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Hier finden Sie eine Reihe an interessanten Artikeln rund ums Thema Auto!

Archive for April, 2008

Posted by admin on April 12, 2008

Mercedes-Benz glänzt beim Werkstatt-Test von „Auto Bild“

 

1. April 2008. Mit viermal „sehr gut“ und Durchschnittsnote „gut“ hat Mercedes-Benz beim jüngsten Werkstatt-Test von „Auto Bild“ am erfolgreichsten abgeschnitten. Das Ergebnis ist das bislang beste in der Geschichte der Zeitschrift überhaupt.

„Auto Bild“ führt seit 22 Jahren anonyme Werkstatt-Tests mit Privatfahrzeugen durch und setzt besonders bei Premiummarken hohe Qualitätsmaßstäbe an. Geprüft wird, ob acht nach dem Zufallsprinzip ausgewählte Betriebe bei der Inspektion sieben eingebaute alltägliche Fehler entdecken und beheben. Außerdem nehmen die Redakteure den Service der Betriebe unter die Lupe. Vier Mercedes-Benz Werkstätten erhielten die Bestnote „sehr gut“ und einmal wurde die Note „ausreichend“ vergeben. (ar/jri)

Posted by admin on April 9, 2008

Ford bietet Focus CC als limitiertes Modell „Black Magic“ an

 

9. April 2008. Ford bietet das neue Ford Focus Coupé-Cabriolet in der limitierten Ausführung „Black Magic“ in nero-schwarzer Lackierung an. Die Stückzahl ist auf 600 Exemplare begrenzt. Zur Ausstattung gehören unter anderem Sportfahrwerk, 17-Zoll-Leichtemtallfelgen und dunkel abgesetzte Scheinwerfer sowie Nebelscheinwerfer mit Chromeinfassung.Der Innenraum bietet schwarze Sportsitze vorne, ein Dreispeichen-Lederlenkrad, ein MP3-fähiges Audio-System mit geschwindigkeitsabhängiger Lautstärkeregelung und Mobiltelefon-Vorbereitung mit Bluetooth®-Schnittstelle sowie hochwertige Velours-Teppichfußmatten. Weitere Ausstattungsmerkmale sind elektrisch einstell- und beheizbare Außenspiegel, eine Abblendlicht-Ausschaltverzögerung, ein Park-Pilot-System hinten und ein Windschott.

Für den Focus CC Black Magic stehen zwei 2,0-Liter-Motoren zur Verfügung. Der Benziner leistet 107 kW / 145 PS und erreicht 208 km/h Höchstgeschwindigkeit. Der Verbrauch nach Euro-Norm beträgt im Durchschnitt 7,5 Liter auf 100 Kilometer. Der 100 kW / 136 PS starke Diesel mit Sechsgang-Getriebe verbraucht im Schnitt 5,9 Liter und ist 205 km/h schnell. Das Benzinmodell kostet ab 28 100 Euro, für den Diesel verlangt Ford 2000 Euro Aufpreis. (ar/jri)

Ford Focus Coupé-Cabrio Sonderedition

 

 

Posted by admin on April 9, 2008

Lancia ist Hauptsponsor der „EuropaCinema 2008“

8. April 2008. Lancia ist zum zweiten Mal in Folge Hauptsponsor des europäischen Filmfestivals “EuropaCinema”, das von 15. bis 19. April in Viareggio stattfindet. Bei dem 1984 von Felice Laudadio mit der Unterstützung von Federico Fellini ins Leben gerufenen renommierten italienischen Festival steht in diesem Jahr das deutsche Kino im Mittelpunkt.

Für die Regisseure und Schauspieler stellt Lancia einen Fuhrpark mit den Modellen Thesis sowie dem neuen Phedra und dem neuen Musa zur Verfügung, die mit dem Logo von EuropaCinema gekennzeichnet sind. Außerdem wird ein Musa an der Strandpromenade von Viareggio für das Publikum ausgestellt und auf den auch Carla Bruni im Augenblick in Werbefilmen aufmerksam macht. Die französische Präsidentengattin ist seit September 2007 Markenbotschafterin der Italiener.

Darüber hinaus unterstützt Lancia auch die Wiederholung von EuropaCinema, die in Rom vom 21. bis 25. April mit ausgewählten Festival-Filmen stattfindet. (auto-reporter.net

Carla Bruni wirbt für den neuen Lancia Musa. Foto: Auto-Reporter/Lancia

 

/jri)

Posted by admin on April 7, 2008

PASSAT CC

Jenseits des Mainstreams – der neue Passat CC

Wolfsburg, 07. April 2008

  • Passat CC vereint die Welt der Limousinen und Coupés
  • Erster Volkswagen mit Spurhalteassistent und adaptiver Fahrwerksregelung
  • Passat CC TDI (140 PS) wird bereits der Euro-5-Norm gerecht; lediglich 5,8 Liter Durchschnittsverbrauch
  • Passat CC TSI (160 PS) mit effizientem Turbomotor verbraucht nur 7,6 Liter Kraftstoff und ist 222 km/h schnell
  • Passat CC V6 4Motion (300 PS) serienmäßig mit neuem Allradantrieb, DSG und adaptiver Fahrwerksregelung

Passat CD - Jenseits des Mainstreams

Mit mehr als 15 Millionen gebauten Exemplaren gehören der Passat und der Passat Variant zu den ganz großen Erfolgen der Automobilgeschichte. Jetzt erweitert Volkswagen das Spektrum dieser Baureihe um eine dritte Dimension: den Passat CC. Seine völlig eigenständige Karosserie, ein auch im Fond mit sportlichen Einzelsitzen ausgestatteter Innenraum, souveräne Antriebssysteme und Technologie-Highlights der Oberklasse verschmelzen zu einem im Segment des Passat bislang einzigartigen Fahr­zeug. Der Passat CC ist dabei elegante Limousine und dynamisches Coupé zugleich. Konzeption und Design dieses Volkswagen setzen jenseits des Mainstreams neue, frische Akzente.


Benzin- und Dieseldirekteinspritzer mit 140 PS, 160 PS und 300 PS

  • Zum Start in Europa wird der 4,8 Meter lange Volkswagen mit zwei Benzindirekteinspritzern (TSI und V6) sowie einem Turbodiesel (TDI) angeboten. Die Benziner leisten 118 kW / 160 PS und 220 kW / 300 PS, der Turbodiesel entwickelt 103 kW / 140 PS und entspricht bereits der ab Herbst 2009 gel­tenden Euro-5-Norm. Der Passat CC TDI verbraucht in dieser Leistungsstufe lediglich 5,8 Liter Diesel und ist 213 km/h schnell. Zu den sparsamsten Benzinern seiner Klasse gehört mit einem Durchschnittsverbrauch von 7,6 Litern der 222 km/h schnelle Passat CC TSI. Bei 250 km/h elektronisch abgeregelt wird der Passat CC V6 4Motion; sein Durch­schnittsverbrauch beträgt 10,1 Liter. Serienmäßig an Bord des V6-Topmodells: die neue Generation des permanenten Allradantriebs 4Motion, die ebenfalls neue adaptive Fahrwerksregelung und das besonders effiziente Doppel­kupplungsgetriebe DSG.


Premiere bei Volkswagen: „Lane Assist“ und „adaptive Fahrwerksregelung DCC“

  • Ebenso innovativ wie die Antriebstechnologien sind die Fahrerassistenzsysteme des Passat CC. Jeweils erstmals in einem Volkswagen kommen das Spurhaltesystem „Lane Assist“ und die neue „adaptive Fahrwerksregelung DCC“ zum Einsatz. Zu den weiteren Highend-Technologien gehören die Einparkhilfe „Park Assist“ und die „Automa­tische Distanzregelung ACC“ mit der Anhaltewegverkürzung „Front Assist“.


Panorama-Ausstelldach erstreckt sich von den A- bis zu den B-Säulen

  • Darüber hinaus bietet der Passat CC ein faszinierendes Feuerwerk weiterer innovativer Detaillösungen. Neu ent­wickelt wurde zum Beispiel ein elektrisch betätigtes Pano­rama-Ausstelldach. Das transparente Dach ist 750 Millimeter lang und 1.120 Millimeter breit. Damit deckt es den kompletten vorderen Bereich bis zu den B-Säulen ab. Der Dachquerholm über der Windschutzscheibe ist in diesem Fall ebenfalls in schwarz gehalten. Das elektrische „Panorama-Ausstelldach“ kann um 40 Millimeter hochgeschwenkt werden.

Rahmenlose Türen, Klimasitze, neue Klimaautomatik und neue Instrumente

  • Mitunter sind es zudem Kleinigkeiten, die große Wirkung zeigen. Wie die einzigartige Führung der Seitenscheiben in den rahmenlosen Coupétüren, die dem Wind keinerlei An­griffsfläche bieten. Höchst wirkungsvoll ist die Kli­matisierungsfunktion der Sitze (aktiver Klimasitz). Bislang war dieses Komfortmerkmal der Luxuslimousine Phaeton vorbehalten. In den Sommermonaten sorgt der aktive Klima­sitz für einen spürbar besseren Langstreckenkomfort. Neu ist zudem die komplette Steuerung der Klimaautomatik („Cli­matronic“) des Passat CC, deren Visualisierung nun in das Display der Radio- und Navigationssysteme eingebunden ist. Ebenfalls neu aufgebaut und gestaltet wurden die in Chrom eingefassten Instrumente. Analog zum Phaeton sind die Markierungen und Zahlen nicht blau hinterleuchtet, sondern strahlen in einem weißen Licht. Sportwagen-like: Beim Ein­schalten der Zündung schnellen die Zeiger der Instrumente zudem einmal bis zum Anschlag hoch.

Neue USB-Schnittstelle für iPod und Co.

  • Neu entwickelt wurde darüber hinaus die Multimediabuchse „Media-In“. Über diese USB-Schnittstelle können iPod`s und viele andere gängige MP3- und auch DVD-Player in das jeweilige Audiosystem des Passat CC integriert werden. Der USB-Anschluss befindet sich im Handschuhfach. Die Steu­erung erfolgt über das Radio respektive Radio-Navigations­system des Passat CC. Hier werden im Display zudem die Titelinformationen angezeigt.

Reifen des Passat CC „reparieren sich selbst“

  • Ein weiteres Paradebeispiel für Perfektion bis ins kleinste Detail ist der erstmals in einem Volkswagen eingesetzte und in jeder Passat CC-Version serienmäßige „Mobilitätsreifen“ von Continental. Mit der ContiSeal genannten Technik hat der deutsche Reifenhersteller ein System entwickelt, das trotz eingedrungener Nägel oder Schrauben die Weiterfahrt ermöglicht: Eine Schutzschicht auf der Innenseite der Rei­fenlauffläche dichtet die beim Eindringen der Fremdkörper entstehenden Löcher sofort ab. So kann keine Luft ent­weichen. Die Versiegelung funktioniert bei nahezu allen Undichtigkeiten, die von Gegenständen bis zu fünf Milli­metern Durchmesser hervorgerufen werden. Rund 85 Prozent der üblicherweise auftretenden Reifenpannen können so vermieden werden.

Umfangreiche Serienausstattung inklusive Klimaanlage und 17-Zoll-LM-Felgen

  • Positioniert ist der bewusst in nur einer edlen Ausstattungs­variante angebotene Passat CC im Premiumbereich der Mittelklasse. Zur umfangreichen Serienausstattung zählen Features wie 17-Zoll-Leichtmetallräder (Typ „Phoenix“) mit 235er-Reifen, Chrom-Applikationen (innen wie außen), vier ergonomische Sportsitze (Einzelsitzanlage im Fond), ein neu gestaltetes Dreispeichen-Lederlenkrad, Klimaanlage, das elektronische Stabilisierungsprogramm ESP und die automa­tische Fahrlichtschaltung.

Vorverkauf in Westeuropa hat begonnen; Nordamerika und Japan folgen noch 2008

  • Die Kernmärkte für den Passat CC sind Nordamerika, Westeuropa und Japan. Der im deutschen Werk Emden gebaute Volkswagen kann in den meisten Ländern Europas bereits bestellt werden. Ab dem vierten Quartal wird Volkswagen den Passat CC auch in den USA, Kanada und Japan einführen.

Die Technologie-Highlights des Passat im Überblick:

  • „Lane Assist“: Das aktive Spurhaltesystem des Passat CC lenkt selbsttätig gegen, sobald sich ankündigt, dass der Wagen unplanmäßig die Spur verlassen könnte; ein echter Komfort- und Sicherheitsgewinn. Rund 14 Prozent aller Unfälle mit Verletzten werden durch das Abkommen von der Fahrbahn verursacht. „Lane Assist“ kann dazu beitragen, diese Quote zu senken. Setzt der Fahrer den Blinker, um bewusst die Spur zu wechseln, blendet sich „Lane Assist“ übrigens aus.
  • „Die adaptive Fahrwerksregelung DCC“: Die Sportlich­keit eines Coupés und den Komfort einer Toplimousine bringt die neue „adaptive Fahrwerksregelung DCC“ von Volkswagen auf einen Nenner. Geregelt wird dabei parallel zur Dämpferkennung auch die Abstimmung der Servo­lenkung. Die „adaptive Fahrwerksregelung DCC“ bietet die drei Programme „Normal“, „Sport“ und „Comfort“. Ent­scheidend ist allerdings die Tatsache, dass sich die Dämpfung ständig der Fahrbahn sowie der Fahrsituation anpasst und damit permanent die Komfort- und Dynamik-Eigenschaften verbessert.
  • „Park Assist“: Eine weitere Highend-Technologie ist die Einparkhilfe „Park Assist“. Sie dirigiert den Passat CC auf Knopfdruck automatisch in die Parklücke. Der Fahrer muss in diesem Fall nicht mehr lenken, sondern nur noch Gas geben und bremsen.
  • „Automatische Distanzregelung ACC“: Bei aktiviertem „ACC“ bremst und beschleunigt der Passat CC in einem vom Fahrer zuvor eingestellten Geschwindigkeitsbereich (0 bis 210 km/h) automatisch. Dank „Front Assist“ kann das System zudem im Einzelfall Auffahrunfällen vorbeugen; im Vorfeld bestimmter Situationen versetzt das System präventiv die Bremsen in einen vorkonditionierten Status und fungiert so als Anhaltewegverkürzung („AWV“). „Front Assist“ warnt den Fahrer darüber hinaus mit optischen und akustischen Signalen vor Gefahrensituationen. Mehr noch: Wird ein Mindestabstand unterschritten, bremst das System den Passat CC im Extremfall bis zum Stillstand ab („Follow-to-Stop“). Es entbindet den Fahrer jedoch nicht von der Verpflichtung, stets selbst in das Geschehen eingreifen zu können.

 

 

Hinweis:
Alle in dieser Information enthaltenen Daten und Ausstattungen gelten für das in Deutschland angebotene Modellprogramm. In anderen Ländern können sich Abweichungen ergeben. Änderungen und Irrtümer vorbehalten.
TDI, TSI, DSG und Twincharger sind eingetragene Markenzeichen der Volkswagen AG oder anderer Unternehmen der Volkswagen Gruppe in Deutschland und weiteren Ländern.

Posted by admin on April 4, 2008

Erneuter Audi-Doppelsieg bei „Allradautos des Jahres 2008”

 

Leser der „AUTO BILD ALLRAD” wählen Audi A4 und R8
• Audi A5, A6 und A8 belegen weitere Podiumsplätze
• 114 Modelle standen in zehn Kategorien zur Wahl

 

Ingolstadt/Leipzig - Bei der Leserwahl der Fachzeitschrift „AUTO BILD
ALLRAD” hat Audi erneut einen Doppelsieg eingefahren. Zwei Audi-Modelle
holten den Titel „Allradauto des Jahres 2008”: der neue Audi A4 quattro in
der Kategorie „Allrad-Pkw von € 25.000 bis 40.000” sowie der Audi R8 in der
Sparte „Allrad-Coupés und -Sportwagen”.
Audi erzielte noch einige Podiumsplätze mehr: So eroberte der Audi A5 quattro
den 2. Platz hinter dem R8 in der Coupé- und Sportwagen-Kategorie. Bei den
„Allrad-Pkw über € 40.000” belegte der Audi A6 quattro den 2. Platz und der
Audi A8 quattro Rang 3. Die Trophäen nahm Jörg Felske, Leiter Vertrieb
Deutschland der AUDI AG, gestern Abend im Rahmen der Internationalen
Automobilmesse AMI Leipzig entgegen.
Bereits 2007 hatte die Marke mit den vier Ringen mit dem Audi A4 und dem
Audi A6 gleich zwei der renommierten Allrad-Auszeichnungen gewonnen. Der
erneute Doppelsieg und die drei zusätzlichen Podiumsplätze krönen Audi damit
ein weiteres Mal zu einer der erfolgreichsten Marken bei der Allrad-Leserwahl.
Insgesamt 114 Fahrzeuge in zehn Kategorien standen dieses Jahr zur Wahl,
rund 40.000 Leser beteiligten sich an der Abstimmung.

Posted by admin on April 1, 2008

Weltpremiere der neuen Generation der A-Klasse mit elektronischem Parkbutler auf der „Auto Mobil International“ in Leipzig

 

Parkassistent: Ultraschall und Elektrolenkung helfen beim Einparken
 
Die neue A-KLasse von Mercedes kann
auf Wunsch vollautomatisch einparken !
 
Bei der Suche nach einem Parkplatz und beim Rückwärtseinparken
werden  Besitzer der A-Klasse künftig von einem aktiven Parkassistenten unterstützt,
der auf Wunsch für alle Modellvarianten lieferbar ist.
Mithilfe neu entwickelter, seitlicher Ultraschallsensoren
sucht das System auf beiden Straßenseiten passende Längsparklücken
beim Vorbeifahren und informiert den Autofahrer durch eine Displayanzeige.
Wurde eine geeignete Parkmöglichkeit gefunden,
erscheint zusätzlich ein Pfeil im Display und informiert den Autofahrer,
auf welcher Fahrbahnseite sich die Parklücke befindet. Legt er den Rückwärtsgang ein,
bestätigt die Anzeige und gibt Gas, übernimmt der aktive Parkassistent das Lenken und
manövriert die A-Klasse automatisch in die Parklücke. Der Autofahrer muss dabei lediglich
Gas geben und die Bremse bedienen; die Ultraschallsensoren der PARKTRONIC unterstützen
ihn dabei und informieren über den Abstand zum
Fahrzeug vor und hinter der A-Klasse.
 
   
 
Für den automatischen Einparkvorgang muss die Parklücke nur 1,30 Meter länger sein als die A-Klasse - ein Indiz für
die hohe Genauigkeit der Technik. Dank der sehr kompakten Abmessungen der A-Klasse reicht für das Einparken also eine Parklücke von nur rund 5,19 Metern Länge aus; es gibt weltweit kein anderes Automobil, das automatisch in so kleine Parklücken einparken kann. Ein bewährtes Assistenzsystem der A-Klasse haben die Mercedes-Ingenieure um eine neue Funktion erweitert: Das Elektronische Stabilitäts-Programm (ESP®) der A‑Klasse verfügt jetzt über eine automatische Berganfahrhilfe, die das Zurückrollen des Kompaktwagens verhindert, wenn der Fuß des Autofahrers beim Anfahren an einer Steigung vom Brems- auf das Gaspedal wechselt.
 
Der erfolgreiche Kompaktwagen präsentiert sich nach einer umfangreichen Modellpflege jünger, attraktiver und umweltbewusster als je zuvor. Für die volumenstarken Modelle A 150 und A 170 ist erstmals eine komfortable ECO Start-Stopp-Funktion lieferbar, die den Benzinverbrauch dieser BlueEFFICIENCY-Fahrzeuge im Stadtverkehr um bis zu neun Prozent verringert. Für den dreitürigen A 160 CDI hat Mercedes-Benz ein zusätzliches BlueEFFICIENCY-Paket entwickelt und senkt damit den Kraftstoffverbrauch des Coupés auf nur 4,5 Liter je 100 Kilometer. Die großen Fortschritte auf ökologischem Gebiet bestätigen unabhängige Gutachter durch ein international gültiges Umwelt-Zertifikat, das die A-Klasse als weltweit erster Kompaktwagen erhält. Auch die neue Generation der B-Klasse feiert auf der AMI (5. bis 13. April 2008) Weltpremiere. Der Sports Tourer ist erstmals mit Benzin-Erdgas-Antrieb lieferbar.
 
 
Posted by admin on April 1, 2008

 

Stuttgart –
Der smart fortwo setzt seine Erfolgsgeschichte fort: Seit Ende März 2007 haben sich bereits 100.000 Kunden
für das neue Modell des innovativen Zweisitzers entschieden – das entspricht einer Absatzsteigerung von über 80 Prozent.
Ulrich Kowalewski, Direktor der Mercedes-Benz Niederlassung München übergab den 100.000sten smart fortwo der zweiten Generation
gestern Nachmittag im neu eröffneten smart Center an eine 36-jährige Kundin aus München. Anders Sundt Jensen, verantwortlich für die Markenführung smart: „Der neue fortwo ist noch komfortabler, agiler, sicherer und umweltfreundlicher als sein erfolgreicher Vorgänger es bereits war.
Dabei überzeugt der neue fortwo unsere smart-begeisterten Kunden in inzwischen 37 Ländern nicht nur als lifestyle-orientiertes Fahrzeug sondern auch durch seine einzigartige Wirtschaftlichkeit und Umweltfreundlichkeit.“
Susanne Baldszun mit Ihrem neuen  smart fortwo Cabrio (Pulse 62 KW)
und Ulrich Kowalewski, Leiter der Mercedes-Benz Niederlassung in München
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Am beliebtesten ist der Zweisitzer bei Kunden in Italien und Deutschland: Rund zwei Drittel der Fahrer des neuen fortwo stammen aus diesen beiden Ländern. Besonders gefragt ist dabei die hochwertige Ausstattungslinie „passion“, für die sich zwei von drei smart Kunden weltweit entscheiden. In Deutschland und Italien ist bereits jeder fünfte smart Fahrer mit dem CO2-Champion smart fortwo cdi unterwegs. Die sparsame Dieselvariante des Zweisitzers verbraucht lediglich 3,3 Liter (NEFZ) pro 100 Kilometer und erzeugt mit nur 88 Gramm pro Kilometer die weltweit niedrigsten CO2-Emissionen.
Seit Oktober 2007 ist der smart fortwo auch als micro hybrid drive (mhd) erhältlich. Dank der neuen Technologie spart die verbrauchsarme Benzin-variante im kombinierten Zyklus circa acht Prozent, im Stadtverkehr sogar circa 20 Prozent Kraftstoff. Die Start-Stopp-Funktion nutzt jede Stillstandphase und reduziert damit den CO2- Ausstoß erheblich. Das Institut für Umweltforschung „Öko-Trend“ hat den smart fortwo mhd Anfang 2008 mit dem Auto-Umwelt-Zertifikat ausgezeichnet.
Unabhängig voneinander haben darüber hinaus Experten von Autmobil-zeitschriften und des ADAC den smart fortwo im Februar 2008 als wirtschaftlichstes Auto auf dem deutschen Markt bewertet. Die Fachleute der Autozeitung stellten fest: „Jeder gefahrene Kilometer kostet mit dem 61 PS starken Basisbenziner lediglich 24,5 Cent pro Kilometer.“ In der Untersuchung wurden neben den Betriebskosten auch die Fixkosten wie Versicherung und Steuer, Werkstattkosten sowie der Wertverlust beurteilt.
Auch in der Analyse von „auto motor und sport“ setzte sich der fortwo an die Spitze der kostengünstigsten Autos: Nach Erkenntnis der Redakteure kommen die Fahrer eines smart fortwo cdi mit 10 Euro 166 Kilometer weit – das ist sonst mit keinem anderen Auto zu schaffen. Die Einstufung des smart fortwo als wirtschaftlichstes Auto Deutschlands bestätigen auch die Fachleute des ADAC: Sie berechnen für den Kompaktwagen Gesamtkosten von nur 24,6 Cent pro Kilometer – preisgünstiger kann man in Deutschland mit keinem anderen Automobil fahren.