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Hier finden Sie eine Reihe an interessanten Artikeln rund ums Thema Auto!

Archive for April, 2008

Posted by admin on April 30, 2008

Formel-1-Pilot testet Porsche

 

Adrian Sutil begeistert von 911 Turbo

Stuttgart. Rennfahrer lieben bekanntermaßen sportliche Autos. Formel-1-Pilot Adrian Sutil ist besonders begeistert vom Porsche 911 Turbo. Während einer zweiwöchigen Testfahrt prüfte der 25-jährige Motorsport-Profi, der für den Formel-1-Rennstall Force India an den Start geht, vor allem die fahrdynamischen Qualitäten des 480 PS starken Sportwagens aus Zuf-fenhausen auf Herz und Nieren.

„Ich wollte schon immer einmal einen Porsche 911 Turbo fahren. Das Auto hat meine Erwartungen bei weitem übertroffen“, urteilt Adrian Sutil. „Besonders begeistert haben mich das gewaltige Drehmoment des Turbo-Motors und die gute Beherrschbarkeit bei hohen Ge-schwindigkeiten. Das Auto ist sehr einfach schnell zu fahren und bietet dazu noch guten Komfort auf langen Strecken.“ Auch die beim in indischrot lackierten Testwagen montierte Porsche Ceramic Composit Brake (PCCB) lobt der Formel-1-Profi: „Die Verzögerung ist im-mens und vor allem sehr konstant. Eine derart gute Bremse kannte ich bisher nur von Rennwagen.“

Der Porsche 911 Turbo verfügt serienmäßig über Allradantrieb mit elektronisch gesteuerter Lamellenkupplung. Für den Standardsprint von 0 auf 100 km/h benötigt der 911 Turbo mit Sechsgang-Schaltgetriebe 3,9 Sekunden. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt 310 km/h.

Posted by admin on April 30, 2008

Audi bietet Ferienjobs für Schüler und Studenten

• Anspruchsvolle Aufgaben

• Attraktive Vergütung

• Bequeme und einfache Online-Bewerbung

Die AUDI AG bietet am Standort Ingolstadt Schülern und Studenten die
Möglichkeit, während der Sommermonate ihr eigenes Geld zu verdienen.
Auf die Interessenten warten anspruchsvolle Aufgaben in den Bereichen
Fahrzeugfertigung und Originalteilelager. Audi-Ferienbeschäftigte können
beispielsweise innerhalb eines Fertigungsteams hautnah miterleben, wie
Automobile am Band produziert werden – und das bei einer attraktiven
Vergütung.
Bewerben können sich ab sofort alle Schüler und Studenten (m/w), die zum
Zeitpunkt des Arbeitsbeginns volljährig sind und vier bis acht Wochen arbeiten
möchten. Ausländische Schüler und Studenten (m/w) benötigen eine gültige
EU-Aufenthalts- und Arbeitserlaubnis. Alle weiteren Informationen rund um das
Thema Ferienjobs bei Audi finden sich auf der Homepage unter
www.audi.de/karriere.

Posted by admin on April 29, 2008

Der Audi TT TDI

www.neben-der-spur.tv

Puristische Sportlichkeit und starke Performance, vereint mit einer sensationellen Effizienz –
Audi zeigt, das sportlich undsparsam doch zusammenpassen.

 

Puristische Sportlichkeit und starke Performance, vereint mit einer sensationellen Effizienz – Audi setzt von neuem die Trends. Das Audi TT Coupé 2.0 TDI quattro und der Audi TT Roadster 2.0 TDI quattro sind die ersten Seriensportwagen der Welt mit einem Dieselmotor als Antrieb. Der Zweiliter-Vierzylinder sorgt mit
125 kW (170 PS) Leistung und 350 Nm Drehmoment für dynamischen Vortrieb. Im Mittel verbraucht der TDI im TT Coupé jedoch nur 5,3 Liter Kraftstoff pro 100 km – eine einzigartige Bestleistung im Sportwagen-Segment.
Trendsetter: Audi gibt den Takt vor
In der Synthese aus hoher Dynamik und niedrigem Verbrauch gibt Audi den Takt vor – schon seit vielen Jahren. Seit ihrem Debüt 1989 sind die TDI-Motoren der Marke mit den Vier Ringen Trendsetter für die gesamte Automobilindustrie. Stark, kultiviert und dabei hocheffizient stehen sie heute für eine moderne, smarte Art von Sportlichkeit. Der Siegeszug des Diesel-Rennwagens Audi R10 TDI bei den 24 Stunden von Le Mans und in der American Le-Mans-Serie hat das hohe Potenzial der Technologie eindrucksvoll dokumentiert.
Auch in der Serie faszinieren die Dieselmotoren von Audi mit ihrer Dynamik. Das TT Coupé quattro mit dem 2.0 TDI spurtet in 7,5 Sekunden von null auf 100 km/h und erreicht 226 km/h Spitze. Der Audi TT Roadster, ebenfalls mit dem permanenten Allradantrieb quattro an Bord, braucht für den Sprint nur zwei Zehntelsekunden länger und erreicht 223 km/h.
Ein wesentlicher Faktor für diese starke Performance ist das niedrige Gewicht des TT. Das TDI-Coupé bringt nur 1.370 Kilogramm auf die Waage, beim Roadster, der eine Reihe spezieller Versteifungsbleche an Bord hat, sind es 1.415 kg. Beide Karosserien entstehen in der von Audi entwickelten Hybridbauweise. Im Vorderwagen kommt leichtes Aluminium, im Heckbereich Stahl zum Einsatz – eine Lösung, die die Gewichtsverteilung optimiert.
3/12 www.audi-mediaservices.com
Auch die Kraftübertragung beim TT Coupé 2.0 TDI quattro und beim
TT Roadster 2.0 TDI quattro ist pures Hightech. Ein hocheffizientes, leicht und exakt bedienbares Sechsgang-Schaltgetriebe leitet das Moment des Motors auf den Allradantrieb, der eine hydraulische Lamellenkupplung als Herzstück nutzt. Wenn nötig, kann die Kupplung die Kräfte blitzschnell von den vorderen auf die hinteren Räder umleiten.
Die beiden neuen Diesel-Sportwagen von Audi rollen auf sportlichen 16-Zoll-Rädern aus Aluminium. Ihr Fahrwerk mit der elektromechanischen Servolenkung und der aufwändigen Vierlenker-Hinterachse ist eine hochkomplexe Konstruktion. Sie bürgt für guten Komfort und für ein ebenso dynamisches wie sicheres Handling – für begeisternden, unproblematischen Fahrspaß.
In dieses Paket bringt der Dieselmotor seine ganz besonderen Stärken ein – den ruhigen Lauf, die satte Durchzugskraft und die überragende Effizienz.
Das TT Coupé 2.0 TDI quattro und der TT Roadster 2.0 TDI quattro starten im zweiten Quartal zu Preisen von 34.850 beziehungsweise 35.900 Euro in den Markt. Audi, der Erfinder der TDI-Technologie, baut seinen Vorsprung weiter aus.

Film zum Audi TT unter www.neben-der-spur.tv

 

 

 

Posted by admin on April 22, 2008

Porsche zeigt erstmals neuen Cayenne Turbo S

 

Stuttgart/Peking. Die Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG, Stuttgart, erweitert ihre dritte Baureihe um das Spitzenmodell

Cayenne Turbo S. Dieser stärkste Cayenne überhaupt wird von einem 4,8-Liter-V8-Motor mit Biturbo-Aufladung angetrieben und leistet 550 PS (404 kW).

Mit dem Cayenne Turbo S erfüllt Porsche die Wünsche seiner Kundschaft. Speziell in den so genannten „emerging markets“,

den neuen, aufstrebenden Märkten Osteuropas und Asiens besteht großer Bedarf an sportlich-exklusiven SUV-Fahrzeugen mit sehr hoher Fahrdynamik. Obwohl Porsche die Fahrleistungen des neuen Cayenne Turbo S gegenüber dem Cayenne Turbo (Leistung 500 PS/368 kW) nochmals verbessern konnte, entspricht der Verbrauch des Turbo S nach dem neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ) jenem des Cayenne Turbo.
Äußerlich ist der Turbo S an 21-Zoll-Cayenne-SportPlus-Rädern in Leichtmetall mit lackierten Radhausverbreiterungen sowie Sportendrohren in Vier-Rohr-Optik aus Aluminium-Feinguss zu erkennen. Zudem sind die vorderen Lufteinlassgitter in Wagenfarbe lackiert. Der neue, ebenso dezente wie elegante Farbton „lavagraumetallic“ ist ausschließlich dem Cayenne Turbo S vorbehalten.

Außerdem verfügt der sportliche Geländewagen serienmäßig über ein Fahrwerk mit Luftfederung sowie Niveauregulierung und Höhenverstellung inklusive Porsche Active Suspension Management (PASM), das – ebenfalls serienmäßig – mit der aktiven Wankstabilisierung Porsche Dynamic Chassis Control (PDCC) und der geschwindigkeitsabhängigen Servolenkung Servotronic kombiniert ist.
Mit der Einführung der Porsche Ceramic Composite Brake (PCCB) als Individualausstattung beim Cayenne

betont Porsche seine führende Position als Anbieter der besonders widerstandsfähigen Bremsscheiben aus Kohlefaser-Keramik-Verbund. Erstmals außerhalb des Sportwagen-Bereichs wird mit dem neuen Modelljahr die ursprünglich für den Rennsport entwickelte Hightech-Bremsscheibe nun auch im Segment hochwertiger und besonders fahrdynamischer SUV-Fahrzeuge angeboten. An der Vorderachse haben die Keramik-Scheiben einen Durchmesser von 410, an der Hinterachse von 370 Millimetern. Verzögert wird mittels Sechs-Kolben-Aluminium-Festsättel vorn und Vier-Kolben-Aluminium-Festsättel hinten. Die PCCB ist neben dem Cayenne Turbo S auch für Cayenne S, GTS und Turbo in Kombination mit Radgrößen von 20 Zoll und größer optional erhältlich.

Den wertvollen Charakter des neuen Cayenne-Spitzenmodells Turbo S unterstreicht die Serienausstattung des Innenraums, die vorn Sportsitze mit Komfort-Memory-Paket, eine Rückbank mit Einzelsitzausformung, Einstiegsleisten aus Edelstahl mit Modellschriftzug sowie zwei exklusive Bi-Color-Kombinationen für die Lederausstattung (schwarz/havanna und schwarz/stahlgrau) inklusive Kontrastnähten und ein zweifarbiges Lederlenkrad mit aufgepolstertem Kranz umfasst.

Zudem bietet die jüngste Generation des serienmäßigen Multimedia-Systems Porsche Communication Management PCM inklusive Navigationsmodul mit Festplatte neben einer Oberflächen-Bedienung via Bildschirm eine Vielzahl neuer und einfach zu bedienender Funktionen. Außerdem optional erhältlich sind beim Cayenne Turbo S wie bei allen anderen Cayenne-Modellen eine Sprachbedienung mit Ganzworteingabe für Navigationsziele, eine universelle Audio-Schnittstelle (mit MP3-Anschluss), eine Bluetooth-Einrichtung für die Anbindung von Mobiltelefonen sowie ein TV-Modul für analogen und digitalen terrestrischen Empfang. Das serienmäßige BOSE® Surround Sound-System mit 14 Lautsprechern verfügt über eine gesteigerte Nennleistung von 410 Watt und kann nun beim Abspielen von Audio- oder Video-DVDs Musik im 5.1 Discrete Surround Format wiedergeben.

Die Leistungssteigerung gegenüber dem Modell Cayenne Turbo wird beim Cayenne Turbo S über eine modifizierte Ansauganlage sowie eine Optimierung der Motorsteuerung ermöglicht. Neben der Maximalleistung wurde das maximale Drehmoment um 50 auf 750 Newtonmeter in einem Drehzahlbereich von 2250 1/min bis 4500 1/min gesteigert.

Der Porsche Cayenne Turbo S beschleunigt in 4,8 Sekunden von null auf 100 km/h

(null auf 60 mph in 4,7 Sekunden), die Höchstgeschwindigkeit wird bei 280 km/h erreicht.

Die Markteinführung erfolgt ab August 2008. Der Euro-Basis-Preis beträgt 111.400 Euro, der Preis für Deutschland (inklusive 19 Prozent Mehrwertsteuer sowie länderspezifischer Ausstattung) liegt bei 132.774 Euro.

 

 

        

Technische Daten Porsche Cayenne Turbo S

Motor: V8 mit zwei Abgas-Turboladern parallel
Gemischaufbereitung: Benzindirekteinspritzung (Direct Fuel Injection DFI)
Hubraum: 4806 cm³ (293,3 cu in)
Bohrung: 96 mm (3,78 in)
Hub: 83 mm (3,27 in)
Verdichtung: 10,5:1
Max. Leistung: 404 kW (550 PS) bei 6000 1/min
Max. Drehmoment: 750 Nm von 2250 1/min bis 4500 1/min
Getriebe: Sechsstufige Wandlerautomatik Tiptronic S
Kraftübertragung: Permanenter Allradantrieb Porsche Traction Management (PTM) mit Reduktionsgetriebe
Momentverteilung Allrad: 38 % : 62 %
(Grundverteilung VA/HA)

Fahrwerk: Einzelradaufhängung; vorn an Groß-Basis-Doppel-querlenkern; Mehrlenkerachse hinten;

Luftfederung mit Niveauregulierung und Höhenverstellung inklusive Porsche Active Suspension Management (PASM) sowie Porsche Dynamic Chassis Control (PDCC)
Bremsen: Sechs-Kolben-Aluminium-Monobloc-Festsattelbremsen vorn sowie zweiteilige, innenbelüftete

Bremsscheiben mit 380 mm Durchmesser, Vier-Kolben-Aluminium-Monobloc-Festsattelbremsen hinten

sowie innenbelüftete Bremsscheiben mit 358 mm Durchmesser
Räder: 10 J x 21
Reifen: 295/35 R 21
Lenkung: geschwindigkeitsabhängige Servolenkung Servotronic
Leergewicht: 2355 kg (DIN)
Zulässiges Gesamtgewicht: 3080 kg
Beschleunigung: 0-100 km/h in 4,8 sec, 0-60 mph in 4,7 sec
Höchstgeschwindigkeit: 280 km/h (174,0 mph)
Kraftstoffverbrauch: 14,9 L/100 km (gesamt nach NEFZ)
Emissionen: CO2 358 g/km (gesamt)
Schadstoffklasse: EURO 4

 

Posted by admin on April 20, 2008

Der neue Audi Q5

 

Der neue Audi Q5 kombiniert die Dynamik einer Sportlimousine mit einem hochvariablen Innenraum und vielseitigen Möglichkeiten für Freizeit und Familie. Starke und effiziente Motoren, der permanente Allradantrieb quattro und ein agiles Fahrwerk bilden ein überlegenes Technik-Paket für die Straße und das Gelände. Highlights wie das innovative Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe S tronic und das Fahrdynamiksystem Audi drive select belegen den Vorsprung durch Technik. Der sportlichste SUV seiner Klasse ist dynamisch, multifunktionell und komfortabel.

 

 

Posted by admin on April 18, 2008

Opel Insignia:

 

Neue Designsprache für eine neue Ära

  • Dynamische Form mit kraftvoll fließender Coupé-Silhouette
  • Allradantrieb, aktives Fahrwerk und sieben Motoren von Beginn an
  • Weltpremiere auf der London Motorshow im Juli 200
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  • Neuer Name, neues Auto, neue Ära: Mit wegweisendem Design und anspruchsvoller Technik bedeutet der Insignia einen Quantensprung für Opel. Er symbolisiert den Aufbruch der Marke und lädt dazu ein, Opel neu zu entdecken. Einen starken Ausdruck der Opel-Strategie, fortschrittliche Technik und attraktives Design für viele erschwinglich zu machen, gibt das Styling der neuen fünfsitzigen, 4,83 Meter langen Limousine: Der Insignia wird geprägt von einer fließenden, kraftvollen Silhouette mit coupéartig geschwungenem Dach und einer skulpturartigen, geschlossenen Form des Fahrzeugkörpers. Charakteristische Akzente setzen der prominente Kühlergrill mit dem neu gestalteten Markenemblem und die geschwungenen Linien der Scheinwerfer und Rückleuchten. Die charakteristische Pfeilform ihrer Lichtsignatur macht den Insignia noch unverwechselbarer. Die markante Gestaltung setzt sich an der Seite mit einer sichelförmigen Sicke fort, die direkt hinter dem Vorderrad beginnt und sich über die gesamte Fahrzeugflanke zieht. Das verleiht dem Insignia eine muskulöse Spannung.

    „Mit dem Insignia führen wir ein spannendes, sehr ausgefeiltes Designvokabular ein, das den künstlerischen Charakter einer Skulptur mit der Präzision deutscher Ingenieurstradition verbindet“, sagt Mark Adams, Vice President Design General Motors Europe. „Unser Ziel war es, einen selbstbewussten Auftritt zu entwickeln und Lust darauf zu machen, die herausragende Fahrdynamik des Insignia live zu erleben.“

    Im Innenraum nehmen Formen und Oberflächen aus hochwertigen Materialien die Sprache des Exterieurs auf und unterstreichen die Dynamik des Fahrerlebnisses. Das Cockpit erstreckt sich über die Instrumententafel hinweg in einer geschlossenen Linienführung von Tür zu Tür und vermittelt so Fahrer und Beifahrer ein Gefühl der Geborgenheit. Dabei wird in der Formgebung das „Pfeil“-Thema wieder aufgenommen, das zukünftig in allen OpelModellen auftauchen soll. Auch die warme, rötliche Lichtstimmung, die das Interieur prägt, wird sich künftig in anderen Opel-Modellen finden. Besonders intensiv haben die Ingenieure sich mit der Entwicklung der Sitze beschäftigt, um höchste Standards bei Ergonomie, Komfort und Sicherheit zu erzielen.

    Die Pionierrolle und besondere Expertise von Opel in der Fahrzeug-Lichttechnik setzt sich mit der neuesten Generation des adaptiven Lichtsystems AFL auch beim Insignia fort. Es bietet neun verschiedene Lichtkegel, die auf die Fahrsituation abgestimmt sind. So steigert AFL Sicherheit ebenso wie Fahrspaß. Neu ist auch das LED-Tagfahrlicht, das gegenüber einem Beleuchtungssystem mit konventionellem Halogenlicht kaum Strom verbraucht und so die Emission von 6 Gramm CO2 pro Kilometer fast auf Null senkt. „Wir hatten uns vorgenommen, ein Auto zu entwickeln, das überzeugendes Design, hervorragende Fahrdynamik und innovative Technologie vereint“, sagt Opel-Chef Hans Demant, „und das Ergebnis heißt: Opel Insignia.“

    Der Insignia wird von Beginn an mit Front- und Allradantrieb angeboten. Die proaktive, blitzschnelle Verteilung des Antriebsmoments durch das „Adaptive 4×4“-Antriebssystem sorgt nicht nur für optimale Traktion, sondern auch für Fahrstabilität und besonders dynamisches Handling. Der Insignia mit Allradantrieb verfügt über das mechatronische Fahrwerkssystem FlexRide mit adaptiver Stabilisierungstechnologie, das hilft, den Wagen auf die aktuellen Fahrbedingungen auszurichten. Außerdem kann der Fahrer Einstellungen nach seinem Geschmack auswählen. FlexRide ist auch für die frontgetriebenen Versionen erhältlich.

    Der Insignia bietet bereits bei seiner Premiere eine ungewöhnlich umfangreiche Auswahl von Antriebsaggregaten: Sieben Motoren stehen zum Modellstart zur Verfügung, die alle schon die Euro-5-Abgasnorm erfüllen und grundsätzlich mit Sechsganggetrieben gekoppelt sind - ob als Handschalter oder Automatik. Die Palette der vier Benzinaggregate reicht vom Vierzylinder mit 115 PS bis zum Sechszylinder mit 260 PS. Die drei neuen Diesel-Direkteinspritzer haben zwei Liter Hubraum und decken ein Leistungsspektrum von 110 bis 160 PS ab. In den Monaten nach dem Insignia-Start im November 2008 vervollständigen weitere neue Motoren das Antriebsangebot, die noch mehr Power bieten. Außerdem wird es eine EcoFLEX-Version mit besonders günstigen CO2-Werten geben. „Der Insignia setzt von Beginn an neue Standards in Sachen Technologie und Innovation. Außerdem haben wir bei Umweltschutz, Fahrspaß und Sicherheit noch weitere Trümpfe im Ärmel, die wir schrittweise strategisch ausspielen werden“, verspricht Alain Visser, Chief Marketing Officer von GM Europa.

    Die Stufenheck- und Schrägheckvarianten des Insignia erleben ihre Weltpremiere am 22. Juli bei der London Motorshow. Entwickelt wurde der Insignia im Internationalen Technischen Entwicklungszentrum von GM Europa in Rüsselsheim. Dort wird der Insignia auch gebaut. Das Rüsselsheimer Werk gilt als eines der modernsten in der Automobilindustrie.

  • Posted by admin on April 18, 2008

    Zerheizt - Hamburg - Amsterdam unter drei Stunden

     

    Zerheizt

    Ein Sonntagabend im März. Hamburg liegt, wie halb Deutschland, im ungewöhnlichen Schneechaos, obwohl alles auf den Frühling wartet. Ich sitze vor dem Rechner und googel mich ins Nirwana, weil mir eine Düsseldorfer Agentur „die Auto-Story“ mit einem US-Multirapper angeboten hat. Das Motorengeräusch eines beschleunigenden Carrera GT unterbricht die Gedanken an selbst drehende Chromfelgen, getunte Murcielagos, schweren Schmuck und leicht bekleidete Videogirls – mein Handy klingelt.

    Marcel, ein Fotograf und alter Freund aus Holland, der nach harten Jahren der Portrait-Tingelei Fuß in der Modebranche gefasst hat, ist am anderen Ende: „Wann bist Du hier, kommst Du gut durch?“, will er wissen. „Typisch!“, höre ich meine Freundin im Geiste sagen. „Wie konntest Du nur seinen Geburtstag vergessen?“

    Wie es halt so ist bei der perfekten Absicherung durch E-Mail, Telefon, Pocket-PC und alle anderen Kanäle: Einige Männer sind nicht wirklich gut in solchen Dingen. Dafür nehmen wahre Freunde diese Vergesslichkeit gerne in Kauf; sie sind selbst nicht besser. Ich bestätige Marcel mein Erscheinen und erwähne, dass es ein wenig später werden könnte. Um 23:00 Uhr beginnt seine Feier im Hotel l’Europe – in Amsterdam.

    Spontanität in allen Ehren; hätte eine meiner elektronischen Hilfen von mir die Fütterung bekommen und die Info rechtzeitig geschickt – ich wäre frisch gestylt sowie total relaxt nach Amsterdam gejettet. Ausreden zählen nicht. Und ausgerechnet heute habe ich keinen fiesen Testwagen mit 500 PS, den ich schnell nach Amsterdam prügeln könnte. Das Einzige, was die Garage an diesem winterlichen Sonntagabend im Schnee hergibt, ist das Privatauto. Ein Nissan 350 Z Roadster. Mit Sommerreifen. Aber voll betankt. Warum eigentlich nicht? Dabei sein ist alles. Wenn das Wetter unterwegs zu schlimm wird, drehe ich einfach um und sage Marcel ab. Okay, kurz ins Bad, rein ins weiße Party-Hemd und in den schwarzen Anzug und los. Das Punkteabbau-Seminar in der nächstgelegenen Fahrschule lässt grüßen …

    Um 21:10 Uhr biege ich von der Elbchaussee in den Hohenzollernring. Nur noch knapp zwei Kilometer bis zur Autobahnauffahrt. Das knackige Z-Lenkrad liegt gut in der Hand, die für diese Preisklasse sensationellen Ledersitze erwärmen sich langsam und verleihen mir den notwendigen Halt, den ich in den nächsten Stunden benötigen werde. Die Autobahn ist überraschenderweise extrem frei. Es sind zwar acht Grad minus, aber die Fahrbahn ist trocken, und es gibt keine Anzeichen von Glätte.

    Die Bridgestone Potenza Sommer-Pneus der Dimension 225/40R18 (vorn) und 245/45R18 (hinten) legen die Karosse trotz der Minus-Temperaturen sauber auf den gesalzenen Asphalt; die freie Sicht auf allen Spuren und das sonore Röhren der in Wallung kommenden Abgasanlage im Elbtunnel bestätigen meine Hintergedanken: Das könnte eine gute Zeit werden bis Amsterdam. Kaum Verkehr und knochentrocken. Vollgas. Nach wenigen Minuten bin ich beim Buchholzer Dreieck auf die A1 gewechselt. Die Strecke bis Bremen ist um diese Zeit eine dankbare Sache. Das Auto und sein Steuermann erreichen langsam Betriebstemperatur und jagen wie die asiatische Version des Blue Train auf fiktiven Schienen gen Osnabrück. Bis jetzt sind keine 40 Minuten vergangen, und die Uhr zeigt 21:48 Uhr an.

    Die A1 ist ab und an dreispurig. Ich habe Glück, dass sich mir kaum LKWs in den Weg stellen. Nur zweimal müssen die Brembos bei knapp 250 km/h wegen der Elefantenrücklichter am Horizont mit halber Kraft eingreifen, um für ewig lang erscheinende Zeiträume den Trucker-Stunts, sprich Überholen mit zwei km/h mehr auf der Uhr, zuzuschauen. Hey, Sonntagsfahrverbot! Die gut im Futter stehende Elastizität der 280 PS bringt den rasenden Roadster schnell wieder auf die optimale Schnelligkeit. Ich komme perfekt durch. Kein Verkehr, vor mir nur die Autobahn und der Lichtkegel aus den so sympathisch dreinblickenden Xenon-Strahlern. Bei den Geschwindigkeitsbegrenzungen vertraue ich darauf, dass der Großteil deutscher Gesetzesvertreter die verdiente Wochenendruhe genießt, um sich auf Montagmorgen vorzubereiten. Das vordere Nummernschild habe ich nicht abmontiert.

    Verdammt, wenn das so easy weitergeht, brauche ich nicht mehr lange bis Amsterdam. 22:25 Uhr und die Grenze ist nicht mehr weit. Das Einzige, was mich in diesem Moment interessiert, ist, dass der Drehzahlmesser, groß und rund nach Boliden-Vorbild in der Mitte der Armaturen angebracht, möglichst weit in den roten Bereich zeigt. Richtung Grenze nimmt der Verkehr zu. Ich darf noch ein paar Mal die knackigen Schaltwege benutzen und einen schnellen 7er BMW überrunden, dann ist es soweit: Holland. Und ich in Not. Der Tank ist fast leer. Wie der Kassierer mir bei meinem hektischen Stopp irgendwo in der Nähe von De Lutte berichtet, ist das Stück bis Amsterdam gut mit Blitzern vermint. Also vorausschauend fahren und immer, wenn das schlechte Gewissen oder ein optischer Reiz plagen, Fuß vom Gas.

    Direkt hinter mir war die ganze Fahrt noch niemand, bei den seltenen Blicken in den Rückspiegel erahnte ich nur das Z-Logo des fest montierten Glas-Windschotts. In Holland ändert sich das. Die Einheimischen fahren trotz Geschwindigkeitsbeschränkung zügig, teilweise äußerst zügig. Was für ein Zufall; der drängelnde Golf IV R32 darf mich überholen, und ich hänge mich an ihn ran. Mit 180 km/h gleiten wir im Duett Richtung Amsterdam. Nach circa 450 Kilometern seit Hamburg verlasse ich um 23:32 Uhr mit einem Dank per Lichthupe an den R32-Driver die holländische A10 mit Ziel Amsterdam Zentrum. Nur noch sieben Kilometer bis zum Hotel l’Europe.

    Marcel empfängt mich mit einem Grinsen und beschwert sich, dass ich wie immer zu spät sei. Der 350 Z Roadster kühlt sauber geparkt vor dem Eingang des Hotels seine Verschleißteile. Es mag ein wenig verrückt und vielleicht auch verantwortungslos sein: Aber das sind nun mal die besonderen Momente im Leben eines Autoverrückten. Und ich bin einer von ihnen. Als ich noch kurz darüber nachdenke, demnächst mein Handy mit wichtigen Geburtstagsdaten zu speisen, fällt mein Blick zurück auf den dreckverkrusteten Z. Wann war noch Melanies Geburtstag? Melanie – aus Zürich.

    Posted by admin on April 17, 2008

    ADAC Pannenstatistik - Deutsche Autohersteller belegen Spitzenplätze

     

     

    Deutsche Autos sind am zuverlässigsten.

    Deutsche Hersteller bauen die besten Autos. Dies ist das klare Ergebnis  neuesten ADAC Pannenstatisik In sechs von acht Kategorien liegen die Fahrzeuge deutscher Hersteller an der Spitze.

    Jeweils zwei Klassenbeste kommen von BMW, Audi und Mercedes. Der 1-erBMW führt die „Untere Mittelklasse“ an, der X3 ist der zuverlässigste „Geländewagen“ und bei Audi stehen A4 und A6 auf dem Siegertreppchen. Mercedes dagegen entschied mit dem SLK die „Sportwagenklasse“ für sich und teilt sich mit Audi den ersten Platz in der „Mittelklasse“. Komplettiert wird die Siegerliste in der Klasse der „Großen Vans“ durch den VW Sharan. Einzige Ausnahme aus Fernost ist  Mitsubishi. Der japanische Hersteller kann mit den Modellen ‚Colt’ und ‚Space Star’ etwas von dem verloren gegangenen Terrain der Japaner zurückholen und stellt die Sieger in der „Kleinen Klasse“ und bei den „Kleinen Vans“.

    Häufigste Pannenursachen waren eine defekte Batterie oder Störungen in der Elektrik. Platz zwei belegen Schäden an der Zündanlage. Motordefekte beendeten in 7,8 Prozent der Fälle die Fahrt vorzeitig. Bleiben noch die Reifenpannen, diese belegen in der Statistik den dritten Platz.

     

    Quelle: ADAC / Autoreporter.net

    Posted by admin on April 13, 2008

    Rennbericht: Porsche Carrera Cup Deutschland, 1. Lauf auf dem Hockenheimring

     

     

    Stuttgart. Beim ersten Lauf des Porsche Carrera Cup Deutschland auf dem
    Hockenheimring sicherte sich René Rast (Steyerberg) den ersten Sieg des
    Jahres. Der 21-jährige Pilot des MRS Team PZ Aschaffenburg, der 2008 seine
    zweite Saison in Europas schnellstem Markenpokal bestreitet, war vom ersten
    Startplatz ins Rennen gegangen und verteidigte die Spitzenposition bis zum
    Überqueren des Zielstrichs nach 18 Runden.

    Podium: Chris Mamerow (D),
    René Rast (D), Nicolas Armindo (FRA)
    Porsche Carrera Cup Deutschland - 01 Hockenheim 2008

    Mit einem Rückstand von lediglich zwei Zehntelsekunden sah Chris Mamerow
    (Waltrop) die schwarz-weiß karierte Flagge als Zweiter. Bis zum Schluss
    attackierte der 23-Jährige, der für die Mannschaft von Mamerow Racing PZ
    Essen antritt, den führenden Rast und suchte seine Chance, um an die Spitze
    des Feldes zu fahren. Ein packendes Duell lieferten sich die beiden
    Kontrahenten Runde um Runde in der Spitzkehre auf dem 4,57 Kilometer langen
    Hockenheimring. Insgesamt fünf Mal stellte Mamerow seinen Wagen beim
    Anbremsen vor das Fahrzeug von Rast, wobei dieser am Kurvenausgang immer
    wieder die Führung übernahm.


    René Rast (D)
    Porsche Carrera Cup Deutschland - 01 Hockenheim 2008

    Alle Fotos: Porsche AG
     

     

    Hinter René Rast und Chris Mamerow gelang Nicolas Armindo (Frankreich) der
    Sprung aufs Podium. Der Gesamtdritte des Vorjahres war vom sechsten Platz
    aus in das 18-Runden-Rennen gegangen und hatte sich bereits beim Start auf
    den vierten Rang gesetzt. Nachdem Jörg Hardt (Bonn, HP Team Herberth PZ
    Olympiapark) nach einem Dreher in der vierten Runde ausgeschieden war,

    übernahm Armindo Position drei und hielt diese bis zum Schwenken der
    Zielflagge. Hinter dem Piloten des Teams ARAXA RACING PZ Reutlingen folgte
    Jan Seyffahrt (Querfurt, SMS Seyffarth-Motorsport) auf Rang vier.

    Als Fünfter wurde Patrick Huisman (Niederlande) abgewinkt. Der vierfache
    Rekord-Champion des internationalen Porsche-Mobil1-Supercup pilotiert im
    Carrera Cup den Wagen der Mannschaft Hermes Attempto Racing PZ Nürnberg.
    Auf den Positionen sechs und sieben beendeten Pascal Kochem (Koblenz) und
    Alex Davison (Australien) den ersten von neun Wertungsläufen.

    Der UPS-Porsche-Junior Martin Ragginger (Österreich) platzierte seinen
    Rennsportwagen hinter Jiri Janak (Tschechien) auf dem neunten Rang. In
    seinem ersten Porsche-Rennen  überhaupt landete der ehemalige DTM-Pilot
    Christian Abt (Kempten) auf dem zehnten Platz.

    Der nächste Wertungslauf des Porsche Carrera Cup Deutschland findet bereits
    am kommenden Sonntag (20. April) in der Motorsport Arena Oschersleben
    statt.

    René Rast (Sieger): „Das war ein super Rennen. Ich stand auf Startplatz
    eins, hatte einen tollen Start erwischt und konnte die Führung halten. Mehr
    geht nicht. Der Zweikampf mit Chris hat sehr viel Spaß gemacht. Am Ende war
    ich wirklich heilfroh, dass ich als Erster ins Ziel kam.“

     

    Chris Mamerow (Zweiter): „René ist ein cleveres Rennen gefahren. Ich war
    zwar schneller unterwegs als er, hatte aber keine Möglichkeit gefunden, an
    ihm vorbeizukommen. Wir haben uns einen schönen und fairen Zweikampf
    geliefert. Es hat Spaß gemacht. Nächstes Wochenende heißt es: neues Rennen,
    neue Chance.“

    Nicolas Armindo (Dritter): „Platz drei ist ein gutes Ergebnis für das erste
    Rennen. Ich bin zufrieden. Allerdings war ich im Vergleich zu den beiden
    Führenden etwas langsamer unterwegs. Wird sind nicht weit weg von der
    Spitze. Wenn wir in Oschersleben noch ein paar Änderungen vornehmen, können
    wir sicherlich ganz vorne fahren.“

    Rennergebnis:
    1. René Rast (D), MRS Team PZ Aschaffenburg, 31:33.672 Minuten (156.519
    km/h)
    2. Chris Mamerow (D), Mamerow Racing PZ Essen, + 0.204 Sekunden
    3. Nicolas Armindo (F), ARAXA RACING PZ Reutlingen, + 1.500
    4. Jan Seyffarth (D), SMS Seyffarth-Motorsport, + 2.489
    5. Patrick Huisman (NL), Hermes Attempto Racing PZ Nürnberg, + 3.459
    6. Pascal Kochem (D), Eichin Racing PZ Nürnberg, + 5.581
    7. Alex Davison (AU), HP Team Herberth PZ Olympiapark, + 6.318
    8. Jiri Janak (CZ), Schnabl Engineering PZ Koblenz, + 13.281
    9. Martin Ragginger (A), UPS Porsche Junior Team, + 16.186
    10. Christian Abt (D), tolimit Motorsport, + 17.349

    Fahrerwertung nach dem ersten von neun Läufen:
    1. René Rast (D), 20 Punkte
    2. Chris Mamerow (D), 18 Punkte
    3. Nicolas Armindo (F), 16 Punkte
    4. Jan Seyffarth (D), 14 Punkte
    5. Patrick Huisman (NL), 12 Punkte

     

     

    Posted by admin on April 12, 2008

    Vorstellung Ford Kuga: Ein Ford für alle Fälle

    Basispreis: 28 500 Euro (26 500 Euro)

    auto-reporter.net - 11. April 2008. Ford hat mit dem Kuga sein erstes Crossover-Fahrzeug vorgestellt. Der Autobauer sieht in seinem Modell ein Straßenfahrzeug mit Offroadmöglichkeiten. Er soll ein Ford für alle Fälle sein. Angetrieben wird der Allrounder zunächst nur von dem 100 kW / 136 PS starken Duratorq TDCI-Turbodiesel. 2009 soll noch ein 2,5-Liter Turbo-Benziner mit 147 kW / 200 PS hinzukommen. Der Einstiegspreis liegt bei 26 500 Euro für den Frontriebler und bei 28 500 Euro für den „4×4“. Ab 7. Juni 2008 steht der Kuga bei den Händlern.

    Seine Ursprünge hat das Multitalent in der Studie „iosis x“, die auf dem Pariser Salon 2006 ihre Premiere feierte. Der Kuga ist 4,44 Meter lang und 1,68 Meter hoch. Auf den ersten Blick wirkt er robust, aber dennoch nicht wuchtig. Seine Linien sind markant und spiegeln das aktuelle Kinetic-Design des Konzerns wieder. Das ist auch an den Formen und der Anordnung der Scheinwerfer zu erkennen.

     

    Daten: Ford Kuga 4 x 4 (Werte Frontriebler in Klammern)

    Länge x Breite x Höhe: 4,44 m x 1,84 m x 1,91 m
    Motor (Bauart, Hubraum): 2,0 l Duratorq TDCi Turbodiesel (1997 cm)
    Leergewicht/Zuladung: 1613 kg (1573kg), 517kg (487 kg)
    Max. Leistung: 100 kW / 136 PS bei 4000 U/min
    Max. Drehmoment: 320 Nm bei 2000 U/min
    Verbrauch NEFZ im Mittel: 6,4 Liter Diesel (6,3 Liter Diesel)
    CO2-Emission: 169 g/km (164 g/km)
    Höchstgeschwindigkeit: 180 km/h (182 km/h)
    Sprint von 0 auf 100kmh: 10,7 Sekunden (10,6 Sekunden)
    Kofferraumvolumen: 410 Liter bis 1405 Liter
    Anhängelast: 2100 kg

    In seinem Inneren bietet der Kuga Platz für bis zu fünf Personen. Das Interieur hält, was die Karosserie verspricht. Die Instrumente sind sehr übersichtlich angeordnet und ermöglichen dem Fahrer eine gute Orientierung. Das Radio und die Navigation sind in der Mittelkonsole angeordnet und in Alu gehalten und eingefasst. Auffällig sind die gezielt gesetzten Farbakzente, die unter anderem zwischen den Vordersitzen an den Türen und an der Lenksäule zu finden sind. Sie sorgen für ein angenehmes Ambiente. Die Sitze bieten auch bei schnelleren Kurvenfahrten einen angenehmen Seitenhalt und ermöglichen durch die erhöhte Sitzposition eine gute Rundumsicht. Auch die Hinterbänkler können sich über ausreichend Platz freuen.

    Die Kraft des Turbodiesels setzt der Kuga 4 x 4 über ein intelligentes Allradsystem mit moderner Haldex-Kupplung in Vortrieb um. Wem die Offroadeigenschaften nicht wichtig sind, der kann den Kuga auch als Frontriebler bekommen.

    Zum serienmäßigen Lieferumfang zählen das elektronische Sicherheits- und Stabilitätsprogramm ESP mit einem integrierten aktiven Überrollschutz ebenso wie das Antiblockier-Bremssystem ABS mit elektronischer Bremskraftverteilung EBD oder die FordPower-Startfunktion.

    Optional sind Entertainment-Systeme mit Anschlussmöglichkeiten für MP3-Player und eine 230-Volt-Steckdose in Reichweite der Fondsitze sowie unterschiedliche satellitengestützte Navigationsgeräte verfügbar. Außerdem kann ab der zweiten Jahreshälfte 2008 eine Rückfahrkamera geordert werden.

    Während der Fahrt zeigte sich der Kuga als ein echtes Allroundtalent. Er stellte sich während langer Überlandfahrten als ein angenehmes Gefährt vor. Aber auch vor widrigen Bedingungen mussten wir keine Angst haben. Die überfluteten spanischen Straßen meisterte er ohne Probleme. So stellt sich der Kuga genauso als Familiengefährt als auch als Überwinder kleiner Hindernisse dar. Er ist eben ein Ford für alle Fälle. (ar/nic)