dem Layout
der Software und ihrer Ausführung im Detail steckt das
geballte Know-how, das Audi auf diesem Gebiet besitzt.

Posted by admin on Mai 14, 2008

Opel Astra feiert Jubiläum - bereits zehnmillionstes Modell produziert

 

  • Über 500.000 Astra allein im vergangenen Jahr zugelassen
  • Nationaltorhüterin Silke Rottenberg fährt den Champion-Astra vom Band

    Rüsselsheim/Bochum. Der zehnmillionste Opel Astra rollte heute vom Fließband des Stammwerks in Bochum/Deutschland – ein lichtsilberfarbener Astra Caravan 1.7 CDTI mit dem neuen „10-Millionen“-Ausstattungspaket. Mit über 500.000 Zulassungen allein im vergangenen Jahr ist der Astra der absolute Bestseller in der Opel-Palette und führt so die Tradition des Vorgänger-Modells Kadett fort. Bochum wird für den zukünftigen Astra-Erfolg ebenfalls eine entscheidende Rolle spielen: Nach einer konsequenten Neuausrichtung bekam das Werk den Zuschlag für die Produktion auch der nächsten Astra-Generation. Und vor zwei Wochen wurde zudem angekündigt, an dem traditionsreichen Opel-Standort weitere 650 Millionen Euro für die kommende Kompaktklassengeneration zu investieren. Im Beisein des Bundestagspräsidenten Norbert Lammert und des Ministerpräsidenten von Nordrhein-Westfalen, Jürgen Rüttgers,fuhr den zehnmillionsten Astra die Torfrau der deutschen Frauen-Fußballnationalmannschaft, die zweifache Weltmeisterin und DFB-Pokalsiegerin Silke Rottenberg vom Band.

    „Der Astra ist ein Synonym für Opel und die Tradition der Marke. Sein Erfolg belegt auch unsere lange Erfahrung im Kompaktsegment, in der Opel als Pionier bereits seit 1936 mit dem ersten Kadett präsent ist“, sagte Opel-Chef Hans H. Demant bei der Feier des Bandablaufs. „Der Astra verkörpert unsere Marke, mit markantem Design, Vielseitigkeit sowie moderner Technologie, die dem Kunden Nutzen bringt - und es ist ein Auto, das Fahrspaß vermittelt.“

    Weltweite Erfolgsgeschichte startet 1991

    Begonnen hat die Astra-Ära am 12. August 1991, als ebenfalls in Bochum ein magmaroter Astra Caravan als allererstes Modell der neuen Baureihe die Werkstore verließ.

  •  
  •  
  • Inzwischen ist der Astra mit weltweit zehn Millionen produzierten Exemplaren längst ein bewährter Bestseller, dessen Qualitäten in knapp 80 Ländern rund um den Globus gefragt sind. Vor kurzem erst wurde in China der Astra GTC mit dem Titel „Most Fashionable Vehicle“ als modischer Trendsetter unter den Importfahrzeugen 2007 ausgezeichnet. Als Saturn Astra wird der Kompakte aus Antwerpener Produktion seit Herbst 2007 in Nordamerika verkauft.

    Die drei Astra-Baureihen glänzen mit einer Reihe von Rekorden. So ist beispielsweise die erste Astra-Generation (1991 – 1998) - noch - das meistverkaufte Opel-Modell aller Zeiten. Mit genau 4,13 Millionen produzierten Exemplaren (ohne Astra Classic) löste diese Baureihe den bisherigen Rekordhalter Kadett E (1984 – 1991) mit einer Stückzahl von 3,8 Millionen ab. Beeindruckende Zahlen bietet auch die zweite Astra-Generation: Die im Frühjahr 1998 gestartete Modellreihe lief bereits 3,8 Millionen Mal von den Fließbändern und wird als Astra Classic weiterhin in Gliwice/Polen produziert. Die im März 2004 gestartete dritte Astra-Generation ist nun auf dem besten Weg, es ihren Vorgängern gleich zu tun. Denn bis heute fand sie schon insgesamt 1,9 Millionen Käufer.

  • Posted by admin on Mai 14, 2008

    Porsche: 24-Stunden-Rennen Nürburgring–> Vorschau:

     

    Fünf Porsche-Werksfahrer bei
    Eifel-Marathon – RS Spyder fährt Demorunden

    Stuttgart. Das 24-Stunden-Rennen am Nürburgring ist nicht nur für die
    alljährlich über 200.000 Fans an der Strecke der absolute Höhepunkt im
    deutschen Motorsport – auch bei den Porsche-Werksfahrern steht der
    Eifel-Marathon hoch im Kurs. Fünf der elf Werkspiloten treten am 24. Mai
    für unterschiedliche Teams an. Insgesamt gehen 34 Porsche-Rennfahrzeuge an
    den Start. Damit zählt Porsche bei der größten Motorsportveranstaltung in
    Deutschland erneut zu den beliebtesten Marken.

    Als einer der Top-Favoriten geht das Team Manthey Racing ins Rennen. Am
    Steuer des 520 PS starken Porsche GT3 RSR wechseln sich die Werksfahrer
    Timo Bernhard (Dittweiler), Marc Lieb (Ludwigsburg), Romain Dumas
    (Frankreich) sowie Marcel Tiemann (Monaco) ab. Damit tritt das
    Sieger-Quartett aus dem Vorjahr geschlossen zur Titelverteidigung an. „Den
    Hattrick zu schaffen wäre absolut großartig“, wünscht sich Bernhard, der
    den Klassiker in der Eifel bereits 2006 und 2007 gewinnen konnte. „Aber die
    Konkurrenz ist in diesem Jahr sehr groß. Für uns spricht, dass wir ein
    zuverlässiges und schnelles Auto haben und fahrerisch sehr ausgeglichen
    sind“, ergänzt Bernhards Teamkollege Dumas. Beide Piloten teilen sich auch
    in der American Le Mans Series ein Cockpit und führen im Porsche RS Spyder
    des Teams Penske Racing die Meisterschaftstabelle an.

    Die Werksfahrer Emmanuel Collard (Frankreich) und Richard Westbrook
    (Großbritannien) steuern gemeinsam mit Marino Franchitti (Schottland) und
    Frank Stippler (Bad Münstereifel) einen Porsche GT3 RSR des Teams HISAQ
    Competition. Die Mannschaft, die im Jahr 2007 noch zusammen mit Westbrook
    den Titel im Porsche-Mobil1-Supercup errang, holte überraschend den
    Gesamtsieg beim zweiten Lauf zur Langstreckenmeisterschaft auf der
    Nürburgring Nordschleife.

    Fahrerisch stark präsentiert sich auch das Team Land-Motorsport PZ
    Aschaffenburg. Zu den Stammfahrern Marc Basseng (Leutenbach) und Johannes
    Stuck (Mauren) stoßen der ehemalige Porsche-Werksfahrer Lucas Luhr
    (Schweiz) und Patrick Simon (Wiesbaden).

    Die weiteste Anreise aller Porsche-Teams haben wieder einmal die vier
    Piloten von VIP
    Petfoods. Tony Quinn, Klark Quinn, Craig Baird und Jonathon Webb kommen aus
    Australien. Bereits im Januar hatte die Mannschaft aus Down Under für
    Schlagzeilen gesorgt. In Dubai siegte das Team beim hochklassig besetzten
    24-Stunden-Rennen.

    „Auch in diesem Jahr vertraut wieder eine große Anzahl unserer Kunden-Teams
    auf die Leistungsfähigkeit des Porsche 911 GT3“, freut sich
    Porsche-Sportchef Hartmut Kristen. „Die Titelverteidigung wird für die
    Porsche-Teams allerdings keine leichte Aufgabe. Denn 2008 dürfen die
    leistungsstärkeren Fahrzeuge der Klasse SP8 bis zu 6,2 Liter Hubraum ganze
    50 Kilogramm weniger wiegen als noch im Vorjahr.“

    Eine Premiere erwartet die Fans am Nürburgring kurz vor dem Start des
    Rennens. Ab 11.15 Uhr drehen Timo Bernhard und Romain Dumas Demorunden mit
    zwei Porsche RS Spyder auf der Nordschleife. Einer in den Farben des Teams
    Penske Racing, der andere in der Optik des Teams Horag Racing aus der
    Schweiz. Der erfolgreiche Sportprototyp konnte in der Saison 2007 alle
    Titel in der American Le Mans Series gewinnen. Ein besonderer akustischer
    Leckerbissen für die Zuschauer rund um die Strecke wird der Sound des 476
    PS starken 3,4-Liter-V8-Motors sein, dessen Schaltdrehzahl jenseits von
    10.000 Umdrehungen pro Minute liegt.

    Die 36. Ausgabe des 24-Stunden-Rennens Nürburgring startet am 24. Mai um
    15.00 Uhr. Die Zielflagge fällt am 25. Mai um 15.00 Uhr.
     

    Posted by admin on Mai 5, 2008

    22 Prozent mehr Pkw verkauft

     

    Zulassungszahlen Renault Deutschland AG

  • Stabiler Aufwärtstrend in den ersten vier Monaten 2008  -  Renault besser als deutscher Gesamtmarkt
  • Im April legten die Pkw-Zulassungen um 22 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat zu. Die ersten vier Monate des Jahres liegen mit einem Plus von ebenfalls 22 Prozent deutlich über den Zahlen des Vorjahres und der Marktentwicklung: Im selben Zeitraum konnte der deutsche Gesamtmarkt lediglich um sieben Prozent zulegen.

    Insgesamt verkauften Renault und Dacia von Januar bis April 2008 52.170 Einheiten (Vorjahr: 42.654) und erzielten einen gemeinsamen Marktanteil von 4,95 Prozent (Vorjahr: 4,34 Prozent). Mit diesem Ergebnis war das Unternehmen mit großem Abstand weiterhin der stärkste Importeur auf dem deutschen Markt. Von der Marke Renault wurden im April 13.951 Einheiten neu zugelassen (2007: 11.455 Einheiten), das entspricht einem Anstieg von 22 Prozent. Die Marke Dacia verzeichnete einen Anstieg um 26 Prozent auf 1.900 Einheiten (2007: 1.502 Einheiten).

    Grund für den deutlichen Anstieg scheint vor allem die erfolgreiche Einführung zahlreicher neuer Modelle zum Jahresanfang: Bis zum Jahresende bringt Renault fünf neue Modelle in Deutschland auf den Markt.