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Hier finden Sie eine Reihe an interessanten Artikeln rund ums Thema Auto!

Archive for März, 2008

Posted by admin on März 31, 2008

Audi auf der AMI Leipzig: Feuerwerk an Premieren

 

  • Weltpremiere des Audi TT 1.8 TFSI

    Deutschland-Premieren von Audi A4 Avant, Audi Q7 V12 TDI, Audi A3 Cabriolet, Audi TTS und Audi TT TDI

    Mehr zu Audi bei Neben-derSpur.tv INSIDE

 

Ingolstadt, 31.03.08 - Bei Audi stehen die Deutschlandpremieren des neuen Audi A4 Avant, des Audi A3 Cabriolet, des Audi Q7 V12 TDI, des Audi TTS, dem sportlichen Top-Modell der TT-Reihe, und des Audi TT TDI, dem ersten Seriensportwagen mit Dieselmotor. Weiteres Highlight der Messe: Erstmals in Europa ist das Showcar Audi A1 project quattro zu sehen, das einen Ausblick auf den künftigen Audi A1 gibt. Und eine echte Weltpremiere erleben die Zuschauer: 160 PS stark bei 6,7 Liter Verbrauch – das sind die Kennzahlen des neuen 1.8 TFSI-Einstiegsmotors im Audi TT.

 

Mit der Limousine des A4 ist Audi in eine neue Dimension vorgestoßen – vielfache Auszeichnungen und Seriensiege in zahlreichen Vergleichstests stellen dies unter Beweis. Jüngstes Beispiel: Die Leser der 26 europäischen AUTO BILD-Ausgaben wählten die Mittelklasse-Limousine in Europas größter Leserwahl mit großem Abstand zu „Europas Auto1“. Nun folgt der neue Audi A4 Avant – der sportlichste Kombi der Mittelklasse und auch der schönste.

Zur hohen Fahrdynamik und zum faszinierenden Qualitätsgefühl des Audi A4 liefert der Avant ein Plus an Nutzwert für Sport und Freizeit: Sein dynamisch-elegantes Blechkleid birgt einen Gepäckraum von bis zu 1.430 Liter Volumen und viele durchdachte Detaillösungen.

Sportlich, elegant, emotional – pünktlich zur Frühjahrssaison 2008 rollt das neue Audi A3 Cabriolet an den Start. Der offene A3 ist das Premium-Angebot in der Kompaktklasse. Offene Fahrfreude, ein in weniger als zehn Sekunden öffnendes Dach und viel Platz machen das jüngste Mitglied der Audi Cabriolet-Flotte zu einem hochattraktiven Vertreter im Segment der kompakten Cabriolets.

Im Audi Q7 V12 TDI quattro führt Audi die TDI-Technologie zu einem neuen Höhepunkt: Der Audi Q7 V12 TDI quattro ist der stärkste Diesel-Pkw seiner Klasse. Sein V12-Motor schöpft aus sechs Liter Hubraum 500 PS (368 kW) Leistung und 1.000 Nm Drehmoment – sie verleihen dem großen SUV die Performance eines Sportwagens.

Im Frühsommer rollt der Audi TTS, das Top-Modell der TT-Baureihe, zu den Händlern. Sein Zweiliter-TFSI ist ein Hochleistungsmotor, er gibt satte 272 PS (200 kW) ab. Mit dieser geballten Kraft beschleunigt er das TTS Coupé mit S tronic in nur 5,2 Sekunden aus dem Stand auf 100 km/h und weiter auf abgeregelte 250 km/h Topspeed. Der Audi TTS ist als 2+2-sitziges Coupé und als Roadster lieferbar.

Audi erweitert seine TT-Palette nicht nur um den Audi TTS, sondern auch um den Audi TT 2.0 TDI. Sportlichkeit ist hier kombiniert mit sehr hoher Effizienz. Das Audi TT Coupé 2.0 TDI quattro und der Audi TT Roadster 2.0 TDI quattro sind die ersten Seriensportwagen, die einen Dieselmotor als Antrieb nutzen. Eine Verbindung, die überzeugt: Der neue Zweiliter-Vierzylinder sorgt mit 170 PS (125 kW) Leistung und 350 Nm Drehmoment für dynamischen Vortrieb. Dabei verbraucht das TT Coupé bzw. der TT Roadster aber im Mittel nur etwa 5,3 Liter bzw. 5,5 Liter Kraftstoff pro 100 km – ein unerreicht niedriger Wert im Sportwagen-Segment.

Und noch ein weiterer Neuling stößt zur TT-Familie: der 160 PS starke Audi TT 1.8 TFSI - als Coupé wie auch als Roadster erhältlich. In 7,2 Sekunden beschleunigt das Coupé von 0 auf 100 km/h bei einem Durchschnittsverbrauch von 6,7 Litern.

Erstmals in Europa stellt Audi die Studie A1 project quattro vor: einen markentypischen und eigenständigen Designentwurf für das Segment der Subkompaktklasse. Der dreitürige Viersitzer verbindet dynamische Linienführung mit optimaler Raumökonomie und höchster Qualität. Zugleich demonstrieren visionäre technische Lösungen neue Wege für Effizienz, Dynamik und Fahrspaß. Dem Betrachter gibt dies erste Ausblicke auf den künftigen Audi A1.

Posted by admin on März 27, 2008

Neues Umweltengagement der Renault-Nissan Allianz

 

Emissionsfreie Fahrzeuge für Dänemark

Renault unternimmt einen weiteren wichtigen Schritt zur Verringerung der weltweiten CO2- und Partikelemissionen: Ab Mitte 2011 werden in Dänemark serienmäßig produzierte Renault Modelle mit reinem Elektroantrieb erhältlich sein. Die abgasfreien Fahrzeuge werden auf künftigen Renault Modellen basieren und ihre Energie aus modernen Lithium-Ionen-Batterien beziehen, die zusammen mit dem Allianzpartner Nissan und dem japanischen Batteriehersteller NEC Group entwickelt werden. Lithium-Ionen-Batterien gewährleisten im Vergleich zu herkömmlichen Energiespeichern eine größere Reichweite und eine längere Lebensdauer. Dem neuen Umweltengagement für emissionsfreie Fahrzeuge in Dänemark liegt ein Abkommen zwischen der Renault-Nissan Allianz und dem US-amerikanischen Unternehmen Project Better Place zu Grunde.

Dänische Regierung unterstützt Projekt

Der Plan sieht vor, dass die Risikokapitalgesellschaft mit Sitz in Kalifornien gemeinsam mit dem dänischen Energieversorger Dong Energy den Aufbau und den Betrieb der erforderlichen Infrastruktur in Dänemark mit speziellen Lade- und Batteriewechselstationen organisiert. Hierzu gründen beide Unternehmen ein Joint Venture. Renault liefert die Elektrofahrzeuge. Die dänische Regierung unterstützt das Pilotprojekt und stellt den umweltbewussten Käufern Steuervergünstigungen in Aussicht.

Im Januar 2008 hatten Renault und Project Better Place bereits eine vergleichbare Vereinbarung für den Staat Israel abgeschlossen. Die Ausweitung des Engagements auf Dänemark unterstreicht die führende Rolle der Renault-Nissan Allianz bei der Verbreitung umweltfreundlicher Fahrzeuge.

Posted by admin on März 27, 2008

Porsche auf der Techno-Classica in Essen

Le Mans-Sieger und „lebendige Werkstatt“ als Zuschauermagnet Stuttgart.

Einen Blick hinter die Kulissen gewährt das Kundenzentrum Classic der Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG, Stuttgart, auf der Techno-Classica in Essen.

Vom 27. bis 30. März 2008 präsentiert diese im Stammwerk Stuttgart-Zuffenhausen ansässige Classic-Abteilung auf der größten Oldtimermesse der Welt ihre Angebote und Leistungen für Reparatur, Wartung, Pflege, Restaurierung und Originalteileversorgung von klassischen Porsche-Fahrzeugen.

Porsche 917

Auf dem Porsche-Stand in der Messehalle 3.0 steht die ausführliche Beratung durch die werkseigenen Restaurierungs-Spezialisten im Vordergrund. Fragen zur Verfügbarkeit von Ersatzteilen für Porsche-Klassiker werden von den Experten ebenso beantwortet wie zu Erhalt und Wartung von historischen Fahrzeugen. Porsche-Fahrer, die gerne selbst Hand an ihren Klassiker legen, werden ebenfalls fündig: Auf dem Messestand ist ein umfassendes Sortiment von Betriebsanleitungen ebenso zu finden wie Teilekataloge und -CDs sowie Reparaturleitfäden. Darüber hinaus gibt die sogenannte „lebendige Werkstatt“ Einblick in die Original-Werksrestaurierung und demonstriert vor dem Fachpublikum das Leistungsvermögen der Porsche-Spezialisten. Neben dem Kundenzentrum Classic zeigen sich auf der rund 800 Quadratmeter großen Ausstellungsfläche auch acht Porsche-Clubs mit verschiedenen Fahrzeugen aus Privatbesitz. Für Sammler und Souvenirjäger wird das aktuelle Angebot der „Porsche Design Driver’s Selection“ präsentiert. Porsche-Liebhaber kommen besonders angesichts der ausgestellten Exponate auf ihre Kosten: Neben einem aktuellen 911 Turbo von Porsche Exclusive wird ein weiterer 911 Turbo, Baujahr 1974, aus dem Privatbesitz von Ferry Porsche gezeigt. Motorsportfreunde finden im Siegerfahrzeug des 24-Stunden-Rennens von Le Mans 1971 einen absoluten Höhepunkt. Der Porsche 917 Kurzheck mit Startnummer 22 setzte als Leichtbau-Prototyp mit einem speziellen Gitterrohrrahmen aus Magnesium Maßstäbe. Die Piloten Dr. Helmut Marko und Gijs van Lennep sicherten Porsche damit den zweiten von bisher insgesamt 16 Gesamtsiegen in Le Mans und stellten darüber hinaus bis heute gültige Rekorde für Distanz (5.335,313 km) und Durchschnittstempo (222,304 km/h) auf.

Posted by admin on März 26, 2008

Gastkommentar von Peter Schwerdtmann - Chefredakteur Autoreporter.net

Kommentar: Rechenspielchen auto-reporter.net - 26. März 2008. Der Verein Deutsche Umwelthilfe (DUH) und seine Verbündeten in der „Allianz Pro Tempolimit“ sind offenbar so emotional bei ihrer Sache, dass sie sich von Fakten nicht mehr vom Weg abbringen lassen. Der deutsche Autofahrer soll gefälligst damit aufhören, bei den europäischen Nachbarn Neid zu provozieren, weil er hierzulande noch auf einigen wenigen Strecken mehr als 120 km/ fahren darf. Das Ziel der EU, die Zahl der Verkehrstoten bis 2010 in allen Staaten der Union auf 50 Prozent der Zahl von 2000 zu halbieren, will die Allianz mit Tempolimits erreichen. Da ist jedes Argument Recht, sogar solche, die nicht zutreffen. So behauptet DUH-Geschäftsführer Resch, Europa könne sein Ziel, die Zahl der Unfalltoten im Straßenverkehr zu halbieren nur mit einer Geschwindigkeitsbeschränkung auf Autobahnen erreichen. Doch nur 13 Prozent der Verkehrstoten in Deutschland sterben auf Autobahnen. Könnte man die Halbierung dieses Anteils schaffen, wären es nur noch 6,5 Prozent. Das wäre zwar positiv, würde die Gesamtstatistik aber kaum verändern, uns dem EU-Ziel jedenfalls nicht so nahe bringen, wie die Allianz suggeriert. Außerdem fehlt jeder Nachweis, dass ein Tempolimit wirklich eine wirksame Maßnahme darstellt. Sieben von zehn Unfällen geschehen bei Glätte und Nebel oder bei Wild auf der Fahrbahn und durch technische Mängel. Ein Tempo von 120 km/h wäre in all diesen Fällen zu schnell. Deswegen besteht die Lösung der Aufgabe, wie man zu den 50 Prozent kommt, nicht im Drehen am ganz kleinen Rad Tempolimit. Unsere Politiker, unsere Behörden, unsere Verbände und wir müssen vielmehr dafür sorgen, dass wir jeweils die angemessene Geschwindigkeit fahren. Das können dann auch schon einmal 200 km/h sein - oder eben 20 km/h. Nicht die freie Höchstgeschwindigkeit ist die Unfallursache Nummer 1, sondern die unangepasste Geschwindigkeit, gefolgt von Vorfahrtdelikten und Alkohol am Steuer. Ein Tempolimit hat in der Praxis für den Ausstoß an Kohlendioxid ebenfalls keine zahlenmäßig wesentlichen Folgen. Daran ändern auch die wieder präsentierten und längst widerlegten Modellrechnungen der DUH nichts. So bleibt auch dieses Mal nicht als das Unbehagen an Zahlenspielereien mit Toten. (ar/Sm)

Posted by admin on März 26, 2008

Lada Kalina jetzt auch als Kombi

 

 

24. März 2008. Lada hat seine Kleinwagenfamilie Kalina komplettiert. Ab sofort ist neben Stufen- und Steilheck auch eine Kombiversion erhältlich. Der Kalina 1117 basiert auf der 4,04 Meter langen Stufenhecklimousine 1118 und bietet 350 Liter Kofferraumvolumen. Bei umgeklappter Sitzbank stehen 690 Liter (bis Fensterunterkante) zur Verfügung.

Der Kalina Kombi ist ebenfalls mit dem 1,6-Liter-8V-Motor ausgerüstet, der 60 kW / 81 PS leistet und ein maximales Drehmoment von 122 Newtonmeter entwickelt. Der Durchschnittsverbrauch des 165 km/h schnellen Lada 1117 liegt bei 7,1 Litern pro 100 Kilometer.

 

Der CO2-Wert beträgt 177 Gramm je Kilometer.
Serienmäßig verfügt der Kalina Kombi unter anderem über Fahrer- und Beifahrerairbag, Colorverglasung und Bordcomputer. Eine Klimaanlage ist optional erhältlich. ABS und ESP sind nicht lieferbar. Der Basispreis beträgt 8990 Euro plus Transportkosten. Auf Wunsch kann der Kalina auch mit einer Autogasanlage bestellt werden.

Quelle: autoreporter.net (ar/jri)

Posted by admin on März 25, 2008

Mercedes-Benz auf der New York International Auto Show 2008

Auftritt für fünf neue Modelle

 

Stuttgart – Mercedes-Benz präsentiert auf der New York International Auto Show 2008 drei neue SUVs,
die mit dem modernsten und saubersten Dieselantrieb der Welt ausgerüstet sind. 
 
 
Die neuen Modelle R 320 BlueTEC, ML 320 BlueTEC sowie GL 320 BlueTEC nutzen das hoch effiziente AdBlue-Abgasreinigungsverfahren und unterbieten damit sogar die strengen Grenz-werte der USA nach Bin 5 und haben das Potenzial, auch die künftigen EU 6-Vorschriften zu erfüllen.
Deutlich erweitert wurde auch die Serienausstattung. Sie beinhaltet jetzt das einzigartige vorausschauende Insassenschutzsystem PRE-SAFE® und NECK-PRO-Kopfstützen sowie ein neu entwickeltes Telematiksystem. Auch der Mercedes-Benz ML 63 AMG, das leistungsstarke Topmodell der M-Klasse, wird künftig noch markanter und effektvoller.
 
M-Klasse: dynamischer, kraftvoller und mit noch mehr Stil
Die Mercedes-Benz M-Klasse ist der Trendsetter unter den modernen SUVs. Ihre Ausnahmestellung verdankt sie ihrem charakteristischen dynamisch-eleganten Design sowie der Verbindung von überzeugenden Fahrleistungen sowohl auf der Straße als auch im Gelände mit dem Fahr- und Bedienkomfort einer Limousine und hoher Wertanmutung. Überdies bietet die M-Klasse Sicherheitsfeatures, die im Segment der SUVs ihresgleichen suchen. Diese herausragenden Eigenschaften honorieren auch die Käufer. Seit die zweite Generation der M-Klasse im April 2005 erschienen ist, wurden bereits rund 300.000 Modelle an Kunden in aller Welt ausgeliefert. Damit ist der moderne Offroadern weiterhin eines der erfolgreichsten Fahrzeuge in diesem wachstumsstarken Marktsegment.
Mercedes-Benz hat die neue Generation der M-Klasse jetzt durch frische Design-Akzente, noch hochwertigere und umfangreich erweiterte Ausstattung deutlich aufgewertet. Damit wirkt der Premium-SUV nun noch kraftvoller und sportlicher und zeigt noch mehr Charakter und Präsenz.
Die Frontansicht bestimmen ein neu gestalteter, robuster Stoßfänger sowie Scheinwerfer mit einer ausgeprägten Stufe in der Unterkante. Drei breite, schwarze Lamellen mit großen, eckigen Luftöffnungen und blitzender Chrom-kante gliedern den Kühler und lassen die neue Generation der M-Klasse noch dominanter erscheinen.
Der Heckstoßfänger mit eingelegten Reflektoren wurde ebenfalls neu gestaltet und lässt die M-Klasse noch souveräner wirken. Die Rückfahrscheinwerfer tragen künftig ein dunkles Blinkerglas in Rauchglasoptik. Eine Dachreling gehört jetzt zur Serienausstattung der M-Klasse.
Interieur mit hochwertiger Ausstattung
Das Interieur der neuen Generation des modernen Offroaders wurde durch hoch­wertige Materialien stilvoll aufgewertet. Ein Blickfang im neuen Interieur ist das vierspeichige Leder-Multifunktionslenkrad mit Chromapplikationen und verbessertem Bedienkomfort.
Künftig kommt auch in der M-Klasse eine von Mercedes-Benz komplett neu entwi­ckelte Telematik-Generation zum Einsatz. Sie überzeugt durch eine weiter verbesserte Bedienfreundlichkeit und hohe Performance.
Satten, raumfüllenden Surroundklang können die Passagiere zudem mit dem auf Wunsch erhältlichen harman kardon® Logic7®-Soundsystem der neuesten Generation genießen.
In punkto Sicherheit ist die Mercedes-Benz M-Klasse schon immer Vorbild im SUV-Segment. Künftig wird sie bereits serienmäßig mit dem präventiven Insassen­schutz PRE-SAFE® und NECK-PRO-Kopfstützen geliefert.
Verbrauch um bis zu 0,4 Liter pro 100 Kilometer gesenkt
Die M-Klasse treiben durchzugsstarke und wirtschaftliche V6- beziehungsweise V8-Zylinder-Benzin- oder Dieselmotoren an, die im Verbrauch noch sparsamer geworden sind. Der permanente Allradantrieb 4MATIC bewährt sich hervorragend sowohl auf der Straße als auch im Gelände.
Zur Verfügung stehen auch in der neuen Generation der M-Klasse fünf Triebwerke von 140 bis 285 kW (190 bis 388 PS). Durch Detailarbeit konnte ihr Verbrauch gegenüber den Vorgängermodellen um bis zu 0,4 Liter pro 100 Kilometer gesenkt werden. Die stärkste Motorisierung steht überdies im ML 63 AMG 4MATIC mit 375 kW/510 PS zur Verfügung.
Mercedes-Benz ML 63 AMG
Auch der Mercedes-Benz ML 63 AMG - leistungsstarkes M-Klasse Topmodell - wird künftig noch markanter und effektvoller: Die neue Front- und Heckschürze ziert ab sofort ein verchromter Unterfahrschutz; der AMG Kühlergrill in Hochglanz Schwarz mit Chromauflage präsentiert sich deutlich größer als zuvor. Ein neues AMG Ergonomie-Sportlenkrad, neue 20 Zoll AMG Leichtmetallräder sowie erstmals auf Wunsch lieferbare 21 Zoll AMG Leichtmetallräder ergänzen die
Modellpflegemaßnahmen am ML 63 AMG.
Die neue Generation der SL-Klasse: Sportlich wie nie zuvor
Zu den Mercedes-Traumwagen gehört die SL-Klasse. Bis ins Detail und ineinem Umfang, der weit über das übliche Maß einer Modellpflege hinausgeht, hat Mercedes-Benz den Roadster weiterentwickelt, verfeinert und verbessert. So entstand ein Automobil, bei dem sich Sportlichkeit, Sicherheit und Komfort zu einer in dieser Fahrzeugklasse unvergleichlichen Synthese verbinden und das Mercedes-Fahrkultur auf sportlichem Niveau bietet.
Das neue, betont sportlich-souveräne Erscheinungsbild entspricht den Fahreigenschaften des Mercedes-Roadsters,
 
der mit einer neuen Direktlenkung noch fahraktiver ist und zugleich mehr Sicherheit und Komfort bietet. Zwei neue Sechszylindermotoren runden das SL-Programm ab Frühjahr 2008 ab: Der SL 280 leistet 170 kW/231 PS und bietet einen interessanten Einstieg die Welt der SL-Sportwa-gen. Im SL 350 arbeitet ein neu entwickelter, besonders drehfreudiger Sportmotor. Die Leistung stieg gegenüber dem bisherigen 3,5-Liter-Motor um 16 Prozent auf 232 kW/316 PS und das maximale Drehmoment verbesserte sich um zehn auf nunmehr 360 Newtonmeter. Mit diesem Kraftpaket beschleunigt der neue SL 350 aus dem Stand in nur 6,2 Sekunden auf 100 km/h und ist damit 0,4 Sekunden schneller als der bisherige SL 350. Mehr Leistung bedeutet bei diesem Sportwagen aber nicht mehr Verbrauch: Mit 9,9 Litern je 100 Kilometer ist der SL 350 im NEFZ-Fahrzyklus 0,4 Liter sparsamer als das Vorgängermodell mit 200 kW/272 PS. An der Spitze des Modellprogramms der SL-Klasse stehen weiterhin der SL 500 mit V8-Triebwerk und der Zwölfzylinder SL 600. Ihre Motoren verbrauchen auf 100 Kilometer bis zu 0,4 Liter weniger Kraftstoff als bisher.

 

Posted by j.stephan on März 25, 2008

Doppelsieg für AUDI R 8Audi

 

AUdi R8 ist „World Performance Car 2008“ und „World Car Design of the Year 2008“

 


Audi R8 ist „World Performance Car 2008“ und „World Car Design of the Year 2008“

  • Doppelsieg für den Audi R8 bei den „World Car of the Year awards“
  • Preise wurden 2007 vom Audi RS 4 und Audi TT gewonnen
  • Audi bisher erfolgreichster Hersteller bei „World Car of the Year“

Der Audi R8 erreichte einen Doppelsieg bei den „World Car of the Year awards“ 2008. Er gewann die Auszeichnungen als „World Performance Car“ und als „World Car Design of the Year“. Der Super-Sportwagen von Audi wurde für diese Auszeichnungen von 47 Autojuroren aus 24 Ländern gewählt. Die Preise nahm Johann De Nysschen, Executive Vice President von Audi of America, im Rahmen der New York Motorshow entgegen.

Als der Audi R8 als „World Performance Car“ 2008 gewählt wurde, wiesen die Juroren darauf hin, dass die „Eckdaten schon auf dem Papier sehr gut sind, unter anderem wegen seines V8-Mittelmotors mit 420 PS und seiner Aluminium-Bauweise. Diese bestätigten sich auch im echten Fahrbetrieb: seine hervorragende Balance, seine Feinheit und Beherrschbarkeit garantieren dem Fahrer die Sicherheit das Fahrzeug bis in den Grenzbereich bewegen zu können. Er bietet eine herausragende Präzision für ein Auto dieser Größenkategorie.”

2007 ging der „World Performance Car award“ an den Audi RS 4, somit gewann die Marke mit den vier Ringen in der „performance category” zweimal in Folge. In diesem Jahr waren gleich zwei Vertreter von Audi in den Finalrunden, so war der Audi S5 ebenso einer der drei Finalisten für die Auszeichnung.

Im Rahmen der „World Car Design of the Year“ 2008-Auszeichnung lobten die Juroren den Audi R8 für die „Neugestaltung der Sportwagen-Landschaft. Das R8-Design ist eindrucksvoll, ursprünglich und voller interessanter Details, von der Frontansicht bis hin zu den viel diskutierten vertikalen Sideblade hinter dem B-Pfosten”.

World Car Design-Experte Tom Matano, Executive Director der School of Industrial Design, Academy of Art University in San Francisco sagte: „Der Audi R8 ist eine großartige, optische Verkörperung der Technologie die er inne hat, ein komplettes Paket von ’Techno-Iconic Design’”.

2007 erhielt der Audi TT den „World Car Design of the Year award“, somit hat Audi die Design-Krone im zweiten Jahr in Folge verteidigt.

Audi holte den Gesamtsieg als “World Car of the Year” mit der Audi A6 Limousine bei der Einführung des “World Car of the Year awards” 2005. Mit einem Gesamtsieg und Siegen in insgesamt vier Einzelkategorien ist Audi der erfolgreichste Automobilhersteller bei den „World Car of the Year awards“.

Posted by j.stephan on März 23, 2008

Twingo mit ESP sicher auf Kurs

Neue Sicherheitsoption für Renault Kompaktmodell

  • Für Motorisierungen 1.2 16V, 1.2 16V TCE und 1.5 dCi erhältlich

  • Zusätzliche Sicherheit durch integrierte Untersteuerkontrolle

Renault stattet das Kompaktmodell Twingo ab sofort optional mit dem Elektronischen Stabilitätsprogramm ESP aus. Das System ist für die Benziner 1.2 16V mit 56 kW/76 PS, 1.2 16V TCE mit 74 kW/100 PS und den Diesel 1.5 dCi mit 47 kW/64 PS in den Ausstattungsniveaus Dynamique, GT und Initiale erhältlich. Die hocheffiziente „Antischleuderhilfe” wird für 300 Euro angeboten.

Wichtiger Beitrag zur Sicherheit

Laut zahlreicher wissenschaftlicher Untersuchungen kann ESP die Zahl schwerer Fahrunfälle durch Schleudern um mindestens 40 Prozent reduzieren. Das System ist besonders für Kleinwagen wichtig, denn diese werden häufig von Fahranfängern gesteuert. Die jüngsten Untersuchungen der ADAC-Unfallforschung in Deutschland ergaben, dass die 18- bis 25-jährigen Autofahrer fast doppelt so oft in Alleinunfälle verwickelt werden wie ältere Fahrer. Die meisten Unglücke passieren in Kurven oder bei so genannten Bankettunfällen, bei denen der Fahrer von der Straße abkommt und ins Schleudern gerät. Diese Risiken lassen sich mit dem aktiven Sicherheitssystem ESP deutlich verringern.

Twingo mit neuen Sicherheitsfeature

Untersteuerkontrolle inklusive

Wie üblich bei Renault ist auch im Twingo das ESP des neuesten Typs Bosch 8.1 um die Untersteuerkontrolle erweitert. Insgesamt sieben Sensoren erfassen dabei Parameter wie Radgeschwindigkeit, Lenkwinkel, Querbeschleunigung und das Tempo der Drehbewegung um die Hochachse. Droht das Fahrzeug geradeaus über die Vorderräder aus der Kurve zu schieben, nimmt das System per Motormanagement Gas zurück. Reicht das nicht aus, reagiert das Stabilitätsprogramm mit gezieltem Bremseingriff an Vorder- und Hinterrad derselben Seite oder nur an den Vorderrädern.

Um in allen Fahrsituationen optimale Sicherheit zu gewähren, bleibt das optionale System im Twingo stets aktiviert. Auch die zum ESP-Paket zählende und mit dem Antischleudersystem vernetzte Antriebsschlupfregelung kann nicht ausgeschaltet werden. Sie ist jedoch so kalibriert, dass sie auf losem Untergrund oder extrem rutschiger Fahrbahn erst mit leichter Verzögerung eingreift. Vorteil: Das Anfahren bleibt uneingeschränkt möglich.

Für den Twingo 1.2 16V mit 56 kW/76 PS ist das ESP zunächst ausschließlich in Kombination mit dem 5-Gang-Schaltgetriebe erhältlich. Ab Mitte 2008 bietet Renault das System auch für die Variante mit Quickshift-5-Getriebe an.

Als weitere Fahrerassistenzsysteme verfügen alle Twingo ab Werk über Antiblockiersystem (ABS) und Bremsassistent.

Posted by admin on März 19, 2008

Porsche 911 “Bestes Auto der Welt”

Porsche 911 als “Bestes Auto der Welt” ausgezeichnet Stuttgart.
Die Dr. Ing. h. c. F. Porsche AG, Stuttgart, hat für den Porsche 911 heute Vormittag die Auszeichnung als
“Bestes Auto der Welt” in der Kategorie Cabriolet entgegen genommen. Knapp 95.000 Leser der Fachzeitschrift
“auto motor und sport” haben den offenen Carrera vor insgesamt 49 weiteren Cabriolets, Roadster und Spider auf den ersten Platz gewählt. Damit setzt der Porsche 911 Carrera eine einmalige Tradition fort. Bei bis jetzt 32 Ausschreibungen dieser Publikumswahl seit dem Jahr 1977 konnten der Elfer und seine Modellvarianten Turbo und 911 Cabriolet insgesamt 37 Gesamtsiege erringen. Hatte es nicht zum Sieg gereicht, belegte der Porsche 911 den zweiten Platz, meist hinter anderen Porsche-Modellen wie 959 oder Carrera GT. Mit dem Titel “Bestes Auto der Welt” hat der Porsche 911 nach der “Auto Trophy” der Autozeitung im November in den Kategorien “Bester Sportwagen” und “Bestes Cabriolet über 30.000 Euro” die wichtigsten Publikumspreise deutschsprachiger Fachzeitschriften der Herbst- und Wintersaison 2007/2008 gewonnen.

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Porsche News

Posted by admin on März 19, 2008

News: Auto-news.de